Was steht dem Ehemann zu wenn die Ehefrau im Pflegeheim ist?

4 Antworten

Hallo !

Ich finde die Idee mit einem Konto seperat für Ihn gut. Unterhalt steht Ihm nicht zu weil es Einkommensabhängig ist.

Das das Vermögen für deine Mama ausgegeben wird finde ich super. Da ja eigentlich alles bezahlt wird von Dir nehme ich an,und er 500,00 Euro hat um nur seine Lebensmittel zu kaufen, würde ich sagen es ist dir überlassen ws du Ihm noch auf das Konto gibst. Mit 800,00 Euro sollte er jedoch auskommen können.

Liebe Grüße

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Unterhalt berechnet sich nicht aus dem Vermögen, sondern aus dem Einkommen. Ob dem Ehegatten überhaupt ein Unterhalt zusteht läßt sich mangels Angaben nicht beantworten. Vermutlich dürfte das wohl nicht der Fall sein.

"plane ich" - Du bist berechtigt?

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Ja, ich habe die gerichtliche Betreuung meiner Mutter.

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Alleinerbe und Pflichtteil

Guten Tag,

Erblasser: Verstorbener Vater

Erbberechtigte Personen?: Sohn P. Tochter E.

(Jeweils 1 Halbbruder und 1 Halbschwester mütterlicher Seitz, Mutter ist
vor 18 Jahren verstorben ist und per Pflichtteil wurde von Vater ausbezahlt.)

Mein 95jähriger schwerpflegebedürftiger und verwitweter Vater ist kurz vor Weihnachten verstorben. Er wurde von mir (Sohn P. und meiner Ehefrau) die letzten fast 4 Jahren mit Unterstützung eines ambulanten Pflegedienstes in seinem Häuschen gepflegt und erst Mitte August, nach einem Totalzusammenbruch - und nachdem keine häusliche Pflege mehr möglich war - von mir in einem nahegelegenen Pflegeheim untergebracht (habe eine Generalvollmacht) , dort wurde wirklich für ein Würdiges Weiterleben gesorgt.

Ich hatte meinen Vater, der ja nur 500 € Rente und ca. 10000 € Rest-Ersparnis hatte, ab dort monatlich jeweils 350 € Pflegezuschuss überwiesen, da das Pflegeheim ja sehr, sehr teuer war.

  • Mein Vater hatte 1999 ein notarielles Testament gemacht und mich als "alleinigen und ausschließlichen Erben" für das vorhandene sanierungsbedürftige Häuschen mit kleinem Garten und einen kleineren übriggebliebenen Geldbetrag eingetragen, da er von seiner Tochter E. im Stich gelassen wurde und diese Ihr Erbe bereits vor vielen
    Jahren ausbezahlt bekam (Erbvertag war in einer bekannten Geldkassette und war
    verschwunden).

  • Meine leibliche Schwester E., hatte eigentlich schon vor vielen Jahren ihr Erbe
    ausbezahlt bekommen, sie lebt seit über 15 Jahren mit ihren Freund in einem südlichen Land und lässt den „Herrgott einen guten Mann“ sein

    o der zu jener Zeit aufgesetzte private Erbvertrag ist wieder verschwunden, wie auch damals vor über 18 Jahren das handschriftliche Testament meiner Eltern als meine Mutter starb, in diesem ich außer meinem Vater auch als Erbe erwähnt wurde (es war niemanden etwas nachzuweisen wer das damalige Testament u. später den priv. Erbvertrag entnommen hatte...)

    o Meine Schwester kümmerte sich seither wie auch zuvor nicht mehr um ihren Vater, und auch nicht um meine und meiner Ehefrau "unserer" Entlastung, als sie
    von mir telefonisch von fast 4 Jahren erfuhr, dass unser Vater einen Herzstillstand
    hatte und von nun an pflegebedürftig war.

    o Sie besuchte Vater das letzte Mal vor über 5 Jahren zum 90. Geburtstag für einige Stunden, das war der 2. Besuch seit über 15 Jahren.

Meine Frage:

  • Muss ich meiner Schwester trotz diesen Vorkommnissen den Pflichtteil von 25 % der Gesamterbes ausbezahlen?
  • Das doch sehr renovierungsbedürftige Haus muss erst von mir geräumt und verkauft werden (und ich und meine Ehefrau müssen wieder, wie all die vielen Jahre zuvor, alles
    aus eigener Kraft stemmen und die anderen sonnen sich)
  • Kann ich, wenn ich den Pflichtteil ausbezahlen müsste, eine Stundung beantragen, bis der wahre Wert ermittelt oder durch Verkauf erzielt wird.

Vielen Dank

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Fordert Sozialamt "Resterbe" nach Sterbefall in Pflegeheim?

Meine Mutter ist nun nach kurzer, sehr schwerer Erkrankung im Pflegeheim verstorben. Sie hatte nur eine kleine Rente, Pflegestufe 1 und bekam monatlich Zuschuss vom Soz.-Amt. Auf Ihrem Sparbuch ist der Freibetrag von ca. 2.100 EUR, der ja für die Beisetzung verwendet werden soll. Nun meine Frage. Da sie sich eine ganz schlichte Beisetzung gewünscht hat, kann es sein, dass ein paar Euro übrig sind, vielleicht auch ein paar Hundert … muss ich dies dann dem Sozialamt zukommen lassen? Werde ich da wieder eine Überprüfung von denen über mich ergehen lassen? Hatte jemand schon einmal so einen Fall? Danke für evtl. Infos.

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Ich verdiene ca. 2500,00 € Netto aus der Selbstständigkeit und aus dem Angestelltenverhälnis zusammen . Außerdem erhalte ich eine Rente in Höhe von 120,00 € monatlich . Aus Vermietung und Verpachtung erziele ich teilweise auch Gewinne in Höhe von ca. 350,00 € monatlich .

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ich Danke euch im voraus für jede einzelne Antwort und hilfe .

nette Grüße

Vater35ausberlin

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