Weihnachtsgeld umwandeln lassen für AV- immer sinnvoll?

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Warum gerade das Weihnachtsgeld? Weil da mehr Steuern abgezogen werden? Schon mal was von Einkommensteuererklärung gehört? ;)

Also die Frage nach der AV ist völlig unabhängig von einem evtl. Weihnachtsgeld zu betrachten, es ist nunmal egal ob Person A 50.000€ im Jahr verdient oder Person B 48.000 und 2.000 € Weihnachtsgeld.

Das ist einfach eine Verkaufsmasche, und erstaunlicherweise scheint das auch bei vielen Leuten zu ziehen...

Wo kann ich am besten investieren?

Hallo Leute, ich würde gerne mit euch ein Brainstorming machen zum Thema Investieren!

ich suche seit geraumer Zeit gute Investitionsmöglichkeiten um mein Erspartes sinnvoll anzulegen und somit mir ein passives Einkommen zu generieren. Ich bevorzuge Investitionen die 5% oder mehr Rendite p.a. abwerfen! Alles da drunter ist meiner Meinung nach nicht lohnenswert.

Zum Beispiel: Immobilien!

Eine 100.000€ Wohnung wirft 6.000€ Miete ab. Abzüglich der Instandhaltungskosten etc. hätte man somit 4-5% Rendite p.a.

Lasst mich wissen wenn einer von euch gute oder schlechte Erfahrungen bei dem Thema gemacht hat.

Lg GM1

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Ehefrau auf 450-Euro-Basis anstellen, wenn man selbständig ist - rechnet sich das immer?

Ist es sinnvoll, wenn man seine Ehefrau auf 450-Euro-Basis anstellt, wenn man selbständig ist? Bisher erledigt sie unentgeltlich eine Vielzahl von Aufgaben (Umsatzsteuer, Rechnungsstellung, Recherchetätigkeiten, Dienstgänge etc.) nun wird überlegt, ob hier ein offizielles Arbeitsverhältnis auf 450-Euro-Basis geschaffen werden soll. Was muss man beachten, hat man ggf. auch Nachteile?

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Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Inflation etc. Ökonomie oder Volkswirtschaft? Literatur?

ich finde das Thema Handelsbilanzen, Leistungsbilanzen, Inflation etc. sehr interessant. Durch die Diskussionen derzeit - EU und Griechenland, USA und China, Devisenauf-/ -abwertungen etc. - angeregt, würde ich gerne mehr über die Zusammenhänge lernen.

Die Länder hängen durch die Globalisierung immer enger zusammen. Und ich will die Zusammenhänge und Auswirkungen mehr verstehen.

Ist das der Bereich Ökonomie oder Volkswirtschaft, wenn ich zB verstehen will, dass Defizite von Ländern Auswirkungen auf die Inflation und die Devise eines Landes haben?

Gibt es eine gute Literatur zu dem Thema (gerne wissenschaftl. Niveau)?

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Zweiter Riester oder bAV – was ist sinnvoll bei AVWL-Zuschuss des Arbeitgebers?

Ich versuche mal wieder zu verstehen, was einer meiner Arbeitskollegen mit seinem „Berater“ abgeschlossen hat.

Bei uns in der Firma gibt es AVWL – Altersvorsorgewirksame Leistungen. Ich habe versucht, dem Kollegen zu erklären, dass er dafür entweder einen eigenen Riester mitbringen kann, um die AVWL abzugreifen, oder über die Firma was neues abschließen kann (Schlagwörter: Eichel-/Comfort-Rente, bAV, Entgeltumwandlung) und dann zusätzlich das Kapital von einer bAV aus der vorherigen Firma dahin übertragen kann. (*)

Kollege: Ach keine Ahnung, er kennt sich mit dem ganzen Zeugs überhaupt nicht aus, er wird mal mit seinem Berater darüber sprechen, der wird ihm das alles dann schon erklären – DVAG – „mit dem sind wir ja auch privat gut befreundet und wir vertrauen ihm voll und er macht alle diese Angelegenheiten für uns.“

Ich bin ja immer skeptisch, wenn jemand seinem Berater offen sagt, dass er keine Ahnung hat und den Berater schalten und walten lässt wie er will. Und gerade unter Freunden soll ja auch viel Schindluder passieren.

Jedenfalls hat er wohl mit dem Berater einen neuen (zweiten - er hatte schon einen!) Riester-Vertrag für die AVWL abgeschlossen. Ich dachte ja, dass die Entgeltumwandlung das Mittel der Wahl gewesen wäre, und wenn nicht bAV, dann zumindest das Mitnehmen des schon vorhandenen Riesters.

War das eine gute Lösung?

Bin ich da einfach nur zu mißtrauisch und skeptisch?

Von bAV hört man ja auch immer mal wieder, dass es sich gar nicht lohnt, weil man sich dadurch die gesetzliche Rente reduziert und man letztendlich gar nichts davon hat.

