Wechsel von Kleinunternehmer zur Regelbesteuerung?

2 Antworten

Ich meine, da reicht sogar die Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung.

Du bist 5 Jahre an diese Entscheidung gebunden, wenn Du freiwillig wechselst.

Bitte beachten: Umsatzsteuervoranmeldung monatlich.

Vom Kleinunternehmer zur Regelbesteuerung

Ich bin seit März 2010 Kleinunternehmer und habe mit meinem Warenverkauf im ersten Gründungsjahr die Umsatzgrenze von 10000€ erreicht, bin somit also im 2ten Jahr weiterhin Kleinunternehmer. Das zweite Jahr ging bedeutend besser und nun habe ich 2011 die 17500€ Grenze geknackt. Wie gehe ich jetzt am Besten vor. Ich weiß, ich bin ein bissel spät dran...(wir haben schon 2012). Wollte dies nun umgehend dem FA melden und die Umsatzsteuervoranmeldung beantragen. Da ich zwar hohe Umsätze mache, aber dieses nur als Nebenjob betreibe, hält sich mein Gewinn im Bereich eines 400€ Jobs. Wir verkaufen wenig Artikel aber eben Artikel von höherem Wert. Dadurch der hohe Umsatz. Ich möchte so günstig wie möglich weiterhin mein Minigeschäft betreiben, am Besten ohne Steuerberater. Ich weiß dass ich die Differenz zwischen Einkauf/ Vorsteuer und Verkauf/Mwst. an das Finanzamt abführen muß. Wie sollte ich am Besten nun vorgehen ? Arbeite zur Zeit mit EasyCashTax Software und fahre damit sehr gut... Tips bitte....

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Kleinunternehmer - wann muss man in die Regelbesteuerung?

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Die offenen Forderungen liegen bei zirka 2500€

Eigentlich dürfte ich im Dezember ja nur noch 6000€ Umsatz erzielen, wie melde ich das nun sauber bei dem Finanzamt an?

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Wär dankbar für jeglichen Rat :)

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Muss ich doppelt Mwst zahlen? Ich war letztes Jahr noch Kleinunternehmer, bin aber wegen meinen Umsatz von mehr als 17.500€ zur Regelbesteuerung gewechselt?

Vorher habe ich bei einem Einkauf vom Großhändler die Mehrwertsteuer beim Großhändler bezahlt, musste aber selbst keine ausweisen, da ich ja KU war. Was ist jetzt aber mit der Ware im Lagerbestand, darauf habe ich Mehrwertsteuer gezahlt und muss die in diesem Jahr wiederum mit Mehrwertsteuer ausweisen, dann ist die Steuer ja doppelt bezahlt worden... oder gibt es da eine Regelung die da eine Lücke zulässt? Wenn nicht habe ich wohl Pech gehabt :(

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Ich habe im ersten Quartal 2009 eine Tätigkeit als selbstständiger Immobilienmakler für ein namhaftes Unternehmen aufgenommen. Es wurde von Seiten des Arbeitgebers stillschweigend geduldet, dass ich nicht in Besitz des § 34c bin und diesen wegen einer Insolvenz, einer von mir als Geschäftsführer geleiteten GmbH im Jahr 2006, auch nicht vor 2011 erwerben kann. Nach Vogel Strauss-Methode habe ich dann erstmal in Kenntnis dieses Problems den Kopf in den Sand gesteckt und es bislang unterlassen ein Gewerbe anzumelden, daraus resultierend die Umsatzsteuer abzuführen und eine Einkommensteuervorauszahlung vorzunehmen. Nun im neuen Jahr soll damit Schluss sein und eine Lösung muss bei. Die Idee wäre ein Gewerbe mit anders gelagerten Inhalt rückwirkend anzumelden. Die Umsatzsteuer umgehend zu überweisen und künftig dann die Einkommensteuervorauszahlungen gemäß Vorlage zu leisten. Im nächsten Jahr würde ich dann den Gewerbezweck nach Vorlage des §34c umwandeln. So die Idee, aber was ist zu beachten? Gibt es eine bessere Lösung zumal ich gelesen habe, dass die Ausübung einer Tätigkeit mit Genehmigungspflicht ohne $34c strafbar ist?

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Wie kann eine Kroatische Firma bei einer österreichischen Rechnung die Umsatzsteuer bzw. Vorsteuer zurückbekommen? Wie kann eine Österreichische Mutterfirma dabei helfen?

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Herzlichen Dank für eine Antwort

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