Wechsel der Rechtschutzversicherung?

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2 Antworten

Die Schadenquote sagt so gar nichts aus, die aussage der Ergo ist natürlich vom Wunsch getrieben den Vertrag nicht zu verlierem.

Wenn Schäden in den letzten 5 Jahren aufgetreten sind, muss sowieso eine Voranfrage gemacht werden. Dann kommt es darauf an was für Schäden, welche Höhe und wie häufig.

Also, rechtzeitig die entsprechenden Versicherer anfragen. Das Problem dass die HUK-Rechtsschutzversicherugn keine oder nur sehr schwer Deckung gewähren wird, wenn es Rechtsstreitigkeiten mit anderen Sparten der HUK gibt, ist nicht von der Hand zu weisen, sollte aber auch nicht überbewertet werden.

"HUK hat ein ü60 Seniorentarif ( er war auch im öffentliche Dienst)was sehr attraktiv ist"

Was soll den daran attraktiv sein ? Eher durchschnittliches Bedingungswerk und m.E. zu teuer. Wenn denn eine Annahme möglich ist (Vorschäden), mal bei Rechtsschutz-Union, DMB, ARAG, Roland und Advocard gucken und vergleichen.

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Es ist eigentlich ziemlich klar: nach der Kündigung der Rechtschutzversicherung wird kein anderer Versicherer eine neue Versicherung abschließen wollen - Risiken stehen in einer Datenbank, und damit auch wann die Vorversicherung in Anspruch genommen wurden.

Es gibt für die Versicherungen keinen Zwang eine Versicherung abschließen zu müssen, insofern ist es unwahrscheinlich eine neue zu finden.

Und was soll das mit einer sog. Seniorenversicherung???

Interessant sind KfZ. und Vertragsrechtsschutz und die evtl. Zusage für Familienmitglieder. Der Rechtsschutz im Arbeitsrecht  ist eher zweitrangig. 

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