Wechsel der Kfz-Versicherung

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5 Antworten

Leider bist du auf dem völlig "falschen Dampfer"! Erstens arbeiten Vertreter nur für EINE Gesellschaft und dürfen dir gar keine Alternative anbieten.

Zweitens wird die Provision (eines Vertreters) bzw. die Courtage (eines Maklers) aus der Jahres-Nettoprämie gezahlt. Folglich macht ein Kfz-Versicherungswechsel eine Menge Arbeit und ist zudem ehrlicherweise aus "Entlohnungssicht" vollkommen kontraproduktiv!

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Wenn du kostenlos durchrechnen kannst, hast du ja auch nix zu verlieren. Ich würde aber in jeden Fall darauf achten, das die Versicherung einen Rabattschutz enthält und dich nicht bei einem Unfall gleich hochstuft. Viele sagen zwar das ein Schutzbrief nicht viel Sinn macht, doch auch hier gibts nen paar Unterschiede in den Leistungsdetails. http://autoversicherungvergleich.net/schutzbrief.php Ich fahre nie wieder ohne Schutzbrief

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Keine Angst, so viel verdienen die Vertreter nicht bei der Kfz-Versicherung. Wenn der "Check" nichts kostet, so lass ihn doch arbeiten. Wenn du allerdings weißt was du bei der Kfz Versicherung brauchst und was du nicht brauchst, dann kannst auch mal im Internet einen Versicherungsvergleich rechnen lassen.

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es gibt nicht so viele variablen bei der KFZ-versicherung, dass man sie nicht mehr miteinander vergleichen kann. die eckdaten bleiben mehr oder weniger gleich: garagentyp, branche, ehestand, deckungssummen, eigenbeteiligung, etc.

wenn man beim vertreter fordert, nicht schlechter gestellt zu sein beim versicherungsschutz, so sehe ich da keine probleme. wenn es um einen versichererwechsel gehen soll, so sollte man sich über die neue versicherung informieren. da gibt es sicherlich unterschiede (im schadensfalle bei der abwicklung).

ich würde mich informieren lassen, dann in ruhe überlegen. was soll da schief gehen?

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Falls Dein "Vertreter" eigentlich ein Makler sein sollte, dann kann sich diese Überprüfung lohnen.

Handelt es sich aber wirklich "nur" um einen Vertreter, dann kann sich da eigentlich nichts ändern.

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