Was tun, wenn Schreiner die Rechnung mir nicht schickt?

1 Antwort

Eine Rechnung braucht es wohl nicht. Sie ist aber erforderlich für den Schreiner selbst. Auch darfst du davon ausgehen, dass er dir eine schickt und darfst solang mit der Zahlung warten. Bis dahin darf der Schreiner jedenfalls auch keine Zinsen verlangen. Eigentlich sehr unklug oder unwirtschaftlich von ihm.

Kaskoschaden am Mietwagen oder selber zahlen?

Zwecks Abholung gekaufter Regale lieh ich einen Transporter bei einer PKW-Verleihfirma.

Ich musste unterschreiben, dass ich im Schadensfalle bis 1.000 Euro Selbstbeteiligung übernehmen würde.

Was ich nicht wusste: der Wagen ist mit diesem nervtötenden Piepsdiktator ausgestattet, der schon losbimmelt, wenn man auf einen Meter an einen Gegenstand rankommt. (Wie soll man da in Köln je einparken, ohne wahnsinnig zu werden?)

Jedenfalls- der Wagen war voll, ich wollte fahren, hatte mir angeschaut, wo die nächsten Hindernisse sind, steige ein, lasse den Motor an und schon geht das Geschrille los.

Um dem Gegenstand auf der linken Seite auszuweichen und damit das Geheule in meinen Gehörgängen mal wieder aufhört, bin ich dann zu nah an den Gegenstand rechts geraten. Vor den Augen eines Stadtangestellten. Das Ding war rund, aus Stein, drehte sich im Vorbeigleiten mit, hatte also keinen Schaden. Eingedrückt war nur die Schiebetür des Transporters. Seitens der Stadt war nichts zu erwarten, das schloss der Stadtmensch aus. Da hier zwar eine BESCHÄDIGUNG, aber kein Unfall vorlag, jedenfalls nicht so, wie ich ihn von Versicherungen kenne, war ich mir nicht sicher, ob ich die Polizei rufen musste. Im Falle eines UNFALLS hätte ich das laut Mietvertrag nämlich gemusst. Also rief ich den Verleiher vom Handy des Stadtmenschen aus an, um das geklärt zu bekommen, da ja andere keinen Schaden hatten und eine Beschädigung am Wagen nicht unbedingt ein Unfall sein muss. Für eine Beule im Wagen durch einen Schrank ruft man ja auch keine Polizei. Da es aber so okay zu sein schien und mir keiner sagte: ja, sie haben trotzdem die Polizei zu rufen, WIR nennen das UNFALL, habe ich erst die Regale abgeladen, wo sie hinsollten und bin dann zurück zur Verleihfirma gefahren. Da wurden Fotos gemacht und der Schaden festgehalten.

Und nun schickt die Mutterfirma mir einen 2 Monate alten Kostenvoranschlag (KEINE Reparaturrechnung), den sie mir- plus Bearbeitungsgeführ - in Rechnung stellt. Statt der vereinbarten 1.000 wollen sie knapp 2.300. Den Papierkram habe ich Ihnen zurückgesandt, da ich ja nur 1.000 Selbstbeteiligung zu tragen habe. Ich hätte ja bei einem Unfall laut AGB die Polizei rufen müssen, hieß es heute telefonisch, und das habe ich nicht getan.

Äh?

Und jetzt? (Wie) kann ich das abbügeln?

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Käufer hält sich bei Privatverkauf nicht an die Abmachungen, Mahnung verschicken?

Hallo zusammen!

Ich habe folgendes Problem. ( es wird jetzt etwas kompliziert ) Ich habe, als ich aus meiner alten Wohnung ausgezogen bin ein halbes Jahr vorher eine neue Küche einbauen lassen ( Wert 2800€ ) Nach mir ist eine ( jetzt ehemalige ) Freundin von mir eingezogen, und als Freundschaftspreis sollte sie mir 2000€ bezahlen. Um es kurz zu machen, sie hat die Summe nicht vollständig beglichen und ist jetzt wieder ausgezogen. WIr haben dann ausgemacht, dass ich die Küche an den neuen Nachmieter verkaufe. Dies ist soweit auch fast geschehen. Die neue Nachmieterin ist eine flüchtig Bekannte von der Arbeit, der ich die Wohnung vermittelt habe. Sie wollte die Küche dann gerne übernehmen. Hat sie auch gesehen und zugestimmt. Für die Küche hätte ich einen anderen potentiellen Käufer gehabt, der 1200€ gezahlt hätte. Da die neue Mieterin aber die Küche haben wollte, hab ich ihr diese für 950 € angeboten. Damit war sie zunächst auch einverstanden. Dann zog sich eine Diskussion ( schriftlich über WhatsApp )über mehrere Wochen, in denen sie immer wieder weiter den Preis drücken wollte, weil sie dann immer weitere Mängel ( welche Kleinigkeiten waren, was bei einer mittlerweile 3 1/2 Jahre alten Küche normal ist ) gefunden hatte. Letzendlich hab ich mich jetzt auf 700€ eingelassen, bezahlt hat sie mir bisher aber nur 600€, weil sie der Meinung ist wir hätten das ja jetzt so abgemacht. Was eindeutig nicht stimmt, da ich nie diesen 600€ zugestimmt habe. Alles in allem eine komplizierte Geschichte, weil sie die ehemalige Freundin dann auch noch mit Lügengeschichten eingemischt hat.

Frage ist jetzt: Was kann ich tun, um die restlichen 100€ noch zu bekommen. Auf die bestehe ich jetzt! Meine Idee war, zunächst ein EInschreiben zu schicken, mit der Aufforderung das restliche Geld zu bezahlen und mit Androhung weiterer Konsequenzen....( Mahnung etc....)

Für Tips wäre ich sehr dankbar!!!!! Das ganze geht mir nämlich mächtig auf den Keks, weil dies andere Person extrem dreist und dabei auch nicht sonderlich empfänglich für Argumente ist......

Vielen Dank!!!!!

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