Was würdet ihr heutzutage euren Kindern in Bezug auf eine bevorstehende Berufswahl raten?

8 Antworten

  1. Selbstverwicklichung. Einen Job jahrelang zu machen der einen nicht erfüllt ist quasi der Grundstein für eine psyschiche Erkankung.
  2. Ständige Weiterbildung. Lernen ist ein lebenslanger Prozess, man kann und sollte sich immer weiterqualifizieren. Bessere Qualifikation bedeutet in der Regel auch bessere Chancen.
  3. Das eigene Einkommen nicht von einem Standbein abhängig machen. Auf einem Bein steht es sich nicht gut. Immer mehrere Einnahmequellen haben, am besten auch passive (Kapitalanlagen, Mieteinnahmen, etc...)

Danke, gute Antwort!

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Was soll ich dazu sagen, wenn schon alles gesagt wurde ?

Der wichtigste Teil ist wirklich: mach nicht, was gut bezahlt wird, mach was dir Spaß macht, denn Du musst das 40 Jahre machen. Ohne Spaß nützt das Geld nichts und Du gehst irgendwann kaputt !

Ich rate allerdings den Fokus auf doch etwas bessere Stellen zu setzen, denn wenn ich an manchen Berufen von manchen Kunden sehe, wie die sich seit Jahren von einem Gehalt zum nächsten hangeln - sowas wünsche ich keinem, auch nicht meinem Kind.

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Ein Studium halte ich für die beste Wahl, um sich alle Möglichkeiten offen zu halten. Nebenbei ständig weiterbilden, im besten Fall an einer eigenen Geschäftsidee basteln. Das wichtigste ist ein etwas zu finden was einen wirklich ausfüllt, fordert und Spaß macht.

Die große Vielfalt an Studiengängen macht die Wahl echt schwierig. Zumal heute jeder zweite schon studiert.

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@microgeo

Genau . Und keiner will oder kann mehr die "Drecksarbeit" machen .

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@microgeo

Sofern Du allerdings auch siehst (ich habe hier vor Ort öfter mit der TU und HTW zu tun), dass viele nur studieren, damit es nach der Schule weitergeht, eben weil sie es NICHT geschafft haben, ausreichend früh eine Perspektive zu entwickeln. Wenn Du mit 18 in der 12. Klasse noch nicht weißt, was Du eigentlich willst, gibt's ja nicht viele Möglichkeiten ;-)

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Wenn wir Dir sagen, wir unseren Kindern heutzutage raten würden, bringt Dich das nicht weiter, denn jedes Kind ist anders und muss individuell nach seinen Bedürfnissen gefördert werden.

Du kannst 10 Kinder haben und wenn eines davon Arzt wird, können nicht automatisch die anderen 9 den gleichen Beruf erlernen.

Es könnte sogar vorkommen, dass das ein - oder andere Kind davon mit dem ALG II - Satz zufrieden wäre ;-))

Freu Dich darüber, wenn Deine Kinder überhaupt Ratschläge von Dir annehmen, denn im Endeffekt entscheiden sie meist selbst - und dass ohne danach zu fragen, ob es den Eltern passt, oder nicht.

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