Was tun bei Fehlentscheidung eines OLG?

2 Antworten

DA geht es um Zivilrechtliche Ansprüche, die aber von der Summe, auch wenn es für die betroffenen sehr viel Geld ist, nciht sehr hoch sind. Wenn es um weniger als 60.000,- Euro geht, was ja wohl der Fall ist, muss das OLG die ZUlassung beim BGH zulassen. Man kann zwar theoretisch eine Nichtzulassungsbeschwerde einreichen, aber da sehe ich ganz schlechte Chancen.

Aber kann man das nciht von einer anderen Seite aufzäumen? Der Mann ist doch, wie Du schriebst liquide. Er ist als Vater für den Sohn verantwortlich, also muss er doch die Kosten für den Sohn sowieso tragen.

Wenn die Revision nicht zugelassen wurde, gibt es nur eine Beschwerde gegen die Nichtzulassung. Vermögensrechtliche Voraussetzungen gibt es nicht mehr, sondern nurmehr generell die sogenannte Zulassungsrevision. Aber das weiß sicher der Rechtsanwalt deiner Bekannten am besten, der auch gehalten wäre, nach Abschluss einer Instanz über das Rechtsmittel aufzuklären und dessen Erfolgsaussichten. Eine gerichtliche Entscheidung müssen wir freilich akzeptieren, sofern sie unanfechtbar bzw. kein Rechtsmittel dagegen möglich oder erfolgversprechend ist. In unserem Rechtsstaat spricht nunmal nur das Gericht entscheidend Recht und das ist bestimmt gut so und wahrt am ehesten den Rechtsfrieden.

Kann das Fin.Amt ein Auto pfänden das mir gar nicht gehört und auch noch finanziert ist?

Gehört noch einer Autokreditbank hab ich von einem Kumpel überlassen bekommen zum Fahren der steht im Kfz Brief

...zur Frage

Bei Totalschadensabrechnung Anspruch der Versicherung auf Herausgabe des zerstörten Pkw?

Wenn meine Kfz-Haftpflichtversicherung den Totalschaden der Gegenseite ausgeglichen hat, Wiederbeschafffungswert minus Restwert, kann sie dann verlangen, dass der Geschädigte das Fahrzeug herausgibt? Ich wollte es gern haben zum Ausschlachten und wäre auch bereit, den Restwert zu erstatten. Haben wir auf die Herausgabe einen Anspruch?

...zur Frage

Wer Kfz-Brief hat, ist Autoeigentümer und kann das Auto verkaufen, richtig? Kaufvertrag ist egal?

Wie ist das mit dem Kfz-Brief? Wer den hat, ist Autoeigentümer? Ist das so? Was aber, wenn im Kaufvertrag vom Auto ein anderer Name steht?

...zur Frage

Eintragung im Kfz-Brief verlässlicher Nachweis für Eigentum des Eigetragenen?

Ich möchte wissen, ob ich mich darauf verlassen kann, ob jemand, der im Fahrzeugbrief eingetragen ist, auch tatsächlich Eigentümer des Pkws ist. Ich will nämlich den Pkw als Sicherheit für einen Kredit an den im Kfz-Brief Eingetragenen. Ist der Eintrag ein Beleg für das Eigentum?

...zur Frage

Reparierter Hagelschaden am finanzierten Auto – Vor- oder Nachteil bei Ablöse?

Mein Auto wurde vom Hagel beschädigt. Dies habe ich in einer Werkstatt über die Kfz-Versicherung richten lassen. Das Auto ist jetzt 2 Jahre alt und auf 4 Jahre finanziert, d. h. ich kann das Auto nach 4 Jahren zu dem dato gültigen Restwert ablösen, oder ich gebe es dem Händler zurück. Meine Frage ist nun, hat das Auto nach diesen 4 Jahren aufgrund des Hagelschadens, der zwar repariert wurde, einen geringeren Wert, und ich habe nur eine geringere Summe bei Ablösung zu zahlen, oder bleibe ich auf der Wertminderung sitzen? Wäre es besser, dieses Auto zurückzugeben? Oder hat dieser Vorfall keine Auswirkung bei der Ablösung des PKW´s?

...zur Frage

Ist Banken das Umgehen zweckgebundener Darlehenstilgungen erlaubt?

Hallo erstmal,

ich habe ein zweckgebundenes Annuitätendarlehen , unterteilt in drei seperaten Unterkonten aufgenommen, die dinglich gesichert sind. Zusätzlich wurde eine festverzinzliche Nachfinanzierung abgeschlossen, für die es aber keine Grundbuchbestellung und daher auch keinen Grundbucheintrag gibt. Alle 4 Finanzierungen sind festverzinslich und werden über Jahre hinweg getilgt.

Als nun das Haus verkauft werden soll, teilt die Bank dem Notar den Überweisungsbetrag zur Erteilung der Löschungsbewilligung mit. Der Betrag wird überwiesen, 3 Unterkonten der Annuität aus dem Grunbuch gelöscht.

Nun zu meiner Frage :

Durch die jahrlange Tilgung minimierte sich auch die Nachfinanzierung, blieb aber noch letztkich im Soll mit ca. 8000,- Euro . Als ich mir nun eine Schufaauskunft zukommen ließ, verbuchte die Bank das Nachfinanzierungskonto als " bezahlt " und eines der zweckgebundenen, bereits im Grundbuch gelöschten ( bisher dinglich gesicherten ) Konten mit 8.000,- als " noch zu bezahlen ".

Ist das überhaupt erlaubt bzw. korrekt ?

Danke schonmal..

LG,lazyjo...

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?