Welche Kosten übernimmt die Versicherung nach Unfall für einen Ersatzwagen?

2 Antworten

Es ist dringend anzuraten einen Wagen zu nehmen, der eine kleinere Klasse hat. Es wird einem sonst die Ersparnis der eigenen Kosten angerechnet.

Ausserdem genau überlegen, wieviel man fährt.

Es kann u. U. günstiger sein die Nutzungsausfallentschädigung zu nehmen und auf Bus/Bahn/Taxi umzusteigen.

Für einen Vertreter ist die Sache klar. fährt er einen Mercedes C 200 steigt er für einige Tage auf einen Golf um und hat keine Probleme.

Jemand wie ich, mitten in Berlin, von Bussens, Bahnen und Taxiständen umgeben, läßt sich die Nutzugnsausfallentschädigung zahlen udn hat täglich evtl. 20-40 Euro an Kosten.

Es gab auch schon mal einen Fall, wo die Versicherung den Fall näher geprüft hat udn feststellte, das der Mietwagen so wenige Kilometer genutzt wurde, dass die Geschädigte alle Kilometer für die Hälfte der Kosten mit dem Taxi hätte fahren können. Die Erstattung wurde gekürzt.

Wir lernen: Überlege, wieviel Du vermutlich fahren wirst.

Nach einem nicht selbst verschuldeten Unfall hast Du Anspruch auf einen Mietwagen, oder alternativ dazu wird Dir eine Nutzungsausfallentschädigung gezahlt, wenn Du nicht auf ein Leihfahrzeug angewiesen bist.

Der Leihwagen muss allerdings angemessen sein. das bedeutet: Fährst Du selbst einen Corsa, kannst Du keinen Mercedes wählen. Lass Dich genau darüber aufklären, welche Klasse Dir zur Verfügung gestellt werden kann, bevor Du draufzahlen musst.

Übertragene Versicherung hochgestuft durch Unfall des Verstorbenen vor seinem Tod - Betrug?

Hallo,

meine Freundin hat die KFZ-Versicherung ihres Vaters nach dessen Tod in diesem Frühjahr übernommen. Sie konnte dadurch ihren Versicherungsbeitrag erheblich senken.

Nun ist es wie folgt: Vor dem Tod (ich glaube Winter 2011) verursachte ihr Vater noch einen kleinen Unfall (Stoßstange leicht beschädigt, mehr nicht). Der Schaden wurde reguliert, aber der Vorgang innerhalb der Versicherung wohl intern noch nicht abgeschlossen. Denn: jetzt nach knapp einem Jahr und nach dem meine Freundin die Versicherung übernommen hat zu den günstigeren Konditionen bezogen auf IHR Auto, wurde diese Versicherung hochgestuft mit der Begründung, dass der Unfall des Vaters mit seinem Auto ja reguliert werden musste. Die Belastung wurde direkt um 200€ im Jahr erhöht, obwohl ihr Vater jahrelang unfallfrei fuhr!

Meine Frage an euch: Ist das Rechtens????? Schließlich hat Ihr Vater den Unfall mit SEINEM Auto verursacht. Hätte meine Freundin dann nicht vorher darüber informiert werden müssen, dass eine Neueinstufung auf Grund des Unfalls Ihres Vaters noch auf sie zukommt. Dann hätte sie ja die Versicherung nicht übernommen und die Versicherung einen Kunden weniger gehabt...

Danke für eure Antworten

...zur Frage

Einsicht in die Versicherungs-Unterlagen, Kostenvoranschlag und Gegendarstellung?

Ich hatte einen Bagatell-Unfall, der Mitbeteiligte übernahm, da ich einen Schock hatte, was ich tun müßte! Als 1.) die Autos wegfahren, was in einer 30Zone und weit und breit kein Auto unnötig war! 2.) Tauschten wir unr die Visiten-Karten aus! 3.)An meinem Auto, ist ein minimaler Lackschaden! Sein Auto ( Firmenwagen) weißt eine Handteller große Vertiefung auf, was ich so wahrgenommen habe! 4.) Am nächsten Abend, rief er mich an und teilte mir mit, er hätte einen Kosten-Voranschlag erstellen lassen und ich müßte mit einem Betrag von € 1400,-- plus 3 Tage Ersatzwagen rechnen! Ich sagte Ihm, dass er am Zuammenstoß genau wie ich Schuld hätte, als 50%! Meine Versicherung tritt zu 100% ein! Ich habe weder Auto-Nr. noch Haftplichtversicherung von Ihm! Meine Versicherung, verweigert mir die Einsicht, das sei wegen Persönlichkeitsrecht nicht möglich! Was kann ich tun??

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?