Was würdet Ihr Empfehlen - persönliches Gespräch mit dem Finanzbeamten oder alles nur schriftlich ?

3 Antworten

das dürfte on dem Beamten abhängen. Mit sicherheit gibt unter denen leute, die jeden Besuch als Störung empfinden und welche, die es praktisch finden es an Ort und stelle klären zu können, weil sie die Akte dann nur einmal in die Hand nehmen müssen.

Also da kann man keine generelle Aussage treffen.

Hier eine Antwort von einem Angestellten der Stadtverwaltung: Falls Die Angelegenheit nur eine allg. Auskunft ist, besteht kein Bedenken. Sollten es jedoch rechtliche Angelegenheiten sein(Beispiel:Einhaltung von Fristen), würde ich schriftlich empfehlen. Bei späteren Streitigkeiten lässt sich das einfacher Dokumentieren. Es kann schon mal passieren, dass sich Parteien -sei es der Beamte oder der Bürger- nicht mehr an Inhalte erinnern können. Wie gesagt, nur ein Tipp!

Lieber schriftlich. Ansonsten gibt es immer wieder einmal den einen oder anderen Gedächtnisschwund zu deinen Ungunsten.

Dem Finanzamt aus Versehen zweimal 640,89 Euro überwiesen, Datum war 29.01.2015 und 08.02.2016. Kann ich das Geld zurückfordern?

Leider is es wie oben genannt tatsächlich passiert, habe die Forderung für das Steuerjahr 2013 doppelt überwiesen. Das Finanzamt hat dieses Geld einfach ohne jegliche Info einbehalten, was man auch immer davon halten mag! Kann ich dieses Geld einfordern? Wie geht man am besten vor, persönliches Gespräch um die entsprechenden Belege Kontoauszüge vorzuweisen?

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Deka-Investmentfonds - Sparkasse

Hallo allerseits,

ich habe - so meine Meinung - vor zwei Wochen einen großen Fehler gemacht. Ich habe durch eine Lebensversicherung 11 000 Euro bekommen und diese auf mein Sparbuch bei der Sparkasse gelegt. Als ich dann einmal dort war um Geld abzuheben, hat mir eine Mitarbeiterin empfohlen einen Termin mit meinem Finanzberater zu machen um das Geld anzulegen. Ich muss sagen, dass ich mich nicht wirklich mit diesen Dingen auskenne (das mache ich mir gerade auch so sehr zum Vorwurf) und schon mein Leben lang bei der Sparkasse bin, weshalb ich auch ein relativ großes Vertrauen in diese Bank hatte. Bei dem Termin hat mit der Berater nach Gesprächen empfohlen, das Geld in einem Deka-Mischfonds anzulegen. Er hat mir das natürlich recht schmackhaft gemacht und gesagt, es sei auf jeden Fall besser, als das Geld auf dem Sparbuch zu lassen. Ich habe eingewilligt, weil sich für mich alles gut angehört hat und war erstmal froh, das Geld jetzt angelegt zu haben. Als ich jedoch zufällig mit einem anderen Vermögenberater gesprochen habe, hat dieser mir ins Gewissen geredet und gemeint, es sei total schlecht in Deka-Investmentfonds zu investieren, weil diese keine große Gewinnspanne hätten und die Bank und Deka ja auch gleich am Anfang 5 % von der Anlage kriegen. Zudem seien die Aktien im Moment schon so hoch, dass sie wahrscheinlich alle wieder runter gehen. Er hat mir dann geraten, den Fonds schnellstmöglich aufzulösen und den Berater zu fragen, ob die 5 % auf Kulanz erstattet werden können. Er wisse, dass die Sparkasse sowas ab und zu macht. Deshalb hat er mir empfohlen damit zu argumentieren, dass ich Studentin bin und nicht über viel Geld verfüge. Auch wenn ich das Geld nicht bekäme, sollte ich den Fonds seiner Meinung nach auflösen, weil die Gewinne zu niedrig seien und ich am Ende sehr wahrscheinlich Geld verliere. Ich mache mir riesige Vorwürfe, weil ich Studentin bin und 25 und es eigentlich besser wissen müsste. Ich habe dem Berater einfach vertraut, so idiotisch es auch klingen mag, weil er in meinem Alter war und sich alles gut angehört hat. Im Moment bin ich total ratlos, was ich jetzt machen soll und mit meinen Nerven ziemlich am Ende. Immerhin habe ich 500 Euro verloren, wenn ich den Fonds jetzt auflöse. Ich wollte fragen, was ihr mir empfehlen würdet bzw. was ich in meinem Gespräch nächsten Donnerstag zu meinem Berater sagen soll, da ich keine Ahnung habe, wie ich das angehen soll. Irgendwie fühle ich mich total über den Tisch gezogen, weil es mir vorkommt, als sei mein Unwissen total missbraucht worden. Ich weiß, sowas passiert wahrscheinlich jeden Tag, aber für mich ist das schon eine kleine Katastrophe, auch weil ich mir selbst ziemliche Vorwürfe wegen meines Unwissens mache. Ich danke euch bereits im Voraus für Antworten.

