Wechsel von freiwilliger Krankenversicherung in pflichtversicherung in der Elternzeit

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Hallo,

ja, man muss mehr als 450 EUR verdienen (401 war bis 2012). Dann ist man sofort pflichtig.

Wie sich das mit der Elternzeit und dem Elterngeld verträgt, muss man auch noch abwägen.

Eine bessere Alternative wäre es, sich in der Zeit als berücksichtigungsfähige Beamtengattin privat zu versichern. Fast überall reichen dafür 30% Versicherungsschutz. Das sollte für ca. 150 EUR zu bekommen sein.

Bei der Entscheidung muss auch noch bedacht werden, wo der Nachwuchs versichert werden kann/muss/soll.

Viel Glück

Barmer

Ist in der Elternzeit eine Kombination von Teilzeitarbeit und Vätermonaten möglich?

Hallo, ich als Vater würde gerne bei Kind Nummer 2 mehr Elternzeit in Anspruch nehmen, bin mir aber nicht sicher ob folgende Konstellation möglich ist.

Nehmen wir an, das Kind wird im Januar geboren. 1. Ich würde dann gerne zwei Jahre Elternzeit beantragen sowie den Übertrag des dritten Jahres auf einen späteren Zeitpunkt. 2. Die ersten beiden Jahre gestalten sich wiefolgt: - Im ersten Lebensmonat des Kindes sowie im achten Lebensmonat möchte ich komplett zuhause bleiben und Elterngeld beantragen - dazwischen, d.h. 2. - 7. Monat sowie 9. - 24. Monat möchte ich gerne in Teilzeit (30h) arbeiten

Funktioniert das so? Ich habe hier aus meiner Sicht zwei Zeitabschnitte (abschnitt 1, Lebensjahre 1 und 2, Abschnitt 2 Späterer Zeitpunkt) was ok sein sollte aber ich mir nicht sicher mit den Wechsel zwischen Teilzeit und den Vätermonaten.

Wär toll, wenn da jemand Erfahrung hat.

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Kleingewerbe und Einkommensteuer?

Hallo zusammen,

Ich habe vor , als Einzelunternehmer ein Kleingewerbe zu eröffnen. Der Jahresumsatz wird keine 2000€ überschreiten. Es soll wirklich erst ganz klein angefangen werden.

Habe mich über alles informiert und auch mit der Berufsgenossenschaft telefoniert , nur bei der Einkommensteuer weiß ich nicht richtig Bescheid. Habe vorhin gelesen , mein Bruttojahresgehalt und das meiner Frau würde dabei mit angerechnet.

Wenn wir einen Jahresbruttolohn von 50000€ haben , steigt die Einkommenssteuer für das kleingewerbe ja ziemlich hoch. In dem online Rechner müsste ich für 2000€ zusätzlichen Lohn 700€ höhere Einkommensteuer zahlen. Wäre das so richtig ?

Hinzu kommt , ab nächstem Jahr ist meine Frau in elternzeit und geht Teilzeit arbeiten. Das man steuern nachzahlen muss während der Elternzeit ist mir bewusst. Könnte es aber sein , das durch das Kleingewerbe der Betrag in die Höhe schießt was ich nachher nachzahlen muss ?

Denn dann würde sich dies für mich nicht lohnen , da es sich ja eh nur um geringe Umsatzahlen geht.

Hoffe das mir jemand helfen kann :-)

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Krankengeld nach Elternzeit?

Hallo! Ich habe drei Kinder. Zwillinge, 8 Jahre alt und eine 2jährige Tochter. Nach der Elternzeit der Zwillinge habe ich vor ca. 4,5 Jahren meine Vollzeitstelle (die ich vor den Kindern hatte) gekürzt auf 15 Stunden/Woche.

Ich wurde dann im Oktober 2010 wieder schwanger und war sofort nach "Verkündung der Schwangerschaft" zunächst 6 Wochen krank geschrieben. Leider weiß ich heute nicht mehr, ob mein Arzt damals die Krankschreibung mit diesem Krankheitsschlüssel Depressionen begründete oder "Allgemeines Unwohlsein" wegen starker Übelkeit.

Nach den 6 Wochen schrieb er mir Beschäftigungsverbot aus (ich kam also nicht ins Krankengeld), sondern hatte die Lohnfortzahlung bis Eintritt des Mutterschutzes. Auch hier weiß ich leider nicht mehr wie er dieses begründete. Es ging eben nur um das Thema Depressionen und starke Schwangerschaftsübelkeit.

Vom 01.02. bis 31.07.2013 fing ich dann auf 450,- Euro Basis wieder an bei meinem Arbeitgeber zu arbeiten. Am 01.08.2013 sollte ich nach der Elternzeit meine Arbeit wieder aufnehmen. Da ich noch soviel Resturlaub aus den Vorjahren habe (wegen des Beschäftigungsverbotes) habe ich nun seit 5 Wochen Urlaub und müsste meinen Dienst am 29.08.2013 wieder aufnehmen.

In der Zwischenzeit wurden auch meine Stunden von Seiten des Arbeitgebers erhöht von 15 auf 18 Stunden.

Da dieses nie in meinem Sinne war und ich auch arg Probleme mit der Kinderbetreuung habe, brach meine Krankheit wieder in vollen Zügen aus.

Aus gesundheitlichen Gründen fühle ich mich nun nicht in der Lage meinen Dienst in wenigen Tagen wieder aufzunehmen.

Mein Arbeitgeber weiß nichts von meinen Depressionen. In der Zwischenzeit habe ich auch eine Schwerbehinderung beantragt, jedoch noch keine Antwort.

Frage: Wenn ich nach der Elternzeit krank starte, wie sieht dass dann nach 6 Wochen mit Krankengeld aus??? Ich war vor der Elternzeit auch bereits krank geschrieben wie oben erwähnt, jedoch weiß ich nicht ob der Gynäkologe das mit den Depressionen oder der allgemeinen Schwangerschaftsübelkeit begründet hat.

Mein Hausarzt würde mich ja jetzt wegen der Depressionen krank schreiben. Bringt es mich weiter mich vielleicht erstmal eine Woche zur Arbeit zu quälen? Das Problem ist, ich habe echt Angst dass meine Lichter in Kürze ausgehen, ich kann ja schon nicht mehr geradeaus gucken so schwindelig ist mir!

Ich habe am Dienstag, 27.08. bei meinen Hausarzt einen Termin um mit Ihm zu sprechen und eine Woche später bei unserem Betriebsarzt und meine Lage zu schildern.

Würde ich nach 6 Wochen Krankengeld von der Krankenkasse erhalten oder stehe ich dann urplötzlich mit NICHTS da????

Ich danke fürs Lesen und für Ihre Antworten!!!

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