Was versteht man unter Grundsicherung?

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Es gibt zweierlei Arten der Grundsicherung: Grundsicherung für Arbeitssuchende - das ist das sog. HartzIV oder Arbeitslosengeld II, im Prinzip für erwerbsfähige Hilfebedürftige und deren Angehörige. Dann gibt es die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, wenn Hilfebedürftigkeit vorliegt. Alter: ab 65 Jahren, Erwerbsminderung, dies muß eine volle Erwerbsminderung auf Dauer sein, unabhängig von der Arbeitsmarktlage, wird ab 18 Jahren gewährt.

Grundsicherung, ist im Gegensatz zu ALG II, der Teil öffentlichen Leistungen, der an Menschen geht, die nicht, oder nciht mehr Arbeiten können, oder dürfen.

Es geht darauf zurück, das die Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe 2003 unter der Bezeichnung "Hartz IV" zusammengelegt wurden.

Wer dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht, bekommt ALG II, wer eben nicht arbeiten kann, oder darf, der bekommt ggf. Grundsicherung, wenn die Rente und/oder sonstigen Bezüge nicht zum Leben reichen.

Stoppkurs bei Aktien?

noche eine, vielleicht etwas doofe Fragen: Was ist denn der Stoppkurs bei Aktien? Habe das letztens in einer Zeitung gesehen und konnte damit nicht so viel anfangen. Die Experten hier wissen sicherlich Bescheid, oder?

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Kann man den Arbeitgeber bitten Abgaben höher zu berechnen um Nachzahlungen zu vermeiden?

hallo,

hab die Frag ein ähnlicher Form schon versucht zu stellen, jetzt eben noch mal anders:

Der Arbeitgeber führt Steuern, Sozialbeiträge und eben auch den Solizuschlag ab. Normalerweise hat der AG dafür eine eigene Abteilung oder aber er gibt die Aufgabe an ein Steuerbüro o.ä. weiter.

Im vorliegenden Fall wurden die Steuererklärungen für 2014 - 2017 eingereicht. Jedesmal wurde eine Nachzahlung des Solidaritätszuschlages fällig, etwa 30 €. Da keine Steuer ertsattet werden konnte, lief die Berechnung immer auf eine Nachzahlung hinaus.

Meine Frage: Kann man den Arbeitgeber / das Steuerbüro nicht dazu zwingen, den Beitrag zur Vermeidung von Nachzahlungen auch entsprechend korrekt zu berechnen? Da gibt es doch Sätze, die bei einem bestimmten Steuersatz und der angegebenen Steuermerkmale angesetzt werden müssen?

Im vorliegenden Fall wurde die Steuer korrekt berechnet (bis auf ca. 1- 2 €, also keine Erstattung), aber der Solidaritätszuschlag viel zu niedrig angesetzt. Das Finanzamt kam bereits auf einen höheren Beitrag NACH Abzug aller absetzbaren und abzugsfähigen Beiträge.

Also, darf man das vom Arbeitgeber verlangen, dass er, wenn er schon die Steuer richtig berechnet, auch den Solibeitrag richtig abführt? Wäre wirklich dankbar für eine Antwort!

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bestattungskosten bei grundsicherung rentner

ich beziehe grundsicherung im alter. bin 67 jahre alt und möchte gern wissen ob meine tochter meine bestattungskosten zahlen muss. sie arbeitet als verkäuferin im einzelhandel und verdient im schnitt ca. 1600 €

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Wohnrecht rechtens bei gemeinsam verfassten Berliner Testament? Hätte Anfechtung durch einen Prozess Aussicht auf Erfolg?

Meine Eltern hinterlegten beim Amtsgericht ein gemeinsames Berliner Testament.

Als mein Vater starb, forderte Mutter eine Unterschrift beim Notar von mir, wodurch sie Alleinerbin meines Vaters wurde.Sie meinte damals, ich hätte keinerlei Nachteile dadurch, das Testament würde nicht beeinträchtigt.

Auch derNotar sagte, das gemeinsame Testament könne auch durch meine Unterschrift nie mehr geändert werden. Es sei so, daß ich nach dem Tod des Längstlebenden Alleinerbin des gesamten, noch vorhandenen Vermögens werdenw würde und darüber frei verfügen könne, so steht's im Testament, habe Abschrift bekommen.

Meine Eltern wollten immer, daß ich im Alter miet .- und sorgenfrei leben kann. Deshalb wurde sogar mein Sohn, dem beide erst 1/4 des Vermögens zukommen lassen wollten, nachträglich gestrichen, damit ich ihn nicht evtl. im Erbfall auszahlen muß.

Nun ist Mutter letzten Monat verstorben und ich musste erfahren, daß sie ihrem Lebensgefährten ein lebenslanges Wohnrecht im Grundbuch eintragen ließ!

Ich bin fassungslos und kann es mir nur erklären, daß ihre beginnende Demenz ihr den Verstand vernebelte! Der Typ arbeitete voll darauf hin, trieb alle Freunde meiner Mutter weg und verbot sogar meinem Sohn, daß er seine Oma besuchen kann.

Mutter ließ das alles zu.....aber daß ich nun ein beschwertes Erbe haben soll,ist die Krönung!! Konten, Lebensversicherung hat er sich schon einverleibt.....ich kann nicht in mein Elternhaus......wer weiß, was schon alles weggeschafft würde.

Ist es nicht so, daß sie hätte zwar alles verprassen können, aber falls ich Erbe, daß ich darüber auch, wie im gemeinsamen Testament verfasst, FREI verfügen kann.....??

Ist dieses Vermächtnis denn überhaupt rechtsgültig, stellt es doch eine erhebliche Minderung meines Erbes dar, was im Testament absolut GARNICHT gewollt ist.

Ich selbst bin 90 schwerbehindert, schwere Lungenerkrankung..... wäre schön gewesen im Alter mietfrei wohnen zu können.....so war das gemeinsame Testament auch angedacht!!!! Nun hab ich ein Haus und doch nichts, ausser Unkosten!

Der Typ lässt uns auch nicht ins Haus! Könnte ich ihm eigentlich das Inventar, Heimtextilien, Bilder, Traktor zum Rasen mähen.....ausräumen?

Darf ich den größten Teil des Grundstücks verkaufen??? Damit könnte ich Anwalt bezahlen!??

Habe auch Angst vor den Kosten eines evtl. Prozesses!

Bitte helft mir!! Ich hoffe, ihr habt Antworten für mich!

Der Notar sagte, das gemeinsame Testament könne auch durch meine Unterschrift nie mehr geändert werden. Es sei so, daß ich nach dem Tod des Längstlebenden Alleinerbin des gesamten noch vorhandenen Vermögens werde.

Meine Eltern wollten immer, daß ich im Alter miet .- und sorgenfrei leben kann. Deshalb wurde sogar mein Sohn, dem beide erst 1/4 des Vermögens zukommen lassen wollten, nachträglich gestrichen, damit ich ihn nicht evtl. im Erbfall auszahlen muß!

Und dann vermacht mir die Mutter ein Haus mit Wohnrecht !!!!

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Ausschlussklausel BU-Versicherung annehmbar?

Guten Tag allerseits,

ich habe einige Voranfragen für eine BU Versicherung starten lassen und überall kam es zu einer Ausschlussklausel (die WS betreffend). Das ist natürlich nicht optimal, damit hatte ich aber auch bereits gerechet.

Ich würde gerne einmal wissen, wie ihr die folgende Ausschlussklausel bewerten würdet:

Bei Bestimmung der gesamten Minderung der Berufsfähigkeit bleiben Veränderungen, Erkrankungen und Beschwerden der Wirbelsäule, der Bandscheiben und des Halteapparates der Wirbelsäule (das sind die Muskeln und Sehnen, die der Wirbelsäule den Halt geben) und Folgen - auch die einer Operation - unberücksichtigt. Für eintretende Schädigungen aufgrund tumoröser oder unfallbedingter Ursachen besteht jedoch voller Versicherungsschutz, sofern ausgeschlossen werden kann, dass diese Schädigungen in ursächlichem Zusammenhang mit den jetzigen Befunden stehen.

Danke für eure Meinungen!

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Gibt es Vermögenseinsatz d. pension. Mutter, wenn Kind erwerbsunfähig ist und Grundsicherung erhält?

Wann muss z.B. das Vermögen der pensionierten Mutter (69 J. ) eingesetzt werden, wenn die Tochter zwei Studiengänge abgebrochen hat, nur Gelegenheitsjobs ausführt und Grundsicherung erhält? Das Einkommen der Eltern bzw. der Mutter in Höhe von € 100.000 soll geschützt sein. Einkommen hier weit unter € 100.000, da Pensionärin. Wie verhält es sich aber mit vorhandenem Vermögen? Wie hoch ist da das Schonvermögen und wie berechnet es sich? Ist es der Mutter zumutbar, noch für ihre erwerbsunfähige Tochter zahlen zu müssen, die zwei Studiengänge abgebrochen hat und keine weitere Ausbildung machen will bzw. kann? Für eine schnelle Antwort wäre ich wegen der Brisanz dankbar. Igelin

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