Weiterbildung steuerlich geltend machen. Kosten von Eltern als privates Darlehen vorgeschossen.

3 Antworten

Ich würde die Vereinbarung, die deine Frau mit ihren Eltern zur Finanzierung ihrer Ausbildung geschlossen hat (oder ggfs. noch schließen muss) beim Finanzamt einreichen. Wenn die Eltern die Ausbildungskosten von ihrem Konto überweisen, dann können sie, bzw. ihr das anhand von Kontoauszügen ja auch nachweisen.

Ja, die Darlehensaufnahme und -verwendung kann damit glaubhaft gemacht werden. Der abgekürzte Zahlungsweg (Zahlung der Gebühren direkt vom Konto der Eltern) schadet dabei nicht.

Die Aufwendungen können zeitlich nur dann geltend gemacht werden, wenn sie geleistet wurden. das heißt: Die Studienkosten in 2011 und die Zinsen in dem Jahr, in dem sie geleistet werden. Ist das Darlehen zinslos, entfällt natürlich der Ansatz von Zinsen.

Bin seit 40 Jahren in dem Job tätig und kann dem Verfasser mit dem Argument des abgekürzten Zahlungsweges hinsichtlich der Richtigkeit seiner Aussage voll zustimmen

Promotionsstudium mit Halber Stelle = Fortbildungskosten? Ausbildungskosten? Verpflegungspauschale?

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Wie müssen Einkünfte aus studentischen Projekten in Steuererklärung angegeben werden?

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Allgemeine Fragen zur ersten Steuererklärung?

Guten Abend,

wie eingehend erwähnt, habe ich einige Fragen zum erstellen/abgeben meiner ersten Steuerklärungen für die Jahre 2016/2017.

In beiden Jahren in einem normalen Angestelltenverhältnis, keine sonstigen Einnahmen, Immobillien, oder Zinserträge.

  • 2016

Beschäftigungszeitraum: 01/07 - 31.12
Ca. 12.000€ Lohn 1.150 Lohnsteuer, 1.100 RV, 1.000KV

  • 2017

Beschäftigungszeitraum: 01/01 - 28.02 , Anzahl "U": 1
2.700€ Lohn, 230 Lohnsteuer, 250 RV , 240 KV

Beschäftigungszeitraum: 26.06 - 31.12, Großbuchstabe "S"
Ca. 13.200 Bruttolohn. 1.300 Lohnsteuer, 1.200 RV, 1.100KV
Diese Steuererklärung hat sowohl meine Steueridentifkationsnummer sowie eine etin. Hat das eine Relevanz oder kann ich einfach meine Nummer angeben ?

In den anderen Monaten war ich arbeitssuchend und habe ALG II bezogen.

Nachfolgend meine Fragen:

Nach meinem Kenntnisstand benötige ich den Hauptvordruck, Anlage N und die Anlage Versorgeaufwand und übertrage einfach nur die Werte aus meinen Lohnsteuerbescheinigungen oder ?

Reicht es im Jahr 2017 die Summen der Lohnsteuerkarten zu addieren oder benötigt jede ihre eigene Anlage N ?

Da ich in beiden Jahren nicht über Werbungskosten > 1000€ komme , kann ich diese Felder unausgefüllt lassen, da automatisch der Pauschbetrag von 1000€ greift, richtig ?
Für das Jahr 2018 komme ich allerdings sowohl mit dem "Kilometergeld" sowie mit den tatsächlichen Kosten für mein Ticket über die 1000 Euro, da sollte dann der höhere Betrag ausgetragen werden ?

Bezug von ALG II ist nicht relevant bzw spielt nicht in die Berechnung mit ein oder ?
Könnten evtl. Steuerückzahlungen dazu führen, dass von mir Rückzahlung von ALG II gefordert wird ?

Bei Angabe meiner Daten in ein Steuerprogramm kann ich pro Erklärung eine Rückzahlung von 1,300€ erwarten, da ich mich bisher damit noch nicht auseinander gesetzt habe, wie ist dieser "hohe" Betrag zu erklären bzw. ist er plausibel ? Ich dachte evtl. Zurückzahlungen kommen vorallem durch hohe Werbungskosten oder ähnliche Umstände (großes Arbeitszimmer etc) zustande.

Falls sich wer bisher hier hin durchgekämpft hat und evtl sogar weiterhelfen konnte, danke und noch einen schönen Abend.

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