was steht mir bei grundsicherung zu kann ich auch renovierung in ansruch nehmen tapeten mahler usw.

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Danke für die hilfreichen Antworten. Wie sieht es damit aus, dass der Antrag bereits im November letzten Jahres gestellt wurde - wenn nun Antrag auf Wohngeld gestellt wird ?

Bin jetzt Witwe, mein Mann hatte 250€ Rente und ca. 650€ Grundsicherung. Was steht mir zu (bin Hausfrau)? Beides ,Rente und Grundsicherung?

Bin 59 Jahre alt, vor ca.3 Jahren meine selbständigkeit beendet. Danach haben mein Mann und ich von seine Rente/Grundsicherung gelebt

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Kann man die Unterstützung der Eltern (Sozialhilfeempfänger) steuerlich geltend machen?

Hallo, ich gebe meiner Mutter, die Grundsicherung bekommt, wöchentlich 100 Euro in bar dazu.

Kann ich dies steuerlich geltend machen?

Außerdem steht bei ihr eine Zahnbehandlung in Höhe von 5000 Euro an.

Kann ich auch dies steuerlich als aussergewöhnliche Belastung geltend machen?

Meine Mutter erhält monatlich 300 Euro Rente und den Rest iHv 500 Euro Sozialhilfe

Vielen Dank.

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Darlehen über Grundsicherung

Kann ich ein Darlehen für 1 Monat über Grundsicherung erhalten,da meine Rente erst zum Monatsende gezahlt wird?Ich habe kein Geld für Lebensunterhalt und Miete,Strom usw. für den Monat ,in dem ich das erste Mal Rente bekomme. Gruss opaicke

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Mein Sohn zieht aus. Ich bekomme 300 € Rente. Die Wohnung ist 63 qm, 588 € kalt. Bekomme Grundsicherung. Kann ich weiter in der Wohnung bleiben?

Ich bekomme 400€ Grundsicherung.

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Befristete Erwerbsminderungsrente?

Bis Februar 2019 erhalte ich wegen Krankheit volle Erwerbsminderungsrente. Bereits im April 2016 habe ich einen Antrag auf ergänzende Sozialhilfe gestellt. Wohngeld habe ich aber auch beantragt. Über meine Anträge ist bis jetzt noch nicht entschieden. Das Sozialamt führt hierfür immer neue andere Begründungen an, wie mein Eigenheim sei im Grundsteuerbescheid als Zweifamilienhaus ausgewiesen und dieses müsse dann zunächst verwertet werden. Als mein inzwischen in der Sache für mich tätiger Rechtsanwalt das Sozialamt darauf aufmerksam gemacht hat, dass die Hypothekenlast auf dem Haus höher als der zu erwartende Erlös sei, kam der Hinweis des Sozialamt, dass ich mich um die Vermietung eines Teil des Haus bemühen müsse um meine Hilfebedürftigkeit zu reduzieren. Dieser Vorschlag ist zwar nicht unmöglich, aber etwas schwierig, da meine vier Söhne an den Wochenenden bei mir sind und es dann natürlich etwas sehr eng ist. Aber meine Frage: Seit April 2016 bin ich und seit Februar 2017 ist mein Rechtsanwalt in laufenden Verhandlungen mit dem Sozialamt. In dieser Zeit wurde an mich kein Cent gezahlt. Das bringt mich natürlich in höchste Not von 600 € Rente allein den Lebensunterhalt und die Kosten der Unterkunft aufbringen zu müssen. Ist das in Ordnung, dass das Sozialamt nicht mal einen niedrigeren Betrag als eigentlich zustehen würde oder zunächst Leistungen als Darlehen erbringt, um diese extreme Notlage bei mir zu verhindern? Von den 600 € Rente monatlich kann ich nur extrem mühevoll die Kosten des Lebensunterhalt und der Unterkunft für mich tragen. Dies muss ich aber bereits seit April 2016 bewältigen. Muss das Sozialamt nicht erst mal schnell helfen, auch wenn eine genaue Klärung erst etwas später möglich ist?

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Grundsicherung. Ämterwillkür?

Hallo,

vielleicht weiss jemand Rat. Meine Mutter ist seit dem 01.09.2009 in Rente und bekommt 450,-- Rente. Am 09.09 habe ich einen Antrag bei der Grundsicherung gestellt. Parallel auch beim Wohnungsamt für Wohngeld. Dazu wurde mir geraten, falls meine Mutter keine Grundsicherung bekäme. Sollte beides bewilligt werden, so würde automatisch die Leistung gewährt, die höher wäre. Meine Mutter hat auf Ihrem Konto bzw. Sparbuch 8.600,-- Euro. 2.600 Euro darf sie behalten. Ich habe bei der Grundsicherung angegeben, das noch einige Anschaffungen anstehen. Renovierung, Kühlschrank, Waschmaschine usw. das sollte berücksichtigt werden. Nun hat meine Mutte die Ablehnung von der Grundsicherung bekommen. Sie müsse mit dem Geld wirtschaftlich umgehen, bis zu dem Tag an dem sie ein Recht auf Grundsicherung hätte. Ich empfinde dieses Schreiben als unverschämt. In diesem Schreiben, wird nicht erwähnt, was in den Augen der Grundsicherung, als wirtschaftlich gesehen wird. 200,-- Euro, 500,-- Euro??? Wie soll eine 65 jährige Frau da noch durchblicken. Es kommt noch besser. Da die Grundsicherung sich diesbezüglich nicht klar geäußert hat, kann die Wohngeldstelle den Antrag auch nicht abschließend bearbeiten. Da man dort auch nicht weiß wie lange man Wohngeld zahlen solle. Bis das durch ist, hat meine Mutter kein Geld mehr für die Anschaffungen. Soll ich einen Anwalt einschalten?

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