Was wird bei Aktienverkauf (Deutsche Bank) neben der Transaktionsgebühr noch abgezogen?

3 Antworten

Abgeltungssteuer? Hast du auf den Konto einen ausreichend hohen Freistellugnsauftrag?

Eine normale Bank liefert die eine detaillierte Aufstellung, die Deine Frage also unnötig machen würde.

Es handelt sich wohl eher um eine Hausaufgabe oder?

Von der Bank gab es keine detaillierte Aufstellung, weder telefonisch (trotz direkter Anfrage zu weiteren Kosten neben der TA-Gebühr), noch schriftlich.

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52 Aktien zu 48 EUR macht 2.496 EUR. Davon 0,25% sind 6,24 EUR, d.h. es wird die Mindestprovision von 7,90 EUR verlangt. Dazu kommen die Börsengebühren (1,50 EUR Xetra, 3,00 EUR inländische Präsenzbörsen, z.B. Frankfurt) und ggf. Courtage berechnet. Bei telefonischer Auftragserteilung können sogar noch 9,90 EUR dazugerechnet werden.

Die Abrechnung sollte ausweisen, wofür welche Gebühren verlangt wurden.

Gebühren trotz SEPA-Überweisung

Hallo zusammen.

Ich habe eine SEPA-Überweisung durchgeführt. Hier die Eckdaten dazu: Senderkonto: DKB-Konto in EUR (Deutschland) Empfängerkonto: Konto geführt in EUR bei Schweizer Kreditinstitut (Schweiz) SEPA-Daten: Überweisungsbetrag: EUR 1000,00 (abgehend), EUR 987,50 (ankommend), Währung EUR, Engeltregelung: SHARE, Zahlungsart: SWIFT-Normal

Wie man sehen kann, sind EUR 12,50 weniger auf dem Empfängerkonto eingegangen als vom Senderkonto losgegangen sind. Dies sieht nach Abzug einer Art Gebühr aus. Allerdings habe ich weder von der sendenden Bank noch von der empfangenden Bank irgendeinen Beleg, auf dem eine Gebühr vermerkt ist. Zudem weist auch das Preis-und Leistungsverzeichnis der DKB keine Gebühr für eine SEPA-Überweisung in EUR von Deutschland in die Schweiz aus. Dort sthet explizit, dass solche Überweisungen Gebührenfrei sind. Das DKB-Onlinebanking hat vor dem Absenden der Überweisung zudem angezeigt: "Ihr Auftrag erfüllt die Voraussetzungen für eine SEPA Überweisung und wird als diese ausgeführt."

Nach langen schriftlichem und telefonischem Kontakt sowohl mit Sender- als auch mit Empfängerbank habe ich nun von beiden Instituten schriftlich, dass vom Überweisungsbetrag keine Gebühren abgezogen wurden (auch nicht durch Korrespondenzbanken).

Was kann ich nun als Kunde noch tun? Wie finde ich heraus, wo die EUR 12,50 geblieben sind. Irgendeine bei der Überweisung beteiligte Partei muss sich das Geld ja "in die Tasche gesteckt haben", aber keiner will es gewesen sein... Stehe als Kunde absolut hilflos da :-(

Danke und Gruss

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Fondsgebundene Riesterversicherung - Frage zu Kosten

Ich besitze seit Juni 2012 eine Fondsgebundene Riesterrentenversicherung von HDI. Zu mir, ich bin 26 Jahre alt und meine monatliche Prämiensumme beträgt 162,17 Euro. Leider erst jetzt habe ich mir mal die Kosten angesehen.**** Ich wollte diesbezüglich fragen, ob die Höhe dieser Kosten denn normal sind. Zu den Einzelheiten:****

  • Prämiensumme pro Monat 162,17 Euro
  • garantierte Rente zum 01.06.2055 ohne Zulagen: 281,71 Euro
  • garantierte Rente mit Zulagen : 304,68 Euro
  • bei 6% Wertentwicklung: 864,87 Euro
  • Diese Rente ergibt sich zu diesem Zeitpunkt aus der Summe der vereinbarungsgemäß zu zahlenden Prämien in Höhe von EUR 83.679 EUR 26,94 monatlich je 10.000 EUR des Vertragsguthabens zu Rentenbeginn, mindestens aber EUR 33,67 monatlich je 10.000 EUR des erhöhten garantierten Rentenkapitals
  • Bei Abschluss Ihres Vertrages fallen insgesamt einmalige Abschlusskosten in Höhe von 4,00 % der maßgeblichen Prämiensumme an - 3347,40 Euro
  • Aus Ihren ersten Prämien wird ein Anteil zur Tilgung dieser einmaligen Kosten herangezogen. Die Tilgung erfolgt über einen Zeitraum von 5 Jahren durch gleich hohe monatliche Beträge von 55,79 EUR
  • Die ab Vertragsbeginn laufend einkalkulierten Kosten betragen bis zum 01.06.2055 jährlich 0,298 % der maßgeblichen Prämiensumme. Dies entspricht einem Betrag von jährlich 249,11 EUR
  • Für die Verwaltung der gemanagten Portfolien und Wertsicherungsfonds erheben wir Verwaltungsgebühren. Infolge einer vorsichtigen Kostenkalkulation entstehen dabei Überschüsse. An diesen beteiligen wir Sie im Rahmen unserer Überschussbeteiligung. Nach aktueller Deklaration teilen wir Ihrem Vertrag pro Monat jeweils 0,020 % des Geldwertes der gemanagten Portfolien bzw. 0,075 % des Geldwertes der Wertsicherungsfonds zu. Die Höhe der Kostengewinnanteile wird jedes Jahr neu festgesetzt und ist nicht garantiert
  • Zusätzlich entnehmen wir Ihrem Vertragsguthaben monatlich Kosten in Höhe von 0,010 % des Geldwertes des Vertragsguthabens zuzüglich Schlussgewinnbeteiligung (inkl. Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven), maximal jedoch 0,010 % von 75% der Prämiensumme. Dies entspricht maximal einem Betrag von monatlich 6,28 EUR.

Mir kommen diese Kosten recht viel vor. Wenn man jetzt mal von den Abschlusskosten absieht bezahle ich von den 162,17 Euro Beitragssumme pro Monat 20,76 Euro an Kosten. Das bedeutet, dass allein von meinen monatlichen Einzahlungen 12,80 % Kosten sind und nach Ablauf der Tilgung der Abschlusskosten nur 141,41 Euro im Vertrag landen. Aktuell sogar nur 85,60 Euro (mit Tilgung der Abschlusskosten)

Ist das zu teuer? Ich frage mich gerade, wie die 12%/Monat so schnell wieder reinkommen sollen? Auf die jährliche Zulage werden auch jeweils 4% der 154 Euro berechnet. Was könnte ich in diesem Fall tun? Eine Kündigung zum Mai 2015 würde ein Stornoabschlag von 108 Euro auf 1000 Euro betragen. Da wäre der Rückkaufwert 3282 Euro (ursprünglich 2601Euro-habe damals meinen alten Riestervertrag übertragen)

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