Was wird schneller gebucht - Onlinebanking oder abgegebene Überweisung?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

die onlineüberweisung wird dir ja direkt vom konto abgebucht.somit ist sie zwar noch nicht direkt dem empfänger gutgeschrieben,aber wird zuerst bearbeitet.

die abgegebene überweisung wird meist gesammelt und zu festen zeiten ausgeführt. bei unserer bank wird das um 9:00 und 14:30 durchgeführt. also wenn ich abends um 22:00 uhr noch eine überweisung in auftrag gebe, wird sie morgens vom system als erste durchgeführt. eine online überweisungen wird, meines wissens, automatisch durchgeführt.

Ich glaube Onlinebankin, denn das wird doch noch am selben Tag verbucht, bzw. sofort verbucht. Eine Überweisung wird doch von einer Nebenstelle garnicht mehr verbucht, sondern an die Zentrale weitergegeben und das dauert oftmals schon einen Tag.

Reiseveranstalter übermittelt Sicherungsschein nicht - was nun?

Folgender Sachverhalt:

Habe vor 10 Tagen eine Reise gebucht. Fernreise für Zwei, Start schon am 01.01.2014, Dauer 12 Tage, Kosten knappe 4.800 € - nicht gerade wenig also.

Soweit so schön.

Kurz nach der Internet-Buchung erhalten wir unse Reisebestätigung. Alle Daten stimmen. Vom Reiseveranstalter wird ein Zahlungstermin spätestens zum 10.12.13, per Überweisung, tituliert. ABER: Der Reisebestätigung ist kein Sicherungsschein beigefügt.

Nun hört man ja überall, dass keine Zahlung an den Reiseveranstalter geleistet werden soll, sofern man keinen Reisesicherungsschein in Händen hält.

Also habe ich den fehlenden Sicherungsschein, mittlerweile zwei Mal schriftlich per eMail und ein Mal mündlich via Telefon, sowohl beim Reisevermittler (Internetportal) als auch beim Reiseveranstalter angefordert. Bisher keinerlei Reaktion.

Beim Veranstalter handelt es sich um Urlaubstours aus Leipzig. Unternehmen der Unister-Gruppe. Nicht gerade den besten Ruf in den Bewertungsportalen, wie ich nun auch herausgefunden habe.

Nun zur eigentlichen Frage.

Nehmen wir mal an, der Sicherungsschein kommt nicht. Bin ich dann mit der Nichtzahlung des Reisepreises im Recht?

Muss ich die Reise explizit wegen des fehlenden Sicherungsscheins via Einschreiben / Rückschein stornieren? Bis wann muss ich das tätigen? Wie lange muss ich noch auf den Sicherungsschein warten? Muss ich dem Veranstalter eine Frist setzen oder ergibt die sich schon aus dem genannten spätesten Zahlungstermin 10.12.13?

Wenn ich die Reise storniere, kann ich dann eine vergleichbare Reise, ggf. zu höheren Kosten, bei einem anderen Reiseanbieter buchen und die Mehrkosten vom Reiseveranstalter der nicht zustande gekommenen Reise fordern?

Wie würdet ihr euch in der Situation verhalten? Weiter warten? Einfach zahlen und hoffen, dass es schon gut gehen wird?

Wie sicher kann man sich sein, dass wenn der Reiseveranstalter schon bei so einer Standardanforderung patzt, dass nicht Ähnliches am Urlaubsort mit Hotel usw. passiert?

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Ärger mit Inkasso und Anwalt

Hallo! Ich bin neu hier und ziemlich verzweifelt. Ein Anwalt will hier jetzt gegen uns das Verfahren eröffnen, weil wir eine Forderung nicht begleichen.

Folgender Sachverhalt:

Inkassounternehmen X fordert insgesamt 89,14 EUR . Hauptforderung 23,74, Mahnkosten 10 und der Rest 55,40 waren Inkassokosten (Inkassogebühr, Kontoführung, Adressermittlung, Auslagen für schriftliche Mahnung, Inkassoauslagen).

--> Auf diese Forderung haben wir reagiert indem wir nachgegoogelt haben ob so hohe Inkassokosten zulässig sind. Ergebnis war: Nicht höher als Rechtsanwaltskosten und die haben wir mit 32,50 gefunden. --> Wir haben 66,24 EUR überwiesen (23,74+10+32,50) und einen Brief an das Inkassounternehmen geschickt:

"Ich habe ihnen Grundforderung 23,74 + Mahnkosten 10,00 + 32,50 auf das von ihnen angegebene Konto überwiesen. Meines Wissens sind 32,50 bei dieser Höhe der Maximalsatz, den ein Inkassounternehmen ansetzen darf, deshalb habe ich auch nicht mehr überwiesen. Sollten sie darüber hinaus höhere Kosten geltend machen wollen bitte ich sie mir detailliert alle Kosten auf zu schlüsseln. Ich werde ihre Forderung dann prüfen / prüfen lassen. Sollten sie sich innerhalb der nächsten 30 Tage nicht melden gehe ich ansonsten davon aus, dass die Angelegenheit sich mit Überweisung der 66,24 EUR erledigt hat."

---> UND EIN PAAR TAGE DANACH KAM POST VON EINEM ANWALT

Forderung (mit Androhung vor Gericht zu gehen): 89,14 EUR (das ursprüngliche von der Inkasso) -66,24 (unsere Zahlung)+ 39 (Rechtsanwaltshonorar + irgendwelche Auslagen) = 61,90

--> wir haben bei diesem Anwalt angerufen und versucht das zu klären. Wir wurden gebeten eine schriftliche Stellungnahme zu schicken.

--> Mail an den Anwalt:

"wie telefonisch gefordert hier die Stellungnahme:

Unserer Ansicht nach besteht kein Grund, dass sie für firma XY zur Zahlung auffordern. Grundforderung + Mahnkosten Firma XY + 32,50 wurden an die Inkasso gezahlt. Für höhere Kosten/Forderungen seitens des Inkassounternehmens wurde eine Kostenaufschlüsslung verlangt. Dies wurde neben der Zahlung der Inkasso auch schriftlich mitgeteilt. Den Brief an die Inkasso habe ich ihnen als PDF angehängt."

---> dann kam vom Inkassounternehmen ein Brief, dass sie bereits vorher den Fall an diesen Rechtsanwalt übergeben haben (komisch- denn der hatte die Zahlung ja in seiner Aufschlüsselung drin - also wie kann das sein!)

--> heute kam ein Brief des Anwalts mit einer Inkassokostenzusammensetzung und Forderungsaufstellung.Wenn wir nicht Zahlen nimmt er das verfahren wieder auf.

Jetzt meine Frage: Kann er das tun? Die Hauptforderung ist beglichen! Das Inkassounternehmen hat unserer Ansicht nach den Fall an den RA weiter weil wir nicht voll gezahlt haben und dafür sollen wir jetzt noch mehr blechen!!!!

Was würdet ihr tun? Mahnbescheid abwarten und dagegen Einspruch erheben? Oder hab ich was vergessen und die kriegen uns dran? LG Smarti

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