Welche Möglichkeit gibt es nach Scheidung von der privaten Krankenversicherungin die GKV zu wechseln

2 Antworten

Sie sollte sich entweder mal an die Arge wenden, dann ist sie aber Bedarfsgemeinschaft mit dem Sohn, weshalb der vermulich schon freiwillig Unterhalt abgibt.

Ausserdem wird sie vermutlich auch wenn sie über 50 ist nciht auf ewig Unterhalt vom Ex-Ehemann bekommen. Also muss sie sowieso eine Arbeit annehmen. Das dürfte hier die Lösung sein.

Schließlich müßte sich auch der Versicherungsstatus ändern, denn in der Zeit der Ehe war sie doch auch beihlfeberechtigt, was nun anders ist.

Ich würde den Weg über die arbeit gehen.

Sie kann nicht einfach in die gesetzliche Krankenkasse wechseln. Die Dame hat sich vor vielen Jahren entschieden "privat" versichert zu sein, hat ihre Beiträe ind die PKV gezahlt und sie kann sich nun dort ohne Probleme weiterhin privat versichern. Sie müßte ja Unterhalt vom Ex-Mann bekommen, davon müßte sie die privaten PKV-Beiträge zahlen. Aufnahme in die gesetzliche Kasse ginge nur, bei versicherungspflichtiger Arbeit, dann würde sie pflichtversichert. Bei 1.000 Euro Einkommen glaub ich kaum, daß sie ins AlgII rutscht. Da wären ihr 300 Euro Beitrag zur PKV schon zumutbar, sie hätte dann noch 700 Euro zum Leben, das ist mehr als viele Hartz-IV-Empfänger haben.

Was möchtest Du wissen?