Mit freundlichen Grüßen Neutrogena

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Wie reagiert man auf die Aussage, das dreifache zu leisten, was man verdienen möchte?

Unabhängig von politischen oder gewerkschaftlichen Einflüssen und auch unabhängig vom jeweiligen Beruf, der ein jeder ausübt - oder auch nicht.

Wenn ihr in einem Gespräch mit dem Chef ihr mit einer Aussage konfrontiert werdet, wie die obige, was kann man dagegen halten?

Beispiel: In einem Einstellungsgespräch wird über das zukünftige Gehalt gesprochen. Da es keinen Tarifvertrag gibt, gibt es eine Gehaltsverhandlung. Das Wunschbruttoeinkommen des Arbeitnehmers beläuft sich auf 2.500,00 Euro. Er untermautert seinen Wunsch mit guten Argumenten, seine Qualifikation, seine Arbeitsweise, seine Berufserfahrung. Er weiß, dass er nicht den Fehler machen darf, seine persönliche Situation anzusprechen (Miete kostet, Auto kostet, Urlaub kostet, usw.)

Der Chef entgegnet ihn die Regel, dass er für 2.500 Euro aber auch das "dreifache" einbringen muss, also dass das Unternehmen an ihm 7.500,00 Euro verdienen muss.

Wie reagiert jetzt der Arbeitnehmer?

EDIT:

Wikipedia:

"Arbeitsentgelt ist – neben der Erfüllung weiterer Pflichten – die wesentliche Gegenleistung, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer für seine Arbeitsleistung aufgrund eines Arbeitsvertrages schuldet. Entgelt ist eine nominalisierte Form von „entgelten“, was so viel heißt wie „vergüten“."

Das heißt, das Arbeitsverhältnis ist ein Tauschgeschäft zwischen Arbeitsleistung (vom Arbeitnehmer zu erbringen) und dem Arbeitsentgelt (vom Arbeitgeber zu erbringen).Doch was versteht man genau unter Arbeitsleistung? Diese ist meiner Meinung nach vertraglich festgelegt worden bzw. muss vertraglich festgelegt werden.

Bsp: - Ablegen von Belegen

Im Vertrag steht also nur "Ablegen von Belegen". Es steht nicht, dass man so schnell wie möglich so viele wie möglich ablegen muss. Der Zeitfaktor spielt keine Rolle, oder doch?

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Darf das Finanzamt ein digitales Fahrtenbuch ablehnen?

Das Thema haben wir neulich diskutiert. Es geht um folgendes: Person hat einen Wagen für die Arbeit und nutzt es eben auch teilweise privat. Fahrtenbuch wird in klassischer Weise geführt: mit Papier und Stift. Nun kam die Idee auf, digital wäre doch was. Es gibt ja manche Programme die das FA akzeptiert. Person hat aber Sorge, dass es nachher doch nicht akzeptiert wird. Ist das FA verpflichtet manche digitale Fahrtenbücher zu akzeptieren?

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Krediterhöhung bei Modernisierung

Hallo community,

bin mit der Suchfunktion nicht fündig geworden. Habe eine eigengenutzte Immobilie die ich seit ca 15 Jahren zurückzahle hurra. Zum Kaufpreis habe ich in den letzen Jahren ca 100.000 Euro für Modernisierungsmaßnahmen (Garage, Ausbau, Werterhöhung etc...) aufgewendet die ich keinen extra Kredit aufgenommen habe (--> schön doof ...). Der Wert der Immobilie ist auch durch die Modernisierungen nun um ca. 200.000 Euro gestiegen. Nun möchte ich die Immobilie vermieten und muss Kredite für eine neue Bude aufnehmen. Wegen der hohen Steuerbelastung wäre es sinnvoll das Haus um 100.000 Euro zusätzlich zu belasten. Eigentlich steht das auch im Zusammenhang mit der Immobilie, die Frage ist ob das Finanzamt das noch anerkennt wenn sich die Aufwendungen auf die letzten 15 Jahre verteilt haben.

Danke im vorraus !

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