Was muß ich an Lohnsteuer und Sozialversicherung abführen, wenn ich zwei "Midijobs" ausführe?

1 Antwort

bei 800 euro ist das ende der Gleitphase erreicht.

Keine Lohnsteuer (St.-Kl. I), Sozialversicherung 163,79 Also netto 636,21.

der zweite wäre mit Steuerklasse IV zu versteuern (2. Lohnsteuerkarte).

Lohnsteuer udn Kirchensteuer 63,45, Sozialversicherung 72,48 Euro. Netto 364,07 Euro

Lohnbesteuerung und Sozialversicherung bei amerikanischem Arbeitgeber in D

Ich spreche derzeit mit einem amerikanischen Arbeitgeber (AG) für eine in Deutschland zu besetzende Vertriebsposition und muss mir jetzt Gedanken über die Lohnbesteuerung sowie Sozialversicherung machen, da der AG mir einfach nur das Gehalt bezahlen will, die Themen Lohnsteuer und Sozialversicherung aber auf mich abwälzt.

Ist das so überhaupt möglich bzw. zulässig oder macht sich der AG damit irgendwie strafbar? Oder stehe ich hier in der Pflicht für die Leistung der Abgaben und Versicherung?

So wie ich es verstanden habe, wird es eine Art Arbeitsvertrag geben, in dem grundlegende Dinge wie Urlaub und Kündigungsfrist vereinbart werden. D.h. doch aber auch, dass ich dann offiziell als Angestellter gelte, der die "Deutschlandniederlassung" (mein Home Office) betreut bzw. die rechtliche Vertretung in D darstellt und dementsprechend nach geltendem deutschen Recht auch unsere Steuergesetze gelten?!

Auf der anderen Seite steht das Thema selbständiges Arbeiten in der Diskussion, d.h. ich melde ein eigenes Gewerbe an und arbeite für den AG als selbständiger Auftragnehmer - hier wäre ich ja dann in der Pflicht für die ordnungsgemäße Anmeldung sowie Steuer- & Sozialabgaben. Hier sehe ich dann aber das Problem der Scheinselbständigkeit, da ich ja keine anderen Auftraggeber habe...

Wer hat hier eigene Erfahrungen bzw. kann mir zu den Steuerfragen Auskunft geben?

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Höhe der Lohnsteuer

Hallo an allen... habe am 18.05.2010 in einem neuem Betrieb als Facharbeiter angefangen und mein Bruttogehalt belief sich auf 1230 euro.Nun wurden mir 310 (ca.)euro an Lohnsteuer abgezogen,was ich (Lohnsteuerklasse 5) als zu hoch befand!Daraufhin verglich ich meine Gehaltsabrechnung mit verschiedenen Online-/Brutto/Netto Rechner die es im Internet zu genüge kostenlos zu Verfügung gibt, und siehe da,laut allen hätte ich (laut Tabelle)nur ca. 180 euro abführen müssen.Als ich im unseren Steuerberaterbüro der unsere Gehaltsabrechnungen erstellt nachhackte bekam ich als Antwort das ich,weil ich am 18.05 im Betrieb angefangen habe,zur Abgabe der gesamten Lohnsteuer aufgerufen werde( sprich der Lohnsteuer in der höhe als wenn ich ein gesamten Monat beschäftigt wäre,ergo nicht 180 sondern 310 euro).Desweiteren wurde mir mitgeteilt das ich den Differenzbetrag bei meiner nächsten Lohnsteuererklärung zurückerstattet bekomme. Meine Frage lautet deshalb: Ist das ganze rechtens..also muss ich dem Staat diese 130 euro quasi als Zinslosen Darlehen geben ,und mich damit zufrieden gebe das ich in etwa ein Jahr nachdem ich meine Steuererklärung gemacht habe(vielleicht) das Geld zurückerstattet bekommen tue??? Für alle Antworten schonmal ein Dank im voraus!

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450 Euro Job + geringfügiger selbstständiger Hinzuverdienst

Hallo!

In der Firma in der ich derzeit arbeite, werden demnächst nach und nach Stellen abgebaut. Somit droht mir vorraussichtlich in ca. 1 Jahr die Arbeitslosigkeit. Ich bin verheiratet. Ich habe mir für die Zukunft einen 450 EUR Job vorgestellt und möchte zudem noch auf geringfügiger Basis selbstständig mir ein paar Euro zu dem 450 EUR hinzuverdienen. Wäre dies möglich? Wie verhält es sich in einem solchen Fall mit der Sozialversicherung und mit der Lohnsteuer? Da ich noch nie arbeitslos war, fehlt mir diesbezüglich jedes Wissen. Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe im Voraus!

