Wechsel von PKV in GKV

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Deine Tochter hat unter diesen Voraussetzungen keine Möglichkeit, in die GKV zu kommen. In §5 Absatz 5a Sozialgesetzbuch V steht "ist nicht versicherungspflichtig, wer unmittelbar vor dem Bezug von Arbeitslosengeld II privat krankenversichert war". Eine freiwillige Versicherung scheidet auch aus.

Einzig eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (Ausbildung gegen Entgelt, FSJ / FöJ oder Job > 400 €) würde den Weg frei machen.

Von PKV zurück in die GKV - von Selbständigen zur Hausfrau

Hallo,

folgende Situation:

Wir sind eine kleine Familie mit einer kleinen Tochter. Alle sind in der PKV versichert. Ich, weil Angestellter mit entsprechendem Einkommen, meine Frau weil selbständig und die Kleine dann natürlich ebenso.

Im April 2011 wird Kind #2 auf die Welt kommen. Meine Frau wird zum Jahreswechsel ihre Selbständigkeit aufgeben und sich (zumindest erstmal) 100% um die Kinder kümmern.

Fragen:

1) Das 'neue' Kind wird ja wieder bei mir versichert werden, weil mein Einkommen höher ist. Richtig?

2) Wie soll meine Frau vorgehen? Ihre hohe Prämie ist natürlich schon belastend für die Familienkasse.

2a) Kann Sie in die GKV wechseln bzw. muss sie das tun?

2b) Kann man da nachhelfen? z.B. wenn sie im Januar 2011 für einen Monat zu 500 EUR angestellt wird?

2c)Wie hoch ist dann ihr Beitrag, wenn kein Einkommen vorliegt?

Ich hoffe, ich kann dazu ein paar klare Antworten kriegen.

Thomas

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Muss ich Arztrechnung von Kind zahlen obwohl kein Sorgerecht.

Hallo Zusammen,

wir sind geschieden. Das Kind lebt bei der Mutter. Die hat auch das alleinige Sorgerecht für medizinische Belange. Das Kind war und ist bei mir in der PKV. Mutter GKV.

Die Arztrechnung des Kindes kommen zu mir. Kosten die die Krankenkasse nicht übernimmt bleiben bei mir hängen (weil Rechnung an mich). Ich weiß noch nicht einmal ob die Rechnungen rechtens.

Die Ärzte sagen ich sei der Versicherungsnehmer und habe somit die Rechnung zu erhalten.

Ex-Frau will die Rechnungen natürlich nicht mit der Krankenkasse abwickeln (wozu ich Sie ermächtigen würde) weil sie dann die Mehrkosten übernehmen müsste.

Dürfen die Ärzte mir die Rechnung stellen, obwohl kein Sorgerecht und obwohl nicht Auftraggeber der Leistung???

Wer weiß Rat.

lg

Rotbein

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Kündigung der PKV wegen arglistiger Täuschung

Ich habe auf drängen meiner Bankberaten meine PKV kündigen lassen um über die Bank eine PKV abzuschließen. Im Vorfeld der Antragstellung habe ich meinen Beratern einen Ordner mit meinen bis Dato bestehenden PKVs incl. aller Rechnungen und Ärztlichen Diagnosen zur Prüfung überreicht. In den folgenden Vertragsverhandlungen ist es dann zu den berühmten Gesundheitsfragen gekommen die von meinen Beratern abgefragt wurden und ausgefüllt wurden auf meine Selbstauskunft und Erläuterung von Diagnosen ist nur banal eingegangen worden mit der Erklärung das seien ja keine schwerwiegende Erkrankungen und eine Arbeitsunfähigkeit hat auch nie bestanden und längere Behandlungen sind auch nie gewesen. Ich habe dann zum Ausdruck gebracht das ich auf Grund meiner Selbstständigkeit keine zeit dafür habe mich in die Thematik einzulesen und das ich Ihnen und Ihrer Fachkompetenz vertrauen muss. Was man mir mit den Worten beantwortet machen Sie sich keine Gedanken wir kümmern uns um alles.

Es ist dann durch einen Beinbruch zum Leistungsfall gekommen denn ich Ordungsgemäss gemeldet habe. Der Versicherer verlangte nun von mir alle Beläge und Diagnosen der letzten Jahre die ich zur Verfügung stellte. Es verging einige Tage in denen mittlerweile die Kostenübernahme für die Op kam. Kurz nach der Op kam dann die nichtig Erklärung des Vertrags wegen arglistiger Täuschung. Mit der Auflistung der zu beanstandenden Diagnosen. Auf die Frage wie kann sowas sein musste ich in Ratlose Augen bei der Bank schauen. Ein Anwalt der den Sachverhalt versucht zu bearbeiten hat der PKV geschildert das ich doch durch die Übergabe meiner unterlagen in kleinster Weise mit Arglist gehandelt habe. Eine folgende Befragung der Berater hat ergeben das sie keine Unterlagen von mir bekommen hätten und ich ja die Fragen gestellt bekommen haben und selber so geantwortet habe. Ich betone hier an der stelle nochmal das ich nie vorhatte jemanden zu täuschen ich habe den Beratern vertraut das Sie alle angaben richtig deuten und dann auch melden was wichtig ist und was nicht. Ich selber bin kerngesund und werde durch keine der gestellten Diagnosen in meinem Leben beeinträchtigt. Nehme auch keine Medikamente oder habe irgendwelche Therapien noch war ich je Arbeitsunfähig bis auf den Leistungsfall des Beinbruchs.

Was kann ich tuen um meine Unschuld zu beweisen bzw. einen Leistungsanspruch zu bekommen.

Vielen Dank im voraus

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Mutter bezahlt Arztrechnungen nicht fürs Kind, jetzt bekomme ich den Gerichtsvollzieher ins Haus?

Hallo,

die Kindsmutter und ich sind seit 3 Jahren getrennt. Gemeinsames Sorgerecht, paritätischer Aufenthalt im 2 Wochen Wechsel, ich zahle die Schule, Sie behält 100% Kindergaeld für sich. Ich zahlte keinen Unterhalt. Kind ist bei mir gemeldet und über mich in der GKV versichert.

Während der 2 Wochen bei Ihrer Mutter, ging diese mit meiner Tochter zum Arzt und veranlasste eine  Labor Untersuchung welche zusätzlich 80 € kostete.

Hiervon hatte ich keine Kenntnis. Nun gingen mehrfach Rechnungen und Mahnungen an meine Tochter. Meine Schreiben an das Labor, den Anwalt und das Gericht wurden wegignoriert.

Nun kam am Montag ein Schreiben der Obergerichtsvollzieherin dass ich meine Einkünfte offenlegen muss sonst droht der Haftbefehl.

Als ich anrief, wurde mir mitgeteilt, dass ich, wenn die Mutter nicht zahlt, mit hafte und so auch auf mein Vermögen zugegriffen wird, wenn die Mutter im Namen unseres Kindes Kosten verursacht und diese nicht zahlt.

 Meine Frage: Stimmt dies? Muss ich dafür aufkommen?




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