Was sind alles Bearbeitungsgebühr bei Krediten?

3 Antworten

Schau mal auf www.bankright.de .... Ich Habe mich für Bankright entscheiden und gegen einen Rechtsanwalt. Wollte es nicht kompliziert haben... hat gut geklappt- LIEBENALLLE :-)

Leider kann ich aus Deiner Darstellung nicht viel erkennen, da ich weder die Unterlagen noch die Kontoauszüge kenne.

Bei der Sparkasse steht im kleingedruckten "die Bearbeitungsprovison wird bei vorzeitiger Rückzahlung nicht erstattet" daraus kann ich doch schließen dass ich eine bezahlt habe oder?

Hier trifft "oder" zu, denn es ist ja gar nicht sicher, ob eine Bearbeitungsprovision angefallen ist. Das kann man nur Deinen Unterlagen entnehmen. Aber die Sparkassenklausel ist in dieser Form ohnehin ungültig, denn eine Bearbeitungsgebühr müßte bei vorzeitiger Rückzahlung zeitanteilig erstattet werden.

Die Vermittlerprovision ist keine Bearbeitungsgebühr im Bankinteresse, sondern eindeutig in Deinem Interesse, damit Du nämlich den Kredit bekommst. Das BGH-Urteil betrifft nur Bearbeitungsgebühren der Bank, nicht die Vermittlerprovision.

Nun ja, ich habe schon von Klagen über 10 Cent gehört. Bei 0 Euro aber hört der Spaß auf. Du hast keine Bearbeitungsgebüht bezahlt und damit ist die Sache zu Ende. Alles andere ist eine interne Provision und die geht Dich nichts an.

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Danke aber leider beantwortet das meine frage nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Ich habe im Internet gelesen dass sie sparkasse die Bearbeitungsgebühr in bearbeitungsprovison umbenannt hat und es sich demzufolge um das selbe handelt. Was diesbezüglich in meinem kreditvertrag steht habe ich ja bereits geschrieben. Mich würde interessieren woran ich es erkenne dass ich etwas bezahlt habe. Zudem habe ich im Internet gelesen dass es auch ein Zeichen für eine zu unrecht erhobene Gebühr ist wenn der sollzins niedriger als der effektive jahreszins ist. Ich gebe zu dass ich nicht viel Ahnung wo solchem zeug habe aber ich dachte dass man hier vielleicht nachvollziehbare aussagen bekommt. Welche die auch Bürger ohne Durchblick bei diesem Kreditwirrwarr haben!

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@dodo88
Ich gebe zu dass ich nicht viel Ahnung wo(??) solchem zeug habe aber ich dachte dass man hier vielleicht nachvollziehbare aussagen bekommt. Welche die auch Bürger ohne Durchblick bei diesem Kreditwirrwarr haben!

Diese nachvollziehbare Aussage kannst Du nur erwarten, indem Du Deine Karten bzw. Unterlagen auf den Tisch legst und nicht Deine Interpretation dessen, von dem Du - wie Du selbst schreibst - nicht viel Ahnung hast.

Also nimm Deine Unterlagen und gehe zum Fachanwalt für Bankrecht, der wird Dir gerne helfen;-)

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@LittleArrow

Das kann ich nur unterstreichen. Man kann nicht aufgrund offenkundig lückenhafter Angaben definitive Auskünfte zur Rechtslage treffen. So wie der Fall geschildert wird, gibt es keinen Anspruch. Allerdings müßte man das im Detail prüfen und diese Detailprüfung läßt sich nicht per Ferndiagnose vollziehen. Allein der Hinweis in den AGB ist bezüglich der Bearbeitungsgebühren im übrigen völlig unergiebig. Gerade die AGB von Sparkassen sind mir durch eine überbordende Fülle unnützer Klauseln bekannt. Die Juristen der Sparkassen lieben es offenbar, "Hosenträger und Gürtel" immer zusammen zu tragen damit ja nichts passiert.

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Nettodarlehnsbetrag: 24.800,00 EUR, Laufzeit: 77 Monate, Zinsen: 10.115,26 EUR, Bearbeitungskosten: 744,00 EUR, Gesamtbetrag: 35.659,26 EUR.

ausgezahlt bekommen habe ich dann die 24.800,00 EUR.

Diesen Privatkredit habe ich dann Ende Mai 2010 (durch einen neuen Kredit) ebenfalls bei meiner Hausbank -durch eine Betragserhöhung- ablösen lassen. Der "neue" Kreditvertrag wurde dann wie folgt ausgewiesen:

Nettodarlehnsbetrag: 32.400,00 EUR, Laufzeit: 84 Monate, Zinsen: 14.963,72 EUR, Bearbeitungskosten: 972,00 EUR, Gesamtbetrag: 48.335,72 EUR.

ausgezahlt bekommen habe ich dann die 32.400,00 EUR, wobei 24.702,84 EUR in die Ablösung des vorangegangenen Kredites geflossen sind.

Seit Anfang diesen Jahres habe ich auch diesen Kredit ablösen lassen, zuzüglich einer Darlehenserhöhung; ebenfalls von meiner Hausbank. Für den neuen (aktuellen) Kredit wurden dann allerdings keine Bearbeitungsgebühren mehr berechnet.

Nun zu meiner Frage:

kann ich die Gesamt-Bearbeitungsgebühren von 1.716,00 EUR von meiner Hausbank gänzlich einfordern? Unschlüssig bin ich deswegen, weil zum einen die Kredite (jeweils durch eine Neufinanzierung) vorzeitig abgelöst wurden und zum anderen die Bearbeitungsgebühren nicht von dem Nettodarlehensbetrag abgezogen, sondern auf den Bruttobetrag (Nettodarlehensbetrag + Zinsen + Bearbeitungsgebühren) angesetzt wurden.

Über eine aussagekräftige Antwort würde ich mich sehr freuen!

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