Für diesen Kollegen ist es wohl schon zu spät, noch etwas zu ändern, vor allem, weil er dem Berater zu 100% vertraut und ihn nicht vor den Kopf stoßen will, aber mich interessiert das Thema grundsätzlich, und es könnte ja noch für andere Kollegen oder natürlich für mich selbst interessant sein. Man kann ja immer mal wieder seine Strategie überdenken und schauen, ob man noch in die richtige Richtung fährt. ;)

Ich selbst habe eine Riester-Rentenversicherung (seit 2005), die bAV Entgeltumwandlung mit den AVWL (seit 2013) und einen weiteren beitragsfrei gestellten bAV-Vertrag, bei dem ich noch unschlüssig bin, ob ich das Kapital auch noch in den neuen übertragen soll (2006 abgeschlossen).

(*) In der vorherigen Firma wurde ein bAV-Vertrag für alle Mitarbeiter abgeschlossen und von der Firma jährlich eingezahlt, sozusagen als „Betriebsrente“. Der Mitarbeiter hat dafür nichts selbst zahlen müssen. Bei einem Austritt wird die bAV auf den MA umgeschrieben. Da mir das Zustandekommen dieser Verträge damals schon ziemlich suspekt war (Chef ist ein guter Freund vom Chef einer Bezirksdirektion einer Versicherungsgesellschaft – alle Mitarbeiter bekommen eine bAV-Betriebsrente über diese Gesellschaft, obwohl es andere, bessere bAV-Angebote gab…), habe ich selbst nach Verlassen der Firma dieses Kapital ohne Zögern in meinen neuen Vertrag übertragen.

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Muss ich als Student mit zwei Nebenjobs eine Steuererklärung abgeben?

Ich suche bereits den ganzen Tag nach einer Lösung, finde aber etwas unterschiedliche Antworten. Ich habe im letzten Jahr zwei Jobs nebeneinander gehabt, beide unter 450 €, aber zusammen über 450 € (unter 800 € zusammen). Ich bin nie über die 20-Stunden-Regelung gekommen und habe das ganze Jahr über bei beiden Arbeitgebern durchgehend gearbeitet.

Im Grunde wurde ich bei einem Arbeitgeber in Steuerklasse 1, bei dem anderen in Steuerklasse 6 angemeldet, so zumindest der Plan. Auf meinen Abrechnungen stand aber jetzt bei beiden immer Steuerklasse 6, ist da etwas schiefgelaufen, oder übersehe ich etwas?

Weiterhin habe ich gelesen, dass man, sobald man bei zwei Arbeitgebern beschäftigt ist, zur Steuererklärung verpflichtet ist. Ist das richtig? Damit hätte ich die Frist ja verpasst...

Andererseits wurde ich als Minijobbler gemeldet, beim anderen Arbeitgeber als Werkstudent. Ändert sich dadurch etwas?

Dass ich eine Steuererklärung bei nicht vorliegender Pflicht nachreichen kann, ist mir bewusst, weshalb ich dies eigentlich auch nachholen wollte. Es geht mir jetzt lediglich darum, mögliche Mahngebühren, hätte ich eine Erklärung abgeben sollen, gering zu halten und alles schnellst möglichst nachzureichen, sofern notwendig.

Kann mir da jemand Auskunft geben? Sollten die Informationen nicht reichen, gerne Bescheid geben, wovon dies noch abhängig ist. Vielen Dank!

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Deutsches Steuersystem, Tarif zonen?

Hallo, ich habe folgende Frage:

Wenn ich in Deutschland Steuern zahlen muss, dann gibt es ja die verschiedenen Steuerklassen. Zone 1 geht bis zu einem Gehalt von 8003€, Zone 2 bis 13.469€, Zone 3 bis 52,881€ etc

Wenn jemand jetzt zum Beispiel 40,000€ verdient, dann ist er ja in Zone 3. Heißt dass dann auch dass diese Person 40,000€ mit dem selben Prozentsatz versteuern muss (also der Wert für 40,000€ entnommen der Zone 3 Steuerklasse angewandt auf das gesamt Einkommen)?

Oder bedeutet das, dass man immer noch keine Steuer auf die ersten 8003 € zahlen muss, dann bis 13.469€ den Steuersatz von Klasse 2 und dann erste alles was über diesem Wert ist mit der Steuerklasse 3 besteuert wird?

Ich hoffe das war verständlich ausgedrückt (ich bin da selber etwas verwirrt ;-) )

Also nochmal ganz knapp und eindeutig. Die Frage ist:

Wenn ich zb 40,000 verdiene, habe ich einen Prozentsatz für den gesamten Betrag oder habe ich für jede Steuerklasse die unter meinem Einkommen liegt in diesem Bereich den Prozentsatz der unteren Steuerklassen?

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