Weiterer Anspruch trotz Erbvertrag möglich?

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Meine Eltern wollen Das Haus auf mich Umschreiben.Jetzt muss ich mein Bruder ausbezahlen.Wieviel?

Unser Haus hat einen Wert von 412,000 Tausend Euro. Meine Eltern werden das Einsitzrecht bekommen.Wie hoch ist der ungefähre Wert den ich meinem Bruder bezahlen muss? Meine Eltern Sind 60 und 55 Jahre alt. Nach dem Mietspiegel bekommen wir 6,33 pro m2 bei 120 m2 = 760Euro! Vielen Dank

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Gehen die anderen Kinder leer aus?

Wir sind 3 Kinder, mein Vater ist 1986 gestorben, als wir das Berliner Testament vom Amtsgericht bekommen haben, haben wir unser Erbe nicht geltend gemacht, meine Mutter hätte es nie auszahlen können, ohne alles zu verlieren, mein kleiner Bruder war damals 18 und lebte bei ihr. In 2011 rief sie uns an, und wollte mit uns über die Überschreibung reden ihr gesamtes Vermögen, beläuft sich pie mal Daumen auf 200 000 Euro, mein kleiner Bruder sagte an Ihrer Stelle, mehr wie 10 000 Euro würde er pro Nase nicht zahlen, und er würde es Übernehmen, er lies nicht mit sich reden, auch, dass alles noch da wäre weil wir damals keine Ansprüche geltend gemacht hätten, meine Mutter hat sich bei Bekannten verplappert, sie hätte alles in Ordnung gebracht, und der Kleine wäre sicher, durch Nachforschungen hat sich her aus gestellt, dass sie in 2012 alles auf ihn überschrieben, und nur den Einsitz hat. haben wir großen einen Anspruch auf einen Pflichtteil? Oder schmilzt die 10 Jahres Klausel auch den komplett ab ? Ich bin durch die vielen Beiträge etwas verunsichert.

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Schenkungssteuer fällig?

Hallo! Hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen Mein Bruder und ich sind alleinige Erben unserer kürzlich verstorbenen Mutter. Nachkommen haben wir beide keine. Vermögen war keines vorhanden, nur unser Elternhaus mit einem geschätzten momentanen Verkaufswert von ca 250 000 Euro (./. eines Privatdarlehens meiner Tante zur Ablösung von Bankforderungen über 53 000 Euro ). Nun ist es so, daß mein Bruder zu meinen Gunsten auf das Haus verzichtet (Ich würde dort einziehen und Sanierungen bis 50 000 € vornehmen, außerdem ist die untere Wohnung im Haus noch vemietet, was auch so bleiben soll) Mein Bruder möchte auch keine Auszahlung von mir, allerdings unter der Bedingung, daß ich das Haus die nächsten 10 Jahre nicht verkaufe. Sollte ich dies innerhalb dieser Zeit doch tun, möchte er dann einen Anteil davon haben, danach nicht mehr. Somit könnte das Haus erstmal in Familienbesitz bleiben und müsste nicht verkauft werden, weil es doch einen hohen emotionalen Wert besitzt . Dieses Prozedere sollte nun notariell festgelegt werden, was sich als schwierig gestaltet, weil womöglich durch seinen jetzigen Verzicht Schenkungssteuer von 20% auf seinen Anteil am Haus anfallen würde, was ja einer nicht unerheblichen Summe gleich kommt. Wir überlegen ob es nicht geschickter wäre, seinerseits das Erbe innerhalb der 6 Wochen Frist auszuschlagen, sind aber nicht sicher wie sich dann ein solcher Zusatzvertrag noch realisieren lässt und eine Absicherung seinerseits sollte ja schon sein. Meine Fragen nun.. fällt auf den Anteilsverzicht Schenkungssteuer an? und wenn ja.... sollte das Haus innerhalb der 10 Jahre verkauft werden, hat er ja seinen Anteil wieder, auf den ich Steuer bezahlt habe und somit wieder zurückgeschenkt habe ?? Danke schonmal vorab für die Hilfe .

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Testament oder Erbvertrag Ehevertag gültig wer bekommt Haus?

1972 schloss ein Ehepaar ein Ehe- und Erbvertag ab, in dem unter anderem der Bruder des Ehemannes ihr Hausgrundstück als Vermächtnis bekommen soll nachdem auch der längst lebende verstorben ist.

Sollte der Bruder also Vermächtnisnehmer vorher sterben, sollen dessen Abkömmlinge es bekommen. Da behält sich das Ehepaar aber ausdrücklich das Recht vor, Teilungsanordnungen zu treffen soweit die Abkömmlinge des Vermächtnisnehmers zum Zuge kommen. Hierbei können einzelnen Abkömmlingen auch größere Miteigentumsanteile bis zur Hälfte des Grundstücks zugeteilt werden, im übrigen soll das Vermächtnis vertragsgemäß sein es sei denn, die Eheleute bekommen selbst noch Kinder.

1996 schreibt das Ehepaar ein handschriftliches Testament und setzten sich gegenseitig als alleinerben ein.

2004 verstirbt der Ehemann und beide Schriften werden eröffnet.

Das Ehepaar hat keine Kinder bekommen und der Bruder des Ehemanns ist 2006 verstorben und hat 2 Kinder.

Da sie aber all die Jahre weder den Neffen oder Nichte ihres Mannes sah hat sie ein noterielles Testament geschrieben in dem sie ihre Nachbarsfamilie die ein familiäres Verhältnis zu ihr haben als Erben eingesetzt.

Im Testament steht ich bin nicht an einen Erbvertrag gebunden und alles bisherige Widerrufe ich hiermit. So hofft sie, dass die Nachbarsfamilie, die sie auch pflegt, das Haus bekommt.

Sie möchte auf gar keinen Fall, dass diese beiden das Haus bekommen, weiß aber selbst nicht ob dieses Testament so ausreicht. Sie ist der Meinung, wenn ich gestorben bin brauchen die auch nicht mehr kommen.

Wer würde in so einem Fall das Haus bekommen?

Könnte Sie das Haus schon vorher auf die Familie umschreiben lassen oder was wäre, wenn sie das Haus verkauft?

Oder würde es nach der Testamentseröffnung allen zustehen falls vorher nichts gemacht wird?

Danke schonmal im Voraus.

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Verkauf des Miteigentums an belasteter Immobilie

Mein Freund und ich haben vor fünf Jahren ein Einfamilienhaus über einen vollfinazierten Kredit von 270 000 EURO gekauft. Wir stehen beide als Kreditnehmer im Kreditvertrag und im Grundbuch. Im Laufe der Jahre haben wir das Haus saniert, wobei er mehr Geld und ich den größten Anteil der Arbeitsleistung in die Sanierung gesteckt habe. Nun haben wir uns getrennt und ich soll ausziehen. In den letzten Jahren ist der Verkehrswert des Hauses auf 330 000 Euro gestiegen und die Restschuld bei der Bank beläuft sich auf 250 000 Euro. Wieviel Geld kann ich von ihm bei Verkauf des Miteigentumanteils verlangen, wenn er doch die Sanierung zum großen Teil bezahlt hat, der Kredit jedoch von uns beiden gleichermaßen bedient wird. Ist es üblich alle erbrachten Leistungen, sowohl finanziell als auch Arbeitsleistung anzurechnen oder gegenüber zustellen?

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