Welche Auflagen gibt es beim Verkauf von Goldbarren?

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2 Antworten

Schau Dir zunächst einmal die Bestimmungen des Geldwäschegesetzes an:

http://www.goldreporter.de/neues-geldwaschegesetz-was-goldanleger-und-handler-wissen-mussen/gold/19864/

Darüber hinaus steht es jedem Goldankäufer frei, zu welchen Bedingungen er ankaufsbereit ist. Das was Du Dir womöglich vorstellst, nämlich Dein Gold auf den Tresen legen zu können und dann den Gegenwert in bar zu kassieren, wird es nicht geben.

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Kommentar von Fragfreund
15.05.2013, 23:35

Das was Du Dir womöglich vorstellst, nämlich Dein Gold auf den Tresen legen zu können und dann den Gegenwert in bar zu kassieren, wird es nicht geben.

Ich stimme dir ja in der Regel bei deinen Kommentaren 100% zu. Aber hier liegst du möglicherweise falsch oder meinst etwas anderes. Gerade bei Goldgeschäften sind Tafelgeschäfte die Normalität.

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Ueblicherweise wird beim Verkauf von Gold in einer Bank die Identitaet des Verkaeufers festgestellt, oft erwarten Banken auch, dass man das Gold bei ihnen gekauft hat und dort ein Konto besitzt. Ab einem Betrag von 14.999 Euro besteht eine Registrierungspflicht auf Grund des Geldwaeschegesetzes.

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Kommentar von Fragfreund
15.05.2013, 23:43

Banken sind meiner Meinung nach mit Edelmetallhandel in der Regel überfordert. Da gibs in der Tat oft so dümmliche Ansinnen: "Ist der Barren auch ääächt ? Haben Sie den denn auch bei uns gekauft, da steht ja garnicht Degussa drauf ".

Oder bei einer popeligen 20 Goldreichsmark: "Lassen Sie die mal hier, die müssen wir erst prüfen und schreiben Ihnen dann den Gegenwert (natürlich zu einem schlechten Preis) irgendwann mal auf ihrem Girokonto gut ".

Das letztere selbst erlebt, als ich noch jung und knackig war. Seitdem kriegen die höchstens von mir noch einen Goldtaler mit Schokoladenfüllung zum jährlichen "Tag des Bankhamsters" geschenkt.

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