Welche Fonds sind gut, die mit Kunst handeln?

2 Antworten

So etwas gibt es nur als geschlossene Fonds und da fängt das Problem schon an: Geschlossene Fonds sind Weltmeister im Abkassieren des Anlegers durch Gebühren aller Art. Nur der verbleibende Rest wird angelegt. Behaupten, eine Anlage in Kunst sei gut und sicher, kann außer den Verfassern der Werbeprospekte solcher Fonds niemand. Manche Kunstwerke gewinnen erst nach Jashrzehnten an Wert, manche nie. Ob da die geeigneten Fachkräfte zur Einschätzung der Entwicklung verfügbar sind? Und übrigens: Die Anteile an geschlossenen Fonds kann man nicht einfach kündigen und auch ein Börsenhandel findet nicht statt. Wenn man da nicht nach mühsamer Suche selber einen Interessenten findet, ist man dran gebunden, möglicherweise Jahrzehntelang.

Es ist leichter, Geld zu Kunst zu machen, aber es ist eine Kunst , sein Vermögen mit Kunst zu mehren.Ich halte nichts davon .

Zitat : "Einzig und allein wegen der Hoffnung auf Rendite sollte kein Privatsammler ein Kunstwerk erwerben. „Eine wesentliche Voraussetzung beim Kauf muss sein, dass dem Investor das Werk gefällt“, sagt Berenberg-Experte Stefan Horsthemke. Denn eine Garantie auf Wertsteigerungen gibt es bei Kunstinvestitionen genauso wenig wie bei anderen Anlageformen - der Preis hängt stark von den aktuellen Moden am Bildermarkt ab und die können wechseln."

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/gemaelde-fuer-alle-jetzt-kann-jeder-in-kunst-investieren-11957072.html

Gruß Z... .

Welche Werte sind in Medizin-Fonds enthalten? Lohnt sich eine entsprechende Anlage?

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Istversteuerung bei freiwilliger Bilanzierung

Hallo,

laut einem Urteil des BFH vom 22.7.2010 (Aktenzeichen: V R 4/09) soll eine Istbesteuerung für Freiberufler nicht mehr möglich sein, wenn diese freiwillig bilanzieren. Eine Verfassungsbeschwerde dagegen (Aktenzeichen: 1 BvR 3063/10) wurde nicht zur Entscheidung angenommen.

Inwiefern betrifft dies jetzt aber nur Freiberufler oder auch normale Gewerbetreibende wie mich, die ansonsten die Bedingungen für die Istbesteuerung erfüllen? Spielt es nur eine Rolle, welche Gewinnermittlungsart man ggü dem FA meldet, oder welche man tatsächlich "intern" verwendet? (Das Ergebnis ist ja für das FA dasselbe).

Andererseits wäre die Bilanz ja falsch und unbrauchbar, wenn sie der Rechtsprechung nach garnicht existieren dürfte... Bin hier etwas ratlos.

Zu den Hintergründen:

  • Ich war bisher Kleinunternehmer mit EÜR, ab diesem Jahr bin ich USt-Pflichtig und wenn alles glatt läuft in 2-3 Jahren ggf. bilanzierungspflichtig. Zudem plane ich die Ausgründung eines Projektes als GmbH für einen evtl. späteren Verkauf. Daher und auch für eventuelle Investoren möchte ich gerne von Anfang an doppelte Buchführung betreiben.
  • Zunächst jedoch ohne StB und nur "intern", d.h. dem FA ggü. würde ich offiziell erstmal weiterhin eine normale EÜR vorlegen.
  • Besteuerung nach vereinnahmten Engelten ist beantragt und (vorläufig) genehmigt.
  • Einem Buchprüfer würde ich natürlich alle Unterlagen vorlegen, zur Vereinfachung. (Ich habe relativ komplexe Umsätze, hauptsächlich aus dem Ausland).
  • Investoren wären natürlich an der Bilanz interessiert, da ja hier durchaus Ertragsneutrale Werte enthalten sind, die in der EÜR nicht auftauchen.
  • Mir gilt es unter anderem zu vermeiden, plötzlich ggf. nachtraglich zur Sollbesteuerung wechseln zu müssen, weil die Liquidität im moment (noch) stark eingeschränkt ist.

lg, mcjoey

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Wie verhalten sich Fonds als Anlage während und nach einer Hyperinflation?

Ganz so pessimistisch bin ich dann doch nicht. Aber rein vorsorglich: was passiert mit Fonds bei einer Inflation? Kommt es auf den Fonds an?

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Lohnt sich eine Standard-Life Maxxellence Invest (fondsgebundene Rentenversicherung Tarif S Österreich mit Kapitalwahlrecht) Pensionsversicherung?

Mir wurde eine Standard-Life Maxxellence Invest (fondsgebundene Rentenversicherung Tarif S Österreich mit Kapitalwahlreich) Pensionsversicherung angeboten und mich würde interessieren, ob diese Versicherung etwas taugt.

  • Alter zum Versicherungsbeginn: 34
  • Versicherungsbeginn: 01.12.2015
  • Versicherungsende: 01.12.2046
  • Einmalige Zuzahlung: 12000 (+4% Versicherungssteuer) = 12480 Euro
  • Monatlicher Betrag: 200 Euro (+4% Versicherungssteuer) = 208 Euro
  • Jährliche Betriebsdynamik: 2%

folgender Fonds ist angedacht: STANDARD LIFE Global Absolute Return Strategies (Mittleres Risiko)

Seit Ausgabe 2006 hat der Fonds eine Performance von 7.6% p.a. (vor Abzug der Kosten)

Nach 31 Jahren sind 118 229 Euro eingezahlt. Garantierte Rendite gibt es ja keine mehr.

  • bei 0% Nettorendite beträgt die Auszahlung 113440 Euro (also weniger als eingezahlt).
  • bei 3%: 187198 Euro
  • bei 6%: 326316 Euro

Die Effektivkosten p.a. (Gesamtkostenquote) werden mit 1,828% angegeben. Also sofern die Bruttorendite höher ist, schaut im Endeffekt ein Gewinn raus. Der Ausgabeaufschlag von 5% auf den Fond ist aber relativ hoch bzw. auch die sonstigen Kosten.

Generell ist schwer abschätzbar, wie sich das entwickelt. Aber angeblich sind 3% schon realistisch (sagt die Glaskugel des Versicherungsmaklers). An und für sich ist die Standard-Life relativ gut bewertet bzw. gibt es auch einige Infos dazu im Forum.

Was denkt ihr darüber? Gibt es irgendwelche Alternativen (für Österreich)? Wie würdet ihr für die Zukunft vorsorgen? Danke!

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Investition in seltene Erden?

Lohnt sich eine Investition in seltene Erden und bieten sich da eher Aktien oder Fonds an?

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