Was passiert bei Sofortrente-Verträgen bei Tod-ist das restliche Kapital dann verloren?

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4 Antworten

Das kommt auf die Art der Anlage an, bei einer Sofortrente garantiert der Anbieter lebenslange Auszahlungen, das ist wie eine Wette auf langes Leben. Da bleibt bei Tod nichts über für die Erben. Anders sieht es mit dem Bankauszahlplan aus, daß ist ein Sparvertrag mit monatlichen Auszahlungen-allerdings endet dieser wenn das Geld verbraucht ist. Ist man auf die monatlichen Zahlungen angewiesen, ist hier das Risiko zu groß für den Kontoinhaber-da empfiehlt sich dann schon die Sofortrente.

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Hallo, es gibt viele Varianten. Am meisten verbreitet ist eine sog. Garantiezeit, z.B. 5 oder 10 Jahre, die auf jeden Fall gezahlt werden.

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Der Begriff "Sofortrente" ist ja sehr dehnbar: Man kann bei einer Bank oder einer Fondsgesellschaft ein Depot eröffnen und sich regelmäßig Beträge auf das Girokonto umbuchen lassen. Dann stellt sich die Frage nicht. Schließt man aber bei einer Versicherung einen Sofortrentenvertrag ab, dann muß man ganz genau hinschauen. Es gibt sowohl Varianten mit Auszahlung des noch verbliebenen Kapitals an die Erben wie auch ohne. Der Unterschied liegt dann allerdings in der Höhe des monatlichen Rentenbezugs. Alles hat eben seinen Preis und die Versicherung wird sich die Auszahlung von Kapital natürlich bezahlen lassen.

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Das hängt davon ab, was du willst. Es gibt Renten mit Rückzahlung des Restkapitals oder mit Verrentung des Restkapitals, auch eine Rentengarantiezeit wird angeboten. wobei ich die Rentengarantiezeit für die schlechteste Lösung halte. Wenn man seine Hinterbliebene richtig absichern will, empfiehlt sich eine Hinterbliebenversicherung mit einzubauen.

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