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Sind Sozialabgaben Teil der Einkommenssteuer?

Die Frage wurde in verschiedenen Geschmäckern schon bestimmt hunderte Male gestellt, aber ich finde sie nicht - vermutlich weil mir keine passende Formulierung einfällt.

Es wird ja viel mit dem Spitzensteuersatz von 42% herumgeworfen. Nun rutsche ich bald im ÖD in den "Altersstufen" in den Spitzensteuersatz und ich verstehe die Rechnung einfach nicht, da ich dort nirgendwo diese berühmten 42% finde.

Hier einfach mal die für mich in Frage kommende Rechnung: http://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/tvoed/bund?id=tvoed-bund-2017i&g=E_13&s=3&zv=VBL&z=100&zulage=&stj=2017&stkl=1&r=0&zkf=0&kk=15.5%25

Werden die Sozialabgaben, die ja viel mehr ausmachen als die eigentliche Lohnsteuer, einfach auf die Lohnsteuer draufaddiert? Denn so kommt man auf einen abgezogenen Anteil von 43.5% (laut dem Rechner).

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Muss ich als Student mit zwei Nebenjobs eine Steuererklärung abgeben?

Ich suche bereits den ganzen Tag nach einer Lösung, finde aber etwas unterschiedliche Antworten. Ich habe im letzten Jahr zwei Jobs nebeneinander gehabt, beide unter 450 €, aber zusammen über 450 € (unter 800 € zusammen). Ich bin nie über die 20-Stunden-Regelung gekommen und habe das ganze Jahr über bei beiden Arbeitgebern durchgehend gearbeitet.

Im Grunde wurde ich bei einem Arbeitgeber in Steuerklasse 1, bei dem anderen in Steuerklasse 6 angemeldet, so zumindest der Plan. Auf meinen Abrechnungen stand aber jetzt bei beiden immer Steuerklasse 6, ist da etwas schiefgelaufen, oder übersehe ich etwas?

Weiterhin habe ich gelesen, dass man, sobald man bei zwei Arbeitgebern beschäftigt ist, zur Steuererklärung verpflichtet ist. Ist das richtig? Damit hätte ich die Frist ja verpasst...

Andererseits wurde ich als Minijobbler gemeldet, beim anderen Arbeitgeber als Werkstudent. Ändert sich dadurch etwas?

Dass ich eine Steuererklärung bei nicht vorliegender Pflicht nachreichen kann, ist mir bewusst, weshalb ich dies eigentlich auch nachholen wollte. Es geht mir jetzt lediglich darum, mögliche Mahngebühren, hätte ich eine Erklärung abgeben sollen, gering zu halten und alles schnellst möglichst nachzureichen, sofern notwendig.

Kann mir da jemand Auskunft geben? Sollten die Informationen nicht reichen, gerne Bescheid geben, wovon dies noch abhängig ist. Vielen Dank!

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Nach einigen Jahren Haushaltsbuch hier die Ergebnisse für 2011....

Hallo,

ich führe schon seit einiger Zeit ein Haushaltsbuch. Hier mal die Ergebnisse aus 2011:

ex Anschaffungen/Urlaub/größere Reparaturen/Autos/Benzin/Kindergarten- und Schulkosten/Nebenkosten/Versicherungen/Darlehen. Die finde ich nicht so spannend, da es wirklich auf den Einzelfall ankommt, u.a. auf Faktoren die sich schlecht beeinflussen lassen oder ganz bewusst so gewählt wurden.

Durchschnitt je Monat für eine 4köpfige Familie mit zwei Kindern 2 und 6 Jahre.

  • Gesundheit mtl. 30 EUR (Artzbesuche, Apotheke, Kurse f. Erwachsene und Kinder etc.)
  • Kleidung mtl. 250 EUR
  • Ausflüge Freizeit etc. 60 EUR
  • Drogeriemarkt, Hygiene, Windeln etc. 80 EUR
  • Essen gehen 55 EUR
  • Friseur 50 EUR
  • Geschenke 115 EUR (sehr große Familie (viele Geschwister, Enkel, etc.))
  • Lebensmittel 