Welche Annahmefrist gilt bei schriftlichem Angebot über Kaufpreis eines Kaufgegenstandes?

2 Antworten

Wäre noch zu klären, hat er es verbindlich angeboten udn drauf geschreiben reserviert? Oder geschrieben "zwischenverkauf vorbehalten."

Im Falle von "reserviert" wäre er schon gebudnen, im Falle von "Zwischenverkauf vorbehalten," praktisch völlig ungebunden.

Im Allgemeinen sollte man als Verkäufer schon davon ausgehen, das der Käufer unverzüglich reagiert, also ohne schuldhaftes verzögern. Das wäre dann sagen wir ein, bis höchstens 2 Tage für die Überlegung udn die ANchricht auf dem gleichen Weg zurück.

Neun Tage sehe ich schon als sehr lang an.

Da nun auf Lieferung zu klagen, wobei der ja eventuell inzwischen weg ist udn dann praktisch ein Schadenersatz zu fordern wäre, da sehe ich ganz schlechte Chancen.

Als angemessene Annahmefrist würde ich in deinem Fall 2 Wochen ansehen. Bei einem Angebot mit Telefax wäre eine umgehende Annahme notwendig. Daher wäre in diesem Fall deine Annahme verspätet. Bitte überprüfe das noch.

Spekulationssteuer (-Steuerhinterziehung) beim Hausverkauf?

Angenommen ein Einfamilienhaus würde für 400.000€ angeboten werden und um die Spekulationssteuer zu sparen sollen 150.000€ für Inventar ausweisen werden.

Faktisch ist jedoch kein Inventar sondern lediglich Sperrmüll vorhanden.

Nehmen wir an das Käufer-A sich nicht auf dieses mündlichen Angebot einlässt und nun Käufer-B das Objekt bekommen soll. Der Käufer-B, so sagt der Verkäufer, hätte das Geld direkt zur Verfügung und müsste es nicht über eine „lästige“ Bank finanzieren und somit auch keine lästigen Fragen beantworten.

Wäre das eine Steuerhinterziehung? Wo könnte man diesen Fehlerverhalten melden und Wie?

Schließlich war jede Kummunikation mündlich und der Käufer-A kann nur darüber spekulieren dass hier wirklich eine Steuerhinterziehung stattgefunden hat…

...zur Frage

Spezialfall § 23 EStG

Hallo zusammen,

ein Kunde verkauft ein derzeit noch an verschiedene Parteien vermietetes Mehrfamilinhaus zu einem in der Zukunft liegenden Termin (Anfang 2006) mit der Auflage, dieses bis dahin entmietet zu haben.

Der Grund für das jetzt zur Unterzeichnung kommende "Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrags" ist, dass beide Parteien sich eigentlich einig sind. Nur will der Verkäufer nichts gleich verkaufen, was er erst in 15 Monaten liefern kann, was er sich zutraut aber nicht das Thema sein soll. Beide kommen nicht ohne Vertragsstrafe aus der Sache raus.

Dem Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrags liegt als Anlage 1 der "weitere Ihnalt des Kaufangebots" vor, in dem alles wie bei einem Kaufvertrag geregelt ist, also Kaufpreis, Auflassung usw.

Problem des Kunden ist, dass der Notartermin vor Ablauf der 10-jährigen Frist nach § 23 Abs. 1 Nr. 1 EStG liegt, Entmietung und Notariell festgehaltener frühest möglicher Termin des Käufers, das Angebot anzunehmen, liegen danach.

Mir ist das, was man im Internet dazu findet, bekannt. Ich habe die Hoffnung, dass jemand (und es sind ja ausgezeichnete Steuerberater da) seine Meinung kundtut, ob das ein Fall für die eine (Termin der Vertrags) oder andere (frühest möglicher Annahmetermin) Richtung ist. Vielleicht ist ja auch irgendwem genau der Fall untergekommen.

Der Gang vor Gericht muss nicht zwangsläufig vermieden werden. Nur frage ich mich halt auch, wie es mit der Aussicht auf Erfolg steht.

...zur Frage

Wie hoch ist die Spekulationssteuer bei Kauf und Verkauf eines Hauses?

Guten Tag,

Ich hätte eine Frage zur Spekulationssteuer. Ich hatte ein älteres Haus gekauft und dafür ein Darlehen genommen.Habe das Haus ca. 3 Jahre später gut verkauft. Eine Restsumme des Darlehens (80000 €) wurde der Bank direkt zugeführt. Also wurde mir nur der „Rest“ überwiesen, wegen der Grundschuld. Ich bin nun davon ausgegangen, dass Verkaufspreis minus Kaufpreis der Gewinn ist. Meine Steuerberaterin meinte, dass nur das Geld welche schlußendlich bei mir auf dem Konto landet, der Veräußerungspreis ist. Also abzüglich der Hypothek. Also Veräußerungsgewinn (abzüglich Hypothek) minus damaliger Kaufpreis (Eigenkapital und Darlehen). Das würde eine viel geringere Spekulationssteuer bringen… Meine Frage wäre. Ist die Berechnung richtig? Mal angenommen ich kaufe ein Haus für 100000 Euro. Das Darlehen beläuft sich auf 80000 Euro. Ich verkaufe das Haus 2 Jahre später für 200000 Euro. Bekomme also 120000 Euro ausbezahlt. Die 80000 gehen direkt zur Bank. Wenn wir die Nebenkosten mal vernachlässigen. Wie hoch wäre der Gewinn? Stimmt die Rechnung? MfG

...zur Frage

Mietkauf?

Hallo, wir haben das unschlagbare Angebot das Haus meiner Tanta für 30.000 Euro abzukaufen. Sie lebt in Amerika, hat nicht das notwendige Geld um es zu Renovieren und möchte es uns nun verkaufen.

Wir möchten einen Privaten Mietkauf der so aussieht.

5000 Euro bekommt sie zu beginn.

500 Euro monatlich (diese werden voll auf den Preis gerechnet)

5000 Euro zusätzlich einmal im Jahr zu einem festen Zeitpunkt

Das Haus wird aber erst nach vollständiger Zahlung überschrieben.

Kosten wie Grundsteuer, Versicherungen zahlen wir,sodass sie eigentlich noch Geld bekommt, aber ansonsten nichts mehr mit dem Haus zu tun hat.

Nun meiner eigentliche Frage: Ist das zulässig?Reicht es einen Notar erst bei der Überschreibung hinzu zu ziehen?Damit es nicht unter eine Schenkung fällt, per Auszüge und Vertrag den Kaufpreis nachweisen.

Ich bräuchte bitte schnelle Antwort.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?