Was spricht für und was spricht gegen Subventionen für mittelständische Unternehmen?

2 Antworten

Subventionen bezeichnet ma gern auch als "süßes Gift."

süß, weil jeder gern eine Unterstützung nimmt, die ncihts kostet, Gift, weil es sich um etwas handelt was den Wettbewerb, die natürlich Auslesen behindert. etwas was Fehler verschleiert.

Als Porsche vor einigen Jahren die neue Fabrik in Leipzig baute, haben sie verzichtet und alles alleinfinanziert, obwohl sie leicht eine riesige Summe hätten erlangen können. Porsche hat sich damit die unahängigkeit erhalten. Müßte sie leute entlassen (was zum Glück nciht der Fall ist), müßten sie sich keine Vorwürfe machen lassen wie Nokia in Bochum.

Was in einer Zeit wie dieser für Subventionen spricht ist, dass es nötig sein könnte um die wirtschaft am laufen zu halten.

Trotzdem wäre es vermutlich besser nur die Rahmenbedingungen zu verbessern (was dann allen Unternehmen gleichmäßig zugute kommt), als einzeln einige zu begünstigen, die ein bestimmtes Verhalten zeigen.

In einer Marktwirtschaft spricht nichts für aber alles gegen staatliche Subventionen. Dabei ist es egal, welcher Branche die Unternehmen angehören und wie groß sie sind.

Wo einfältige und wirtschaftlich ungebildete Politiker sich in Märkte einmischen, wird alles immer schlechter. Unfähige Unternehmer werden durch den Staat subventioniert, wodurch nicht nur das Steuergeld für wichtige Staatsausgaben (Bildungssystem, Infrastruktur, Sicherheit) fehlt, sondern die unfähigen Unternehmer können noch jahrelang weiterwursteln, einen Haufen Geld verbrennen und gute, nicht nach Staatshilfe schreiende Unternehmen durch subventionierte Preise unter Druck setzten.

Wenn man sich die deutschen Wirtschaftsminister seit Ludwig Erhard ansieht, da ist der eine unfähiger als der andere, weil keiner eine einschlägige Ausbildung als Wirtschaftswissenschaftler oder einen herausragenden Erfolg als Unternehmer hatte.  

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