Welche Form muss ein "Schuldschein" unter Freunden haben?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein.

Es muss rein:

wer verleiht: Name Adresse

an wen: Name adresse

An welchem Tag: Datum

Wan zurück zu zahlen: Datum (sollte man darüber erst später reden wllen, also wenn der Freund eine neue Arbeit hat, so ein datum eintrag und lieber dann über eine Verlängerung vereinbaren).

Wenn Ratenzahlung erfolgen soll: Höhe der Rate, wann sie jeweils zu zahlen ist.

Wenn Zinsen: Höhe der zinsen in %, und wann sie jeweils zu berechnen sind (z. B. Jahresende).

Dann die Unterwerfungsklausel: Der Schuldner unterwirft sich für die Rückzahlung der Zwangsvollstreckung in sein gesammtes Vermögen.

Mag Kleinich klingen, aber bei streit ist es wertvoll es zu ahben.

Gibt es keinen Streit ist sowieso alles in Ordnung.

Wie ich sehe ist die Frage von 2010 schon eine ganze Weile her, aber ich denke es gibt immer wieder solche Probleme das man sich in Notsituationen Geld borgen muß. Ich bin gerade auch in solch einer Situation, nur ist es bei mir eine überschaubare Summe die ich garantiert in den nächsten Monaten wieder zurück zahlen kann. Aber ganz egal wie klein/groß die geborgte Summe auch ist, man sollte immer einen Schuldschein schreiben. Formulare dafür bekommt man für alle möglichen Zwecke aus dem Internet zum herunterladen. Diese Schuldscheine sollten korrekt ausgefüllt werden und von beiden Partnern (Schuldnern/Schuldgebern) unterschrieben werden und jeder sollte ein Exemplar davon erhalten. Doch vor allem sollte der Schuldner sich genau überlegen ob er sich an die Vereinbarung halten kann denn sonst ist es mit der Freundschaft und Sorglosigkeit ganz schnell vorbei.

Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft, 2 Arbeitstellen

Folgender (zugegebenermaßen komplizierter) Sachverhalt

Frau A hat bis Juni 2009 Vollzeit gearbeitet bis sie in MuSchu ging, im Juli 2009 kam der Sohn zur Welt. Es wurden 3 Jahre Elternzeit beantragt, im August 2010 ging Frau A wieder mit 40% arbeiten als Teilzeitbeschäftigung während der Elternzeit.

Im November 2011 ging Frau A erneut in Muschu, im Dezember kam die Tochter zur Welt. Es wurden erneut 3 Jahre Elternzeit von der immer noch bestehenden Vollzeitstelle beantragt. Die 7 Monate Rest-Zeit vom Sohn können „aufgehoben“ werden und evtl später noch einmal genommen werden. Die Elternzeit für die Tochter endet demnach im Dezember 2014 nach 3 Jahren. Im Januar und Februar ist Frau A mit 40% in Elternzeit beschäftigt und von März 2013 bis August 2013 als Minijob während der Elternzeit bei Ihrem AG beschäftigt.

Ende des Jahres 2013 zieht die Familie weiter weg. Die Arbeitsstelle von Frau A besteht noch auf dem Papier, es ist aber klar, dass sie dorthin nicht wieder zurückkehren wird. Die Personalabteilung ist darüber informiert, dort rät man Frau A allerdings dazu, nicht zu kündigen, sondern die Elternzeit (vor allem aus Sicht der Rente) nicht zu beenden sondern weiter zu nutzen.

Im Januar 2014 findet Frau A am neuen Wohnort eine neue Arbeitsstelle, der neue AG ist über die Vollzeitstelle in Elternzeit beim alten AG schon im Bewerbungsschreiben informiert. Der alte Arbeitgeber genehmigt auch schriftlich die Nebentätigkeit von 15h/Woche während der Elternzeit. Bei der neuen Stelle handelt es sich um eine unbefristete Stelle von 40%.

Eigentlich war geplant Ende Septemer 2014 fristgerecht beim alten AG zum Ende der Elternzeit zu kündigen.

Jetzt Ende September folgende Situation: Frau A ist wieder schwanger, das Kind kommt voraussichtlich im Mai 2015 zur Welt. Die Frau ist Krankenschwester und arbeitet in der ambulanten Pflege. Es wird ein Beschäftigungsverbot vom Arzt ausgestellt. Das BV gilt theoretisch für beide Stellen, weil sie an beiden Stellen in der Schwangerschaft nicht mehr arbeiten darf.

Wie verhält es sich, mit der Weiterzahlung des Gehaltes während des Beschätigungsverbotes? Wäre Frau A noch ausschließlich beim alten AG angestellt und in der Elternzeit schwanger geworden , so würde sich die Zahlung im Beschäftigungsverbot ja nach dem Gehalt der Vollzeittätigkeit vor der ersten Schwangerschaft richten. Da sie ja aber schon seit Januar 2014 als Nebentätigkeit für den neuen AG arbeitet, ist die Frage wonach sich die Zahlung richtet, von September bis Dezember ja sicher nach dem Gehalt beim neuen AG.

Was wäre aber wenn Frau A diese neue Stelle zum Jahresende aufgeben würde? (das Risiko ist natürlich klar, es geht lediglich um die Theorie) Bekäme sie dann ab Januar 2015 eine Zahlung aus dem BV beim alten AG?

Danke fürs Lesen und Antworten, klar Frau A bin ich, bei der Formulierung war es lediglich einfacher das in einer anderen Form zu schreiben.

Danke Wie ist der Sachverhalt? Wie berechnet sich die Zahlung im BV richtig?

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