Welche Mietobergrenze ist aktuell für Grundsicherung im Alter ab 1.1.2014! In Niedersachsen

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Wie wird bei der Festsetzung der Grundsicherung im Alter ein kostenloses Wohnrecht nach 1093 bewerte

Mein 75 jähriger Bruder hat ein kostenloses Wohnrecht auf Lebenszeit nach Paragr.1093 BGB. In den letzten Jahren gab es zwischen dem Eigentümer und ihm heftige Auseinander- setzungen. Vor einem Jahr packte mein Bruder seine Sachen und ist in eine von ihm gemietete Wohnung eingezogen.Vor ein paar Wochen sprach ich meinen Bruder auf seine Situation an und erfuhr das er in einer schlimmen Situation ist. Seine Rente beträgt monatlich 455,10 € netto.Da er bis zu seinen Auszug kostenlos wohnte und die Nebenkosten schon längere Zeit nicht bezahlt hat,kam er mit seiner Rente relativ gut aus. Als er direkt nach dem Einzug zum Sozialamt ging um Grundsicherung zu beantragen,hat er das kostenlose Wohnrecht nicht angegeben.Er hat eine Zweizimmerwohnung für die er monatl. 260,00€ plus 80,00€ Nebenkosten bezahlt. Nun wird es eng ,lange wird er mit dem Geld welches er zur Verfügung hat nicht mehr zurecht kommen aber noch viel schlimmer ist das er das Kostenlose Wohnrecht beim Sozialamt nicht angegeben hat. Womit muß mein Bruder wohl rechnen, wenn das Sozialamt davon erfährt? Kann das Sozialamt die ca. 250,00€ Grundsicherung streichen? Kann das Amt meinen Bruder zwingen in die Wohnung zurückzugehen? kann das Amt das Wohnrecht meinem Bruder entziehen um die geleistete Sozialhilfe zurückzubekommen und danach aus den Mieteinnahmen den Lebensunterhalt von meinem Bruder zu sichern und die Schulden der von ihm nicht bezahlten Nebenkosten von ca. 1300€ zu bezahlen.? Er hat kein Geld um zu einen Anwalt zu gehen. Was wird da auf meinen Bruder zukommen und wie kann ich ihm helfen? Für jeden guten Rat bin ich dankbar.

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Erwerbsminderungsrente (voll) aber befristet und Grundsicherung - zum Lebensunterhalt werden nur 23

Hallo erstmal,

im einzelnen bin 50 Jahre alt und bekomme halt Erwerbsminderungsrente (voll) aber befristet und Grundsicherung.

Die Rentenkassse will mich für 3 Wochen zur REHA schicken, Termin bereits bestellt. Zwishenzeitlich war ich allerdings in den letzten 12 Wochen 3 mal erneut in Kliniken eingeliefert worden (insgesamt ca. 24 tage) so wurde diese erst mal aufgeschoben.

Vor einem halben Jahr war ich zumindest noch in der Lage ca.3 h / Woche für 100 Euro / Monat zu arbeiten aber durch die immer wiederkehrenden Ausfälle gekündigt worden. Das ist der Rentenkasse und derGrundsicherung bekannt.

Soviel vorweg.

Mein Problem: Ich bekomme 420 Euro Rente und 192 Euro Grundischerung. Gesamt also 612 Euro. Meine Miete wird niht vollbezahlt - ging nicht anders, 60 Euro zahle ich aus eigener Tasche hinzu.

also 612 Euro minus 380 Euro Miete (bezahlt werden 320) somit bleiben mir nur ca. 230 Euro von denen ich allerdings noch Strom (58 Euro) Internet/Tel (35 Euro) zahle.

Somit verbleiben mir lediglich ca. 130 Euro für Lebensmittel Putzmittel Körperpflege Fahrkarten etc.

Ist das denn rechtens ? Ich war der Meinung dass nach Abzug der (Warm)miete mir 391 Euro wie jedem anderen zustehen um davon halt Strom usw. zu bezahlen.

heisst mir fehlen letztlich diese 160 Euro Differenz

Vermögen nicht vorhanden und ich weiss ehrlich gesagt auch nicht wie ich das noch auffangen kann ...

Frage: Muss ich damit leben ? Wenn nein welches ist die zuständige Stelle ? Und gibt es da überhaupt eine Chance daran was zu ändern ?

Abgesehen von einer Arbeitaufnahme, das ist bei mir illusorisch....

In der Hoffnung auf hilfreiche Antwort HHJupp

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Grundsicherung für ältere Menschen

Guten Abend,

ich habe eine Frage in Bezug auf die Grundsicherung im Alter. In Düsseldorf beträgt der angemessene Preis für eine Wohnung inkl. NK 385,00 € (für eine Einzelperson bis 50 qm + - 5 qm mit einem WBS-Schein), diese Kosten beinhalten eine Kaltmiete zzgl. NK exklusiv der Heizkosten.

Meine Frage ist, was ist, wenn meine Mutter (68 Jahre alt) eine Wohnung beziehen möchte, die 360,00 € kalt kostet, inkl. NK in Höhe von 78,00 € (Gesamtmiete exkl. Heizkosten = 438,00 €). die Wohnungsgröße beträgt 39,87 qm.

Meine Mutter hat eine Rente von ca. 612,00 €, bei der zuständigen Behörde bekommt man immer nur die Auskunft, dass es an dem Sachbearbeiter liegen würde was berechnet werden würde. Auf die Bitte dieses anhand einer real existierenden Wohnung mal am Telefon zu überschlagen und in die Eingabemaske einzugeben, wird man darauf verwiesen, das man persönlich vorsprechen soll. Meine Mutter wohnt aber in Mönchengladbach (sie will erst nach Ddorf ziehen und kann nicht jedes Mal 20,00 € für die Fahrkarte zahlen und hier in MG kommt man an die Sätze in Ddorf nicht heran).

Die in Frage kommenden freien Wohnungen, welche man sich anhand einer Excelübersichtsliste montags, dienstags und donnerstags bei der Behörde abholen kann, sind zum Teil gar nicht mehr verfügbar, weil die Stadtverwaltung es nicht hin bekommt, die Wohnungen heraus zu nehmen, so dass wir selber schauen müssen.

Würde das in diesem Fall bedeuten, dass meine Mutter 53 € selbst zahlen muss (438,00 € - 385,00 € = 53,00 €) oder kann die Stadtverwaltung gar den Bezug der Wohnung verbieten. Hinzu kämen noch ca. 48,00 € Heizkosten, die ja auch anteilig übernommen werden müssten.

Ich hoffe, dass mir jemand helfen kann und danke euch schon einmal.

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