Was sind 'beschränkt abziehbare Sonderausgaben' auf dem Steuerbescheid?

4 Antworten

Ja, ja, selber lesen ermüdet (so eines Deiner Statements in einer Deiner letzten Fragen). Deine Fragen ermüden auch. Versuchs mal mit Google.

Tipp: Diejenigen, die Deine Fragen beantworten können, haben im Leben viel gelesen um Wissen zu erlangen. Vorteil von selbst erarbeiteten Wissen, es bleibt hängen. Ich glaube hier hilft jeder gerne weiter, wenn es schwierig ist Antworten selbst zu finden.

Wundere Dich jedoch nicht, wenn Antworten an einem "Energiestaubsauger" sehr rudimentär ausfallen.

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Ich glaube, da haben wir uns missverstanden.

Ich sagte nicht, dass das Lesen ermüdet. Kannst ja noch einmal nachsehen, was ich geschrieben habe. Ich muss es ja nicht hier für alle präparieren, die es nicht interessiert (ist hier zumindest nicht das Thema).

Dass meine Fragen ermüden, das kann sein. Ich würde aber behaupten, das es keine Allgemeinaussage sein kann, sondern leserabhängig ist. (Aber auch hier: Welche Aussagen Status einer Allgemeinaussage haben dürfen, sollten etc., darüber können wir uns gern anderorts unterhalten.)

In google recherchieren. Hat was. Tue ich. Allerdings und der Effizienz wegen stelle ich dort Fragen, wo die Antworten schneller kommen. Ich fange ja auch nicht nach einem wissenschaftlichen Diskurs in einer Bandsammlung in einer Bibliothek zu suchen oder im Internet, sondern frage einen auf diesem Gebiet kundigen Menschen, der mit Anhaltspunkte zum Weiterlesen gibt. Damit erübrigt sich dann auch dein Statement zum proportionalen Verhältnis (sage mir, wenn ich dich da falsch verstanden habe) zwischen Lesequantität und Wiedererinnerung in Bezug auf ein bestimmtes Thema. Ich zu meinem Teil beantworte diese Art von Fragen sehr gerne und schließe von mir auf andere oder zumindest darauf, dass es hier auch Menschen gibt, die mir ähnlich handeln.

Ein anderes Thema, dass durch Lektüre allerdings wenig abgedeckt wird, sind die Aufgaben und deren Überprüfung. Für beides wird dem Lernenden nicht umsonst hier und da nicht nur alleiniges Lernen, sondern eben auch unterstütztes Lernen empfohlen. Es ist doch schön, wenn man fragen kann, ob die eigene Rechnung stimmt etc.

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@Olivenbaum2013

Google wäre dennoch der für Dich schnellere Weg. Hier findest Du gute Erklärungen und Beispiele.

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@Sammy760

Habe dann auch gegoogelt, als keine Antwort kam.

Ergebnis:

Die 'beschränkt abziehbaren Sonderausgaben' (wie auch nicht beschränkt abziehbaren S.) lassen sich nicht allein aus den Lohnsteuerbescheinigungen nachvollziehen.

In meinem Fall z. B. fehlte die Betrachtung des Jahresbescheids der DBV (Deutsche Beamtenversicherung). Meine Frau ist nämlich verbeamtet. Wusste nicht bzw. hane es inzwischen wieder vergessen, dass bei Beamten PV, KV etc. dort gelistet werden und nicht auf dem Lohnsteuerbescheid.

(Für die 'nicht beschränkt abziehbaren S.' muss z. B. für die Kinderbetreuungskosten auch anteilig die Jahresbestätigung der Kita/Schule miteingerechnet werden.)

Man darf sich aber inzwischen auf eine weitere für manche ermüdende Frage freuen. ;)

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Hat jemand irgendeine Ahnung?

Natürlich. Man muss doch nur in § 10 EStG gucken.

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Danke.

Was in &10 EStG steht, wird ja auch im Steuerbescheid ausgeführt. Außerdem schreibe ich es ja oben aus.

Meine Frage könnte auch anders wie folgt lauten: Erstens, lassen sich die beschränkt abziehbaren Sonderausgaben (in unserem Fall) allein aus den beiden Lohnsteuerbescheinigungen nachvollziehen und wenn ja, wie? 

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Einen Lichtblick hatte ich soeben: 

Summe der Altersvorsorgeaufwendungen (Steuerbescheid) ist die Summe aus 22.Arbeitgeber- und 23.Arbeitnehmeranteil zur gesetzlichen Rentenversicherung.

Ich kam aber nicht darauf, weil ich nicht wusste, dass das Finanzamt nach oben hin voll aufrundet (1.276,10€ -> 1.277€).

400€-Job und trotzdem Lohnsteuerbescheinigung erhalten

Hallo,

ich hatte bis April 2010 einen 400€-Minijob. Mein AG sagte, dass er den Job pauschal versteuert, wollte aus "Sicherheitsgründen" (d.h. um zu erfahren, ob ich noch einen Job aufnehme) aber trotzdem meine Lohnsteuerkarte haben.

Im Feb. 2010 habe ich dazu eine andere Beschäftigung als Werksstudent auf Lohnsteuerkarte angemommen. Hierzu habe ich AG1 die Karte weggenommen, da er sagte, er brauche sie ohnehin nicht, da er ja pauschal abrechne.

Nun verhält es sich so, dass ich bei AG1 gekündigt habe und darauf eine elektronische Lohnsteuerbescheinigung erhalten habe. Meines Wissen darf diese bei pauschaler Versteuerung des Minijobs gar nicht erstellt werden. Zudem steht auf der Bescheinigung meine Lohnsteuerklasse 1; bei dem Feld Bruttoarbeitslohn der Betrag, den ich bis April verdient habe und der Arbeitgeberanteil. - Wie eine ganze normale Steuerbescheinigung eben.

Wie es aussieht, hat AG1 also doch auf Karte abrechnet, obwohl er versicherte, dass er das nicht tut und zudem meine Karte seit Feb. gar nicht mehr hatte.

Was kann man hier jetzt tun? Wie bitte ist dem Finanzamt zu erklären, dass man 2 Jobs auf Klasse 1 hatte?

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