Was sind die negativen Aspekte an einem Mietkaufvertrag?

1 Antwort

Die Miete bei Mietkauf beinhaltet natürlich Finanzierungskosten, d.h. man sollte darauf achten, daß der gesamte Preis unter dem Strich so nicht deutlich höher ausfällt als der Wert der Immobilie, die per Darlehen finanziert wird.

Es ist darauf zu achten, wie der Mietkaufvertrag gekündigt werden kann. Will man z.B. beruflich bedingt umziehen oder hat doch ein geeignetes Objekt zum Kauf gefunden, so ist das Ende von Mietkaufverträgen nicht so schnell herbeizuführen wie bei reiner Miete.

Weiterhin sollte man sich Gedanken machen, was im Fall von Arbeitslosigkeit oder anderen finanziellen Engpässen passiert. Kündigt der Vermieter/Verkäufer den Vertrag, so liefen Finanzierungskosten für den Kauf an den Vermieter, die nun jedoch verloren sind, da man die Immobilie ja nicht mehr kaufen möchte. Die Flexibilität ist daher stark eingeschränkt.

Letzter Punkt: sollte der Vermieter in Insolvenz gehen, kann das Objekt Bestandteil der Insolvenzmasse werden. Hier muss man auf die Eintragung eines Eigentumsvorbehalts achten, damit die Immobilie vor Insolvenz der Vermieters/Verkäufers geschützt ist.

Es gibt also Licht und Schatten... normalerweise ist man flexibler und günstiger mit den eigenen Darlehen. Falls nicht, hat vielleicht die Immobilie einen Haken, der sich nicht sofort offenbart und der Wert liegt deutlich niedriger als angenommen.

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