Wechselprämie bei Depotübertragung zur Deutschen Bank zu maxblue, was haltet Ihr davon?

3 Antworten

Ich habe meine Wechselprämie gerade erhalten. Es hat länger gedauert als ursprünglich versprochen (5 Wochen anstatt 2), aber auf Anfrage hatten sie sich entschuldigt und die Verzögerung mit der hohen Nachfrage begründet. Für mich ist das OK und ich bin zufrieden.

Was mich wundert, ist, daß keine Abgeltungssteuer abgezogen wurde. Ich werde den Betrag auf jeden Fall bei der Steuererklärung angeben oder, wenn ich die mache, beim Finanzamt fragen. Meiner Meinung nach müßte so etwas steuerpflichtig sein.

Kleiner Nachtrag: Heute, drei Tage nach der Einzahlung, kam ein Brief von der Deutschen Bank, der erklärt, daß die Abgeltungssteuer noch separat abgeführt wird.

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Da es eine Erstlingsfrage ist, vermute ich dahinter ein Werbeversuch für dieses Angebot. Also keine gute Frage, die im übrigen gegen die Richtlinie Nr. 6 verstößt.

War auch mein Gedanke. Um eine eventuelle Werbetour zu vermiesen erlaube ich mir, das Augenmerk des interessierten Lesers auf solche Dinge zu lenken wie die mit 0,05% absolut miserable Verzinsung des Anlagekontos und den Umstand, dass man für Orderänderungen unverschämte 4,90 Euro zahlen muß. So bezahlt sich die "Wechselgebühr" dann für den Anbieter schnell von selber.

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Darf ich unterstellen, dass Du Dir das Angebot noch nicht im Detail angeschaut hast? Hier sind die Details:

https://www.maxblue.de/de/produkte-depotwechsel-profitieren.html

Ausgeschlossen sind Depotübertragungen innerhalb der DB-Gruppe. Postbankkunden zum Beispiel gehen damit leer aus. Unschön ist auch, dass das Entgelt steuerpflichtig ist. Was ich davon halte? Statt sein Geld auf Reisetour zu schicken sollte man sich Gedanken machen, wie man es optimal anlegt. Dann braucht man auch nicht zum Schnäppchenjäger zu werden.

DH, so ist es

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Jetzt muss man sich auch mal diesen Ausschluss aus der Prämienbasis vor Augen halten: "Nicht prämienbegünstigt sind gesperrte und nicht fungible Wertpapiere (z.B. Belegschaftsaktien, verpfändete Wertpapiere)."

Daher vermute ich, dass sich die Deutsche Bank die Wechselprämie durch sog. Wertpapierleihgeschäfte mit fungiblen Wertpapieren zu Lasten von Kundenkonten sehr schnell wieder holt.

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