Was wenn Insolvenz Mangels Masse abgelehnt wird??

3 Antworten

Dann ist es zum "Abschuss" freigegeben. Jeder der eine Fordeurng hat versucht noch Tele seiner Lieferung zu ergattern, oder mit Pfändungen durchzukommen.

Es ist eine Art Gemetzel, was die Geschäftsleitung, oder der Inhaber da über sich ergen lassen müssen.

Wenn es ein Privatunternehmer (Einzelunternehmer, Personengesellschaft) ist, gehen dann die Pfändungen ins Privatvermögen los udn er kann sich beim Jobcenter anmelden.

´Firmen u. verbraucher insolvenz sind 2 erlei in der verbraucher Inso sind lt. BVG sogenannte 0 Verfahren möglich , also auch dann wenn keine Zahlungen erfolgen können und die Pfändungsfreigrenze nicht überschritten ist.

Was wfwbinder sagt, sagt er sehr drastisch, aber in der Sache richtig und aus Sicht des Schuldners dramatisch. Allerdings ist auch die Gläubigerseite zu beachten, wenn bei einem Unternehmen mangels Masse abgelehnt wird, z. B. GmbH. Dann nützt dem Gläubiger auch kein Titel mehr; er könnte allenfalls über die Bestrafbarkeit, weil vielleicht zu spät angemeldet wurde, noch einen Durchgriff bekommen auf einen einzelnen Gesellschafter; aber das ist kaum wahrscheinlich.

Insolvenz während der Liquidation oder Auseinandersetzungsvereinbarung auch bei UG möglich?

Hallo,

UG hat 2 GF, 50/50

im März gemeinsam beschlossen, dass beide diese UG nicht mehr weiterführen möchten - Liquidation ist am laufen

GF A hat keine Schulden mehr bei der UG

GF B hat 900€ Schulden bei der UG und im Moment auch keine finanziellen Rücklagen

Die noch lfd. Kosten übersteigen die Einnahmen.

GF A könnte Privateinlage leisten - würde diese wahrscheinlich ja nur nie wieder sehen oder muss dann ein Insolvenzantrag gestellt werden? Dieser würde eh mangels Masse abgewiesen werden. Droht eine Insolvenzverschleppung?

Ist bei einer UG auch eine Auseinandersetzungsvereinbarung möglich? GF A will seinen Teil (50%) der Schulden der UG auf jeden Fall zahlen.

Ich hoffe, jemand kann mir weiterhelfen. Vielen Dank schon mal im voraus.

...zur Frage

Was passiert mit Aktien bei Insolvenz der Bank?

Hallo zusammen,

wenn ich eine Aktie kaufe, dann kaufe ich (je nach größe der Unternehmens u.U. einen winzigen) Anteil des Unternehmens. Ich werde somit "Miteigentümer". Wenn das Unternehmen schlecht wirtschaftet und pleite geht, kann es im schlimmsten Fall passieren dass das Geld dass ich in diese Aktie investiert habe weg ist. Soweit klar und logisch. Was passiert aber wenn die Bank bei der ich das Depot habe konkurs anmelden muss ? Hier finde ich widersprüchliche Angaben.... Rein theoretisch ist die Bank ja lediglich Zwischenhändler und ich könnte das Depot ja auf eine solvente Bank übertragen lassen aber ich habe gelesen dass die Insolvente Bank hier offenbar schlampen kann und die Aktien einfach nicht übertragen lässt. Daher bin ich jetzt etwas verunsichert..... Was passiert denn nun im Falle einer Insolvenz der Bank die mein Depot verwaltet ?

Liebe Grüsse

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?