Was versteht man unter Hebel-Produkten?

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Hebelprodukte eignen sich zur Umsetzung eher spekulativer Anlagestrategien. Der Hebel entsteht durch den geringeren Kapitaleinsatz im Vergleich zu einem Direktinvestment und ermöglicht eine überproportionale Teilnahme an Kursveränderungen des Basiswertes. Im Gegensatz zu Anlageprodukten beinhalten Hebelprodukte ein höheres Risiko, das bis zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals reichen kann. Beispiel für ein Hebelprodukt: Optionsscheine, Knock-outs

Es sind Produkte die einen "Hebel" nutzen,also die Wirkung des Investemtns verstärken "gebe mir einen Hebel und hebe Dir die Welt aus den Angeln".

Das können Optionen, sein, oder Produkte wo ein Kredit eingebaut ist. praktisch alles das wo man nur 5 - 50 % des Wertes aufwenden muss, um die Wirkung zu erzielen.

Aber Vorsicht. Bei einer Oprion zahlen ich nur einen Bruchteil des Akteinpreises, aber ein Kursverlust von wenigen % reicht, damit mein ganzes Geld weg ist.

Natürlich sind auch die Chance groß wenn der Preis der Aktie um 10 % steigt, hat der normale Aktienkäufer 10 % verdient. Der käufer der Option 50 %, oder mehr.

Unterschied Zulassung, Einführung & Einbeziehung von Wertpapieren

Hallo!

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Hierbei stoße ich in den Gebührenordnungen der verschiedenen deutschen Börsen immer wieder auf die Begriffe Zulassung, Einführung und Einbeziehung von Wertpapieren.

Ich habe jedoch Schwierigkeiten diese Begriffe sinnvoll einzuordnen. Bei Einbeziehung könnte ich mir vorstellen, dass es sich dabei um Wertpapiere handelt, die bereits an einem anderen regulierten Markt zugelassen sind. Unter Zulassung verstehe ich halt die Zulassung eines Wertpapiers zum Handel. Aber was soll dann die Einführung sein?

Für alle 3 Vorgänge werden von den Börsen verschiedene Gebühren berechnet. Kennt sich hier vielleicht einer mit der Thematik aus und kann für Klarheit sorgen?

Vielen Dank schon einmal!

Gruß

Sebastian

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