Wasserdruck

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2 Antworten

Die Gemeinde ist hier eigentlich zur Auskunft verpflichtet, wobei jedoch 2,5 bar durchaus ausreichend sind. Die Gemeinde wird ja langfristig ein Konzept haben, was sie unternehmen wird, um einen höheren Wasserdruck anzubieten.

Alternativ dazu kann man ja in seinem Haus eine Druckerhöhung einbauen lassen, dann ist dieses Problem ebenfalls gelöst.

Auf dem Klageweg entstehen nur Kosten - aber mit einem positiven Erbegnis für Dich ist kaum zu rechnen.

In der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser § 4 Art der Versorgung steht :

" 3) Das Wasser muß den jeweils geltenden Rechtsvorschriften und den anerkannten Regeln der Technik für die vereinbarte Bedarfsart (Trink- oder Betriebswasser) entsprechen. Das Wasserversorgungsunternehmen ist verpflichtet, das Wasser unter dem Druck zu liefern, der für eine einwandfreie Deckung des üblichen Bedarfs in dem betreffenden Versorgungsgebiet erforderlich ist."

http://www.gesetze-im-internet.de/avbwasserv/index.html#BJNR007500980BJNE000500328

Gruß Z... .

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