Welche Mietobergrenze ist aktuell für Grundsicherung im Alter ab 1.1.2014! In Niedersachsen

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Rückzahlung der rückwirkend erhaltenen Rente an das Sozialamt

Ich beziehe seit mehreren Jahren die Grundsicherung im Alter. Jetzt wurden meine Rentenbeitragsjahre im Ausland anerkannt und habe rückwirkend für das Jahr 2010 bis jetzt eine Zahlung in Höhe von 2000 Euro bekommen. Muss ich nun dieses Geld dem Sozialamt geben? Für das Jahr 2010 bis jetzt bezog ich die Grundsicherung rechtens, da meine deutsche Rente für meinen Lebensunterhalt nicht ausreicht.

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Aktuelle Kreditrichtlinien für Haus-/Wohnungskredit?

Bekanntlich wurden im März 2016 die Vergaberichtlinien erheblich verschärft, insbesondere auch für ältere Kreditnehmer. Soweit mir bekannt, wurde für viele auch die Beleihungsquote verringert. Inzwischen wurden wohl einige Verschärfungen zurückgenommen. Ich möchte wissen, welche Kriterien wieder aufgeweicht wurden.

Ich bin inzwischen 60 Jahre und möchte mein - zu 90% abbezahltes - selbst bewohntes Haus in sehr beliebter Wohngegend in Großstadt für Renovierungen und für den Ausbau einer Einliegerwohnung zur Vermietung beleihen. Meine Restschuld läuft inzwischen variabel, und ich kann sie praktisch fristlos (bzw. mit ganz geringer Frist) kündigen und zusammen mit dem neuen Darlehen bei der ggf. neuen Bank unterbringen.

Ich hoffe, dass das Alter von 60 Jahren kein großes Hindernis ist. Soweit ich weiß, setzen die meisten Banken das Rentenalter mit 65 Jahren an und orientieren die Darlehenslaufzeit daran. Bei manchen Berufen akzeptieren einige Banken wohl eine Fortführung der Tätigkeit bis zum 68. oder gar 70. Lebensjahr (dies käme bei mir als Übersetzer und Gutachter in bereits im eigenen Haus abgetrenntem Büro) in Frage.

Ich frage mich auch, ob die Altersgrenze eine so große Rolle spielt, wenn durch den geplanten Ausbau der bereits vorhandenen Einliegerwohnung Miete zu erwarten ist. Denn dies wäre dann ja als Kapitalanlage zu sehen, und ich hoffe, dass die Altersgrenze für Kapitalanleger nicht mehr so streng gilt.

Mich interessiert auch, ob der Wert der Immobilie wieder so berücksichtigt wird wie vor März 2016. Muss z.B. eine vermietete Wohnung bis zum Ende der Darlehensdauer komplett getilgt werden, oder wird der Restwert, der ja die Restschuld in aller Regel erheblich übersteigt, wie früher berücksichtigt?

Wer kann mir die derzeit wichtigsten Kriterien nennen? Hat der Wert einer Immobilie gegenüber März 2016 wieder an Bedeutung gewonnen?

Andere Änderungen erinnere ich nicht genau, bin für jeden Hinweis dankbar - egal, ob er Änderungen - aus 2016 wie aus 2017 - in positiver wie in negativer Hinsicht betrifft.

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Können bei Grundsicherung im Alter die laufenden Einnahmen ( Rente ) als Vermögen berechnet werden, wenn das Schonvermögen durch Sachwerte belegt ist?

Die Frage bedeutet folgendes: Wir haben Grundsicherung beantragt, das Schonvermögen war durch Sachwerte, die man nicht essen kann, ausgeschöpft, auf dem Konto waren am Monatsbeginn ca. 600,- €. Die wurden als Vermögen bewertet, obwohl sie für den laufenden Monat nötig waren, der Antrag wurde abgelehnt. Das Einkommen berechtigt zum Grund- sicherungsbezug. Ist das in Ordnung?

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Wird ein Rürup-Vertrag auf Grundsicherung im Alter angerechnet?

Weiß jemand, wie es sich bei Rürup-Verträgen verhält? Wird diese Rente im Alter auf eine Grundsicherung angerechnet?

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Grundsicherung im Alter und Instandhaltungsrücklagen bei selbstgenutzter Immobilie?

Ich möchte für meine Mutter (78 Jahre) Grundsicherung im Alter beantragen. Sie wohnt in einem kleinen, abgezahlten Haus, dass aber laut Grundbuch zur Hälfte meiner Schwester und mir gehört. Seit 17 Jahren spart meine Mutter 30€ im Monat Instandhaltungsrücklagen an, falls größere Reparaturen am Haus anfallen sollte. Es sind etwa 7000€ auf dem Konto. Wir wollen lediglich Grundsicherung beantragen und auf ergänzender Hilfe zum Lebensunterhalt verzichten. Muß das Vermögen zunächst aufgebraucht werden? Gibt es da bereits Urteile dazu?

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Grundsicherung bei Wohnungseigentum

Hallo, seit mein Vater gestorben ist, bezieht meine Mutter eine Rente i.H.v. EUR 240,- sonst nichts weiter. Sie besitzt und bewohnt ein Einfamilienhaus mit ca. 190 qm Wohnfläche, inkl. Dachboden (60qm) der von mir bewohnt wird. Mein Vater hat ihr noch Schulden hinterlassen, die auch beglichen werden mußten. Uns fiel zu diesem Zeitpunkt nichts anderes ein, als eine Hypothek aufzunehmen, wovon die Schulden getilgt wurden und meine Mutter ihr weiteres Leben finanzieren konnte. Mit ihrer Rente ist es wirklich sehr schwer, den vollen Lebensunterhalt zu bestreiten, geschweige denn, die laufenden Hauskosten zu bezahlen. Ich zahle die mtl. Tilgung und Zinsen an die Bank und einen Anteil der Nebenkosten. Mehr geht dann für mich auch nicht. Langsam hat sich das aufgenommene Darlehen aufgebraucht und wir haben überlegt, wie es unter gegebenen Umständen weitergehen kann. Leider sehen wir z.Zt. keinen anderen Weg, als das Haus zu verkaufen, damit meine Mutter von dem Geld des Verkaufes weiter leben kann. Jetzt habe ich von der Grundsicherung gehört und frage mich, ob sie meiner Mutter auch zusteht, obwohl sie ein großes Haus besitzt? Bzw. gibt es Möglichkeiten, an den Gegebenheiten etwas zu ändern, daß dem Antrag zugestimmt werden würde? Gibt es unabhängige Berater, die einem dabei helfen und Tipps geben könnten? Ich bin für jede Hilfe dankbar! Viele Grüße Rasmus

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