Welche Altersvorsorge passt zu mir?

3 Antworten

Du fragst nach einem Rat und wenn ich bei der geschilderten Situation einen gebe (erst 26 Jahre alt, ordentliches Einkommen) sage ich, die Idee mit dem Fons wäre gut gewesen. GRünde. So billig wie im Moment kann man nie wieder einsteigen, weil die Aktienkurse unten sind. Auf eine Zeit für 20-25 Jahren das und dann umsteigen auf einen Banksparplan. oder, falls irgendwann gebaut wird in Wohnriester.

Wenn neben dem Riesterplan noch etwas gemacht werden soll, evtl. einen Rentenfonds

Also den Bankssparplan betreffend hast du recht, das wäre erst zu einem späteren Zeitpunkt, wenn überhaupt, notwendig.

Hab mich im www jetzt ein bisschen belesen und denke das ein RiesterFondssparplan für mich das beste ist. Also keinen Umweg über eine Versicherung die auch noch Geld will. DWS steht bei solchen Riestergeschichten ziemlich gut da.

  • RiesterRente Premium oder
  • Riester Top Rente Dynamik

Jetzt weiß ich nicht, welches Produkt besser auf mich zugeschnitten ist?!

Zusätzlich wollte ich auch noch was mtl. sparen bzw. anlegen! Ich dachte da an einen normalen Fondssparplan mit mtl. 50 Euro oder so. Wären da, wie du beschrieben, Rentenfonds besser wie Aktienfonds?

Ist es jetzt grad die besste Einstiegsmöglichkeit was Aktien und Fonds anbetrifft und der Tiefpunkt ist erreicht oder geht es noch tiefer?

Wenn du das Geld hast, würde ich auch lieber zu Fonds raten, da die Rendite auf diese Zeit sehr gut ist und die Risiken überschaubar. Fonds sind nur auf lange sicht nämlich relativ sicher. Aber du kannst auch einen Sparplan abschließen und zusätzlich Fondanteile kaufen, die nicht mit Riester verbunden sind. Du wirst jetzt günstig einsteigen können und die Anteile nach eineigen Jahren wieder verkaufen könen um das Geld dann zusätzlich wieder ansparen zu können

Gibt es eine inflationssichere Altersvorsorge?

Hallo,

ich habe mich jetzt intensiv mit dem Thema Altersvorsorge befasst, aber ich finde nicht wirklich eine Anlage, bei der ich sicher sein kann, dass die Inflation mich nicht „erwischt“, so dass ich quasi wieder am Anfang bin. Meine Frage: Gibt es eine Altersvorsorge, bei der ich garantiert mehr Zinsen erhalte für mein eingespartes Geld als die Inflation? Laut meiner Recherche im Internet liegt die durchschnittliche Inflation bei 2,8%. Die garantierten Zinsen in der Rentenversicherung liegen bei 2,25% und werden ja jetzt auch noch gesenkt. Hinzu kommt, dass bei Rentenversicherungen ja auch immer Teile meines Geldes nicht angelegt werden, sondern für Kosten draufgehen. Fonds, Aktien und was es sonst noch in der Form gibt, sind alle sehr riskant bis hin zum Totalverlust, die Renditen für Immobilien sind auch miserabel. Habe ich etwas übersehen?

LG

Paul

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Lohnabrechnung in Verbindung mit Altersvorsorge / Rente

Hallo an die Wissenden, der Sachverhalt ist etwas verstrickt, es handelt sich um eine Altersvorsorge die vom Arbeitgeber seinem neu angestellten Mitarbeiter vorgeschlagen, und dann durch diesen (AG) beauftragt und vermittelt wurde.
Diese Versicherung wurde im Arbeitsvertrag schriftlich verankert, mit einem Wert (Cent) in Form eines pro geleisteter Arbeitsstunde zusätzlich dafür zu erhaltenden Wertes auf den Std.-Lohn. In der monatlich Lohnabrechnung ist davon allerdings separat nichts einzeln ersichtlich.
Jetzt die Frage: ist dieses Vorgehen lohnabrechnungsrechtlich korrekt? Denn der versicherte Angestellte bekam von der, von seinem AG zwingend, und nur dieser, vorgeschlagenen, Versicherung dann seine Unterlagen.
Er hat also keinen Versicherungsvertrag direkt bei dieser Versicherung ausgewählt oder beantragt. Allerdings wurde dann der monatliche Beitrag für diese AltVrsrg-Versicherung mit einem monatl. Festbetrag zur Überweisung bei der Versicherung aus dem Vermögen des Angestellten vereinbart und getätigt. Also vom Netto-Lohn des abhängig soz.-versicherungspflichtig Beschäftigten, unabhängig von der Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden bei seinem AG.
Die zusätzlich pro Arbeitsstunde erhaltene Vergütung wurde dann über die Lohnabrechnung jedoch zusammen im Ges.Std.-Lohn der Versteuerung und der soz.versich.pflichtigen. Abzüge unterzogen.
Ist der Sachverhalt so eindeutig verstanden wurden, und ist diese Methode der Versteuerung von Bezügen zur Altersvorsorge über den AG korrekt geschehen?
Oder hätten die extra vereinbarten Bezüge auf der Lohnabrechnung separat aufgeführt sein, und auch als solche einzeln der Versteueung und Abgabepflicht unterzogen werden müssen?
Abschließend stellt sich noch die Frage: wie ist dieser zusätzlich erhaltene Betrag arbeitsrechtlich bzgl. Einhaltung des Mindestlohns zu werten?

Vielen Dank für die Mühen im Voraus

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Fondsgebundene Rentenversicherung richtige Wahl der Altersvorsorge?

Auswahl der besparten Fonds gut für einen solchen Vertrag geeignet ist. Also ich stelle die Kompetenz meines Maklers nicht in Frage. Ich vertraue ihm schon sehr da ich mit ihm da wirklich gute Erfahrungen gemacht habe und viel von den Beratungen hängen geblieben ist. Die Aufteilung ist wie folgt: FvS Muliple Opp. 40% ; DWS Global Value 20% ; Threadneedle European Select 20% ; Pictet Glabal Megatrend 10% und Magellan C 10% - Ich könnte nämlich jederzeit auch die Fonds tauschen. Kann man so eine gute Altersvorsorge für einen solchen Vertrag betreiben oder sollte man sich evt anders aufstellen. Die Versicherung ist von HDI. Die bisherigen Abrechnungen waren bis auf die Kosten, die ja normal sind die ersten Jahre recht erfreulich.

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Betriebliche Altersvorsorge + volle Erwerbsminderung => volle Auszahlung oder lebenslange Rente ?

Hallo zusammen, ein Freund ist 50 Jahre alt und hat gerade den Bescheid von der Deutschen Rentenversicherung über eine volle Erwerbsminderung erhalten. Von der Dt. RV erhält er somit eine Erwerbsminderungsrente bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter. Zusätzlich hat er eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (im Rahmen einer privaten Rentenversicherung, die teils vom Arbeitgeber und teils vom Arbeitnehmer gezahlt wurde, seit 1983 bestehend). Hieraus erhält er auch eine Rentenzahlung. Über den Arbeitgeber besteht eine betriebliche Altersversorgung (länger als 25 Jahre). Aufgrund des Bescheides der Dt. RV teilt diese ihm nun mit, dass das Versorgungskaptial nun grundsätzlich in neun Jahresraten ausgezahlt wird. Alternativen werden angeboten: - Auszahlung in 6 Jahresraten - Auszahlung als Einmalkapital - Auszahlung als lebenslange Rente (mit und ohne Todesfallsumme)

Er hat nun 8 Wochen Zeit sich zu entscheiden anderenfalls wird die Auszahlung in 9 Jahresraten vorgenommen. Bei einer Einmalauszahlung würde er die Summe Monat für Monat aufzehren, da er die Einkünfte benötigt. Kann jemand einen Rat geben, welche Variante aus steuerlicher und "Renditesicht" günstiger ist ?

Vielen Dank !

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