Was zählt zu den Haushaltskosten?

2 Antworten

Und warum suchst Du unter Haushaltskosten?

Du hast doch selbst den richtigen Begriff genannt.

Wie hoch sind die Haushaltskosten in München?

Hallo,

was zählt bei euch zu den Haushaltskosten und wie hoch sind sie bei euch in München?

Wir sind eine vierköpfige Familie aus Milbertshofen in München und müssen gerade bei min. 4.000 EUR Netto jeden Cent umdrehen und fragen uns: Warum?

Wir kommen mit einem Einkommen von knapp über 4.000 EUR ohne Restaurantbesuche, ohne Auto, mit einer 4-Zimmer-Wohnung in Milbertshofen nicht wirklich klar.

Ich zähle zu den Haushaltskosten (ca. pro Monat):

  • Miete: 1350€
  • Strom + Wasser: 50€
  • Tel.+ Internet: 100€
  • Essen/Trinken: 800€
  • Versicherung (Private KV, Haftpflicht, Hausrat, private RV): 320€
  • Pflege/Kosmetik: 20€
  • Kleidung + Schuhe: 50€
  • Reparaturen/Ersatz große und kleine Elektrogeräte: 50€
  • Kita- und Schulausgaben: 1070€
  • Transfer: 50€
  • (obligatorische TV-Gebühren): 15€
  • Medizin: 5€
  • -------------------------------------------------------------------------------
  • Summe: 3880€

Zu den Extras zähle ich (ca. pro Monat)

  • Weitere Sprachschule: 18€
  • Extra Sport- und Musikunterricht: 30€
  • Reisen: 125€
  • Alkohol/Tabak: 20€
  • Bücher: 15€
  • Kultur (Museen, Theater, Konzerte etc.): 10€
  • --------------------------------------------------------------------------------
  • Summe: 218€

Insgesamt zahlen wir also ca. 4100€

Habe ich da was falsch eingeteilt? Wie sieht es bei euch aus?

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Vollzug des letzen Willens - Durchsetzung des Testaments

Guten Morgen liebe Leute,

ich habe heute eine Frage zum o.g. Themenbereich (da ich weiß, dass hier eine Reihe Fachleute online sind, stelle ich die Frage bewußt hier im Forum):

Die Situation: Nichtverheiratete Eltern haben gemeinsame Kinder und das gemeinsame Sorgerecht. Ein Elternteil lebt sorglos in den Tag hinein mit der Einstellung ggü Dritten alles in Anspruch zu nehemen aber nichts zahlen (Strom, Miete, sonstige Beschaffungen...). Der andere elternteil übernimmt die Kosten soweit wie es geht. Der eine Elternteil hat dadurch einen großen Haufen Schulden angesammelt, der Andere ein kleines Vermögen. Das kleine Vermögen soll in vollem Umfang den Kindern vererbt werden, und zwar erst, wenn sie volljährig werden (aktuell sind die Kinder im Schulalter). Daraus ergeben sich folgende Fragen:

Frage 1: Was passiert nach dem Ableben des Elternteils mit dem kleinen Vermögen ?.

Frage 2: Wie stellt man sicher, dass das kleine Vermögen unangetastet an die Kinder übertragen wird trotz gemeinsamen Sorgerechts ?.

Frage 3: Wie kann verhindert werden, dass der sorgeberechtigter Elternteil bei Ableben des anderen Elternteils das Vermögen für die Deckung des täglichen Bedarfs, mit dem Schein dies für den Unterhalt für die Kinder zu verwenden, hernimmt ?.

Frage 4: Reichen hierfür Festlegungen im einen Testament aus ?.

Frage 5: Kann ein Dritter, mit Vollmacht ausgestatet, den Vollzug des Testaments überwachen/regeln und das kleine Vermögen bei Erreichen der Volljährigkeit der Kinder an die Kinder übergeben oder hat der sorgeberechtigte Elternteil hier Vorrang ?.

Ich danke Euch im voraus für Euere Antworten.

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Hallo, ich habe eine Frage zum Pfändungsschutzkonto. Ich habe mein Konto heute, auf Grund einer Pfändung, in ein Pfändungsschutzkonto umwandeln lassen. Ich bin verheiratet und habe mit meiner Frau eine gemeinsame Tochter. Dies habe ich der kontoführenden Bank mittels einer Meldebescheinigung bestätigt. Mir wurde lediglich der Grundfreibetrag von 985,15 Euro bewilligt, da ich laut Aussage der Bankangestellten für meine Tochter ja nicht gesetzlich zur Unterhaltszahlung verpflichtet sei. Richtig ist, dass ich natürlich keinen Unterhalt direkt an meine Frau überweise, sondern Dinge des täglichen Bedarfs bezahle und Kosten für Kiga, Versicherungen etc. für meine ganze Familie zahle. Ich habe versucht, mich anhand der Gesetzestexte zu belesen, muss aber zugeben, dass die dortigen Formulierungen §850 Abs.2 Nr.1a ZPO etc. für mich nicht eindeutig verständlich sind. Ich weiß, dass z.B. vom Amtsgericht ein erhöhter Freibetrag zuerkannt werden kann. Bevor ich diesen Schritt jedoch gehe, wüsste ich gern ob ich oder eher die Angestellte der Bank einem Irrtum unterliegt. Also konkret meine Frage: Steht mir für mein im eigenen Haushalt lebendes Kind ein weiterer Freibetrag zu? Ich beziehe keine Sozialleistungen, meine Frau und ich haben getrennte Konten und das Kindergeld wird auf das Konto meiner Frau überwiesen.

Vielen Dank für ihre Hilfe C.Seifert

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