Was passiert, wenn ich (unwissentlich) eine Rechnung auf falschem Namen ausstelle?

3 Antworten

ER zahlt in Bitcoins, Du rechnest in Geld um, versteuerst udn der Fall ist erledigt.

Auf Deiner Seite kein Problem.

Das Problem hätte er, wenn er einen steuerlichen Abzug erreichen möchte, denn dann braucht er eine richtige Rechnung. Ich kann den Sinn nicht nachvollziehen, eine Rechnung auf den falschen Namen ausstellen zu lassen.

Also ich als Laie sage jetzt mal, dass Du nicht verpflichtet bist, die Identität der Kunden zu überprüfen.

Von daher hätte ich an Deiner Stelle keine Angst vor der Steuerprüfung.

Wenn ich mit meiner Aussage falsch liege, werden mich unsere Steuerexperten mit Sicherheit  berichtigen.

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Du liegst richtig.

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Eigentlich passiert da gar nichts.

Es im Prinzip dasselbe, wenn in einem Ladengeschäft sich eine Rechnung auf einen falschen Namen ausstellen lässt. Auch für den ist der Name auf der Rechnung Makulatur.

Hauptsache, die Buchhaltung ist sonst in Ordnung.

Freelancer ohne Wohnsitz in Deutschland

Hallo zusammen,

ich werde in 2 Monaten mein Studium abschließen und plane einen Monat später ab Oktober mit meinen Freund ins Ausland (vermutlich Asien, keine EU-Ausland) zu gehen. Er ist Tauchlehrer und gerade auf der Suche nach einer Stelle, deshalb wissen wir noch nicht wo es hin geht (Aufenthaltsdauer: 6 Monate - 2 Jahre, Dauer noch nicht sicher..)

Ich arbeite momentan in einer Werbeagentur, welche mir bereits einen Job als Freelancer angeboten hat. Diesem Job würde ich gerne aus dem Ausland nachkommen, da ich aber nicht weiter die Krankenversicherung in Deutschland zahlen möchte, sonder mich nur privat absichern möchte (wird sonst zu teuer) plane ich meinen Wohnsitz in Deutschland abzumelden, da man sonst nicht aus der gesetzlichen Krankenversicherung austreten kann.

Wie nun rechne ich jedoch meine Arbeit als Freelancer ab? Da ich 2014 länger als 6 Monate in Deutschland war bin ich 2014 natürlich noch voll steuerpflichtig hier. Umsatzsteuer habe ich nicht vor auszuweisen, da ich die Kleinunternehmerreglung in Anspruch nehmen möchte (Ich rechne lediglich mit Kleinaufträgen von ca. 800 € monatlich). Nun das Problem: Ich muss auf meinen Rechnungen ja untere anderem Steuernummer und meine Anschrift schreiben, ohne Wonsitz besitze ich jedoch keine Anschrift? Und darf ich die Steuernummer überhaupt noch verwenden in 2015, da diese ja einem Finanzamt meines Wohnsitzes zugeordnet ist (wäre dann die Verwendung der Steueridentifikationsummer besser?)

Eine weitere Frage ist ob es überhaupt möglich ist als Freelancer für nur einen Auftraggeber zu arbeiten, zumindest zu Beginn... Stichwort: Scheinselbstständigkeit!

Und jetzt wirds noch komplizierter:

Zu diesem Job als Freelancer kommt noch das ich letzten Monat und nächsten Monate auf einer Messer gearbeitet habe / bzw. arbeiten werde und etwas Geld für das Ausland zu sparen (zusammen nur 900€). Ich habe/hatte aber nur diese zwei Jobs dieser Art, und plane dies auch nicht zu wiederholen. Kann ich diese auch unter meiner Freelancer-Tätigkeit laufen lassen, obwohl diese vom Tätigkeitsfeld nicht dazu gehören (Freelancer: Grafikdesigner, Messe: Kundenberatung).

Ich würde mich sehr freuen wenn mir jemand helfen kann. Denn ich möchte weder den Deutschen Staat bescheißen noch meinen Auftraggeber rechtlich Probleme bereiten.

Beste Grüße

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Wie ist der steuerliche Aspekt, wenn die Mitarbeiter der Firma etwas geben?

Heutzutage muß ja jede Vergünstigung, die eine Firma ihren Mitarbeitern gewährt entsprechend versteuert werden. Z. B. wenn die Firma sich die Firma an einer Weihnachtsfeier ihrer Abteilungen beteiligt: Sprich die Rechnung für die Feier geht an einen Mitarbeiter der Abteilung. Die Rechnung wird dann von Geld, daß innerhalb der Abteilung eingesammelt wird und mit einem Zuschuß von der Firmenleitung beglichen. Es wird doch praktisch wie Gehalt behandelt und die Firma muss darauf Sozialversicherungsbeiträge bezahlen!?

Gibt es im umgekehrten Fall aus steuerlicher Sicht irgendwo einen Unterschied zum obigen Szenario? Also die Rechnung geht an die Firma. Die Firma bezahlt die Rechnung mit ihrem Zuschuß und mit Geld, daß sie von den Teilnehmern der Weihnachtsfeier erhalten hat?

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