was passiert wenn Gemeinschaftskonto besteht und für einen Kontoinhaber Betreuung bestellt wird?

1 Antwort

Der Betreuer tritt in die Zeichnungsberechtigung des betreuten ein.

Verfügung zugunsten Dritter für den Todesfall (Sparkasse); Erbe; Erbverwalter

Hallo, was soll ich nun tun? Unsere Mutter ist verstorben. Das Testament wurde eröffnet. Meine Schwester und ich wurden als Erben benannt. Ich habe aber noch eine weitere Schwester die verstorben ist. Sie hat fünf Kinder. Eines von diesen Kinder ist auch verstorben und hat ein Kind. Ich wurde im Testament als Erbverwalter eingesetzt. Ich habe die Kosten der Beerdigung und die Gebühren der Testamentseröffnung beglichen. Weitere Rechungen werden noch erwartet. Ich habe alles aus dem Nachlass meiner Mutter beglichen mit einer exakten "Buchhaltung". Das vorhandene Bargeld reichte bzw. reicht aber nicht. (...) nun sind da noch die beiden Sparbücher. Durch die Verfügungen mit der Sparkasse für mich als Begünstigter (meine Mutter und ich haben 1995 diese Verfügungen unterschrieben) habe ich die Konten aufgelöst und das Geld auf ein Extrakonto geparkt. Mir wurde gesagt, dass es sich hier um eine vorgezogene Schenkung handelt. Gehe ich nun davon aus, dass ich über die Guthaben der Bücher verfügen kann? Das Amtsgericht rechnete diese Spareinlagen zum Nachlass. Danke für die freundliche Antworten sagt Winni1503

...zur Frage

Lebt eine Kontovollmacht nach dem Ende der Betreuung durch den Tod des Betreuten wieder auf?

Bis zum Umzug meiner Tante ins Pflegeheim hatte ich vollumfängliche Kontovollmacht. Mit dem Umzug ins Pflegeheim waren noch viele Fragen mit dem Lebenslangen wohnrecht in meinem Haus zu klären, so das auf Anraten meines RA eine gesetzl. Betreuerin bestellt wurde. (Das diese Dame der Griff ins Klo war stellen wir jetzt erst fest: vom Tod wurden wir 2 Tage später infomiert, Zuzahlungsbefreiungen nicht beantragt, Anfragen wegen Wohnrecht durch RA monatelang nicht beantwortet usw. Ich könnte einen roman schreiben) Genaus verhält es sich mit der Abschlußrechnung dieser Dame.

Das ich für die Auflösung der Konten einen Erbschein brauchen werde (Testament ist da) ist mir klar. Da ich aber befürchte das das nochvorhandene Vermögen nicht mal zur Deckung der Beerdigungskosten ausreichen wird, und man ja nur 6 Wochen Zeit hat um das Erbe ggfs. auszuschlagen wollte ich eigentlich die Kontostände erfahren - ohne darüber zu verfügen. Das wurde mit der Frage nach der Kontovollmacht abgebügelt.

Jetzt kam mir ja, die vormals bestehende Kontovollmacht wieder ein, und deshalb die Frage: lebt diese in Bezug auf die Auskunftspflicht nach dem Tod und die damit beendete Betreuung wieder auf?

PS. Auf die Schlußrechnung der Betreuuerin werde ich wohl noch Monate warten. Sie hat es in 14 Tagen nicht mal geschafft dem beauftragten Bestattungsinstitut die Rentenversicherungsnummern mitzuteilen damit meine Tante auch ordnungsgemaß bei der Rentenversicherung abgemeldet werden kann.

...zur Frage

Können wir Kapitalerträge in der Erklarung KAP frei verteilen

Hallo,

können wir in Anlage KAP die Kapitalerträge, unabhängig vom Kontoinhaber, für jeden Ehepartner frei verteilen? Wir verfügen über ein gemeinsames Girokont, über das alle Finanzanlagen (Festzins- und Tagesgeldkonto) aus dem gemeinsamen Sparguthaben finanziert wurden. Es besteht eine Zugewinngemeinschaft und steuerliche Zusammenveranlagung. Zu den Online-Tagesgeld- und Festzinsanlagen, bei verschiedenen Banken, ist jeweils nur ein Partner als Kontoinhaber eingetragen, somit auch in den jeweiligen Steuerbescheinigungen der Banken. Da meine Frau nun Zinseinnahmen geringer als 801,- EUR erzielt und die Zinseinkünfte aus den auf meinen Namen laufenden Konten den Sparer-Pauschbetrag von 801,- übersteigen, stellt sich nun die Frage, ob die Zinserträge gleichmäßig oder eben frei auf beide Ehepartner verteilt werden können. Seit 2009 muss ja jeder Ehepartner eine eigene KAP-Erklärung abgeben. Ich finde überall nur den Hinweis, dass bei Gemeinschaftskonten die Zinsen im Verhältnis 50/50 zu verteilen sind.

...zur Frage

Nicht erteilte Einzugsermächtigung

Mietvertrag das der Mieter eine Einzugsermächtigung an den Vermieter erteilt. Er will nicht das die Miete zu früh gezahlt wird, weil er hofft bei Zahlungsverzug das Mietverhältnis fristlos kündigen zu können da 2009 1x eine Miete 2 Tage zu spät auf seinem Konto war (er hat sofort eine Abmahnung geschickt) Der Mieter will nicht dem Vermieter eine Einzugsermächtigung geben. Hat es bis jetzt auch noch nicht erteilt. Vielmehr wurde angeboten einne Dauerauftrag einzurichten aber mit einen Monat im Vorraus. Das wurde abgelehnt. Jetzt ist der Vermieter zur Hamburger Sparkasse gegangen bei dem er sowie die Mieter ihre Konten haben. Die Hamburger Sparkasse hat dann ohne Erteilung dieser Einzugsermächtigung nochmals die die bereits gezahlte Aprilmiete vom Konto der Mieter auf das Konto des Vermieters überwiesen ohne Auftrag des Kontoinhabers. Der Vermieter ist lediglich mit dem Mietvertrag und nden Schreiben an den Mieter zur Hamburger Sparkasse gegangen unsd hat die Überweisung durchgesetzt. Frage ist die Hamburger Sparkasse berechtigt einfach auf Konten Ihrer Kunden zugunsten anderer zu Verfügen ohne eventuelle gerichtliche Verfahren usw. zu beachten. Kann Sie wie zB. Behörden usw. oder Gerichtsvollzieher (Die Ja auch einen Gerichtsbeschluss zur Pfändung brauchen ) agieren. Was soll die Mieter jetzt tun?

...zur Frage

Änderung Adressdaten meines Kontos aufgrund von Schufa Nachricht?

Aufgrund einer Erbengemeinschaft habe ich mit meiner Schwester ein gemeinsames Konto bei Bank A, bei der ich ausserdem mit meiner Frau ein weiteres gemeinsames Konto habe. Nun ist meine Schwester umgezogen und musste für das gemeinsame Konto ihre Adressänderung angeben. Da wir beide Kontoinhaber sind, musste ich die Adressänderung per Unterschrift bestätigen. Die Bank A hat nun leider meine Adresse auch geändert. Ein Fehler, aber bis hierhin ist alles noch nachvollziehbar. Mein Gehaltskonto habe ich bei einer Bank B, welche nichts mit Bank A zu tun hat. Auf einmal sendet Bank B meine Kontoauszüge an die Adresse meiner Schwester, was bedeutet, dass die einfach meine Adresse geändert haben, ohne bei mir nachzufragen. Auf meine Nachfrage hin bestätigt mir Bank B die Adressänderung. Ich vermute Bank A hat die neue Adresse an die Schufa gesendet und diese hat Bank B informiert. Ist es zulässig, dass die dann einfach meine Adresse ändern? Ich bin wirklich entsetzt, dass ohne eine Rückfrage meine Adresse abgeändert wurde, insbesondere da ich ja gar nicht umgezogen bin und vorher immer meine Post zugestellt wurde.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?