Weitere Tipps für die Einkommenssteuererklärung.

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4 Antworten

Zum Finanzamt gehen und da das Herz ausschütten? Auf die Idee bin ich noch nicht gekommen. Es gibt für jede Art von Steuererklärung Formulare und die füllt Dir ein Finanzbeamter eigentlich nur dann aus, wenn es bei dem Finanzamt so was wie Bürgersprechstunde gibt und es sich um absolut einfach gelagerte Fälle wie den eines Rentners handelt, der für seine 2 Zahlen das richtige Kästchen nicht findet. Mehr machen die da nicht und mehr dürfen die da auch nicht machen. Du willst da mit einem offenbar recht komplexen Fall hingehen und da wird man Dir nicht angemessen helfen können. Der StB mit dem Du gesprochen hast war entweder ein netter Kerl mit weichem Herz oder aber, er wollte Mandanten an denen man nix verdienen kann gleich abwimmeln. Ich würde mir da besser einen StB suchen, der die Bearbeitung auch übernimmt.

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Der Steuerberater mit dem Du telefoniert hast, was macht beruflich?

Wenn ich kurz Dein letztes Posting überfliege, ging es da um Einkünfte aus selbständiger Arbeit. Da gibt es keinen Arbeitnehmerpauschbetrag.

Und bei der Umsatzsteuer eine Vorsorgepauschale angeben zu wollen deutet auch nicht auf steuerlich beraten hin.

In so weit wird das Finanzamt Dir sicherlich glauben, dass Du steuerlich nicht beraten bist.

Was das allerdings mit irgendwelchen Vorsätzen zu tun haben soll erschließt sich mir nicht.

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Nachdem ich Deinen Aufsatz gelesen habe halte ich

Inzwischen bin steuerlich informiert

für eine sehr gewagte Aussage.

Hingehen werde ich alleine

:-)) Lustig, sorry. Es gehen kaum einmal die Steuerberater mit ihren Mandanten gemeinsam zum Finanzamt.

So, jetzt zum Ernst der Sache. Du kannst nicht davon ausgehen, dass jeder hier Deine Vorgeschichte kennt. Mir sagt Dein nick nichts, null, nada.**

Werbekostenpauschale heisst Arbeitnehmerpauschbetrag, der ist im Jahr 2012 ganze 1.000,00. Du kriegst ihn, wenn Du AN bist, bzw. warst und wenn Du nicht mehr Ausgaben als 1.000 hast, brauchst Du das wenige nicht reinschreiben.

Kosten für die private Krankenversicherung sind Vorsorgeaufwand, nicht Sonderausgaben.

Kleinunternehmer und Semestergebühren? Hä? Da wären wir nun bei **

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Mir ist die Vorgeschichte nicht erinnerlich. Ich beschränke mich daher auf die allgemeine Frage:

Kann ich in der Erklärung für Kleinunternehmer auch die Vorsorgerpauschale angeben?

Mir ist nicht klar, ob du das fragen wolltest, was du gefragt hast. Die "Erklärung für Kleinunternehmer" wäre die Umsatzsteuererklärung, und da gibt es natürlich so etwas wie Vorsorgepauschalen nicht.

Falls du aber die Einkommensteuererklärung meinst, so werden dort 36 Euro als Sonderausgaben-Pauschbetrag abgezogen, sofern nicht höhere Sonderausgaben nachweist.

Aber irgendwie fürchte ich, du meinst weder das eine noch das andere.

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