Was tun mit meiner fondgebundenen Lebensversicherung?

4 Antworten

An der Klägergemeinschaft hab ich auch schon gedacht. Wenn ich das mache verliere ich jedoch schon wieder Geld. Erstmal will die Firma sofort über 80 Euro und dann auch noch 75% meiner eingezahlten Gelder. Im Endeffekt hab ich davon auch nicht viel und trotzdem ein riesen Verlust.

Das hört sich gut an JoJos. So ähnlich hab ich mir das auch Vorgestellt. Wenn das so geht würde ich das machen. Nur was zieht Skandia dann alles ab? Bei mir im Vertrag ist so eine komische Tabelle von wegen abzügen wegen Beitragsfreistellung oder Kündigung?

Da bist du nicht der einzige, der Mist erzählt bekommt. Die Dynamik müßte sich zu jeder Beitragsfälligkeit mit Frist eines Monats ablehnen lassen. Für eine Beitragsfreistellung hast du wahrscheinlich noch nicht genug eingezahlt, die Bedingungen hierfür stehen im Vertrag. Vielleicht hast du Lust dich einer Klägergemeinschaft anzuschließen, sowie weitere Informationen: www.firmenpresse.de/pressinfo95864.html

Rente Kündigen oder Beitragsfrei stellen?

Hallo liebe Leute ich hoffe ihr könnt mir aus einer großen Misere helfen.

Hierzu muss ich leider ein bisschen ausholen. Ich habe direkt nach meiner Ausbildung bei einer Versicherung ( zu diesem Zeitpunkt war ich in solchen Sachen auf mich gestellt ) 3 Renten Versicherungen mit einem monatlichen Einzahlungsbetrag ihn Höhe von jeweils 100,- Euro abgeschlossen. Sie haben eine Laufzeit von 15 Jahren ( 2028 ). Da ich nun realisiert habe das dieses Modell gänzlich unpassend ist weiß ich nun nicht wie es weitergehen soll. Zur Auswahl steht das Kündigen der Rentenversicherung mit einem Verlust von 1800 Euro ( Rückkaufswert 8000 Euro ) oder Beitragsfrei stellen.

Welchen vorteile hätte es wenn ich die Verträge Beitragsfrei stelle ? Bekommen ich dann quasi 2028 wenigstens meine bis dato eingezahlten Beiträge wieder? Oder verändert sich das Verhältnis Rückkaufswert / Eingezahltes nicht?

Vielen Dank für eure Bemühungen!

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AXA Lebensversicherung schlechte Performance - Update

Update zu folgender Frage: http://www.finanzfrage.net/frage/versicherungsexperten-gefragt---axa-lebensversicherung-schlechte-performance

Ich habe gerade einen Brief von Axa erhalten: (Eventuelle Textfehler bitte ich zu entschuldigen - habe den Text per OCR von PDF konvertiert).

Eure Meinung dazu?

"Sehr geehrter Herr Yeti, selbstverständlich ist uns die Höhe der von Ihnen eingezahlten Beiträge bekannt. Der Gesamtwert ist in unserem EDV-Bestand gespeichert und wird laufend fortgeschrieben. Lediglich eine Einzel-Aufstellung der ab Beginn jährlich eingezahlten Beiträge wäre nur über eine manuelle Ermittlung möglich, welche wir aus Kostengründen nicht vornehmen. Hiermit bitten wir um Verständnis. Die gesamte Beitragssumme ab Beginn 01.12.1999 bis zum 31.08.2013 beträgt 12.437,66 EURO. Zunächst bitten wir jedoch zu beachten, dass ein großer Teil der ab dem 01.11.2003 gezahlten Beiträge für die ab diesem Termin eingeschlossene Berufsunfahigkeits-Zusatzversicherung verbraucht wird und nicht für die Hauptversicherung herangezogen werden kann. Der Beitragsanteil für die Zusatzversicherung am aktuellen monatlichen Beitrag von 105.58 EUR beträgt zum Beispiel 42,69 EUR. Zum Erwerb der Fondsanteile steht allerdings auch nicht der ganze Beitrag für die Hauptversicherung zur Verfügung. Die Versicherungsbeiträge für eine Fondsgebundene Lebensversicherung unterteilen sich in den Kosten,­ Spar- und Risikobeitrag. Von den laufenden Prämien werden die Kosten für die Einrichtung und Verwaltung des Vertrages abgezogen. Die einmalig bei Vertragsabschluss fälligen Abschlusskosten werden so lange mit den Beiträgen verrechnet, bis sie getilgt sind, die Verwaltungskosten werden laufend erhoben. Für lhren Vertrag war vereinbart. dass auf jeden Fall ab Beginn 56 % jedes Beitrags in Fondsanteilen angelegt werden. Nach Tilgung der Abschlusskosten erhöht sich vereinbarungsgemäß der Anlagebeitrag. Bei jeder dynamischen Anpassung fallen jedoch erneut Abschlusskosten an. Dem Fondsguthaben werden die Risikobeiträge für die Bereitstellung des Versicherungsschutzes monatlich entnommen. Der Versicherungsschutz besteht darin dass im Todesfall die vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt wird, selbst wenn bis dahin erst ein Monatsbeitrag gezahlt worden ist.

Der konkrete Wert Ihres Fondsvertrages ergibt sich dann jeweils aus der Multiplikation der Anzahl der zum Berechnungszeitpunkt vorhandenen Fondsanteile mit deren aktuellem Kurswert. Wir hoffen, wir können Ihnen hiermit weiterhelfen."

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Abschlusskosten Pensionskasse Entgeltumwandlung

Hallo,

mein Arbeitgeber ermöglicht mir, 195 Euro meines Monatsgehalts per Entgeltumwandlung in die ERGO Pensionskasse einzuzahlen. Jetzt habe ich aber im Formular einen Pferdefuß entdeckt. In der Passage, in der es um die Beitragsfreistellung (z.B. in Zusammenhang mit einem Arbeitgeberwechsel) geht, steht, dass in der Anfangszeit der Versicherung wegen der Verrechnung der Abschlusskosten nach dem Zillmerverfahren keine beitragsfreie Rente vorhanden ist. Auch danach stünde nicht unbedingt ein Beitrag in Höhe der Summe der eingezahlten Beiträge für die Bildung der beitragsfreien Rente zur Verfügung.

Wie lange muss man denn einzahlen, bis man mindestens den Betrag herausbekommt, den man eingezahlt hat? In der Vereinbarung steht nicht, auf wie viele Jahre die Abschlusskosten verteilt werden. Meine Befürchtung ist, dass ich bei einer Kündigung nach beispielsweise 3 Jahren weniger herausbekomme als ich eingezahlt habe. Dann nützt mir auch der Steuervorteil der Entgeltumwandlung im Endeffekt nichts.

Viele Grüße tanda

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Bausparkasse behält Riesterförderung ein bei Kündigung. Ist Sie nicht verpflichtet es an die zfa zurück zu zahlen?

Ich habe für mich und meine Frau ein Wohnriester abgeschlossen. Da sich unsere Pläne was das Thema Eigenheim angeht geändert haben, haben wir den Vertrag bereits nach 6 Monaten wieder gekündigt.

Jetzt folgendes Problem: Jeder hatte 600 Euro Abschlussgebühr. Ich habe 300 Euro eingezahlt und meine Frau 300 Euro insgesamt. Dazu kamen bei mir knapp 60 Euro Zulagen und bei meiner Frau knapp 500 Euro Zulagen.

Wir haben dann bei Kündigung ein Schreiben bekommen von der BsK, in dem Steht dass die Zulagen an die zfa zurück gezahlt werden und die eingezahlten Beiträge flöten gehen. So weit so gut.

Ein halbes Jahr später (Letzte Woche) bekomme ich ein Schreiben von der Deutschen Rentenversicherung. Meine Frau soll knapp 300 Euro Zulagen zurück zahlen und ich soll 60 Euro Zulagen zurück zahlen.

Wenn ich 1 und 1 zusammen zähle hat die BsK meine Zulagen komplett einbehalten und die von meiner Frau Anteilig (200 Euro wurde zurück gezahlt und 300 Euro einbehalten).

Sprich die Bsk hat die Zulagen genutzt um ihre eigene Abschlussgebühr zu decken.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so korrekt ist?! Vor allem weil in der Kündigungsbestätigung stand dass die Zulagen an die zfa zurück gezahlt werden!

Kennst sich hier jemand aus und kann uns weiterhelfen?

Vorab schon mal vielen Dank!

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