Was passiert, wenn der Testamentsvollstrecker das Amt nicht annimmt?

2 Antworten

@siegeber: Hier wurden schon zwei Antworten gegeben, die diese Frage eigentlich beantworten.

Sollte für Dich noch etwas unklar sein, wäre es besser, Du stellst selbst eine Frage ein.

Im Testament ist ein Vollstrecker mit Vergütung nach §13 StBGebV eingesetzt. Ihm ist es zu wenig, er lehnt das Amt ab, außer, die Erben zahlen mehr.

Verständlich, ihm stehen regelmäßig 4,00% bis 1,50% des Reinnachlasses zu :-(

Wie geht es für die Erben weiter? Muss dann überhaupt vollstreckt werden, wenn sich Erben einig sind?

Das käme darauf an: Bei einer Auseinandersetzungsvollstreckung, die mit unstreitiger Verteilung herbeizuführen wäre, könnte man dem Nachlassgericht dies so mitteilen.

Bei einer Dauervollstreckung (Minderjährigenerbschaft) wäre das eher nicht so einfach.

G imager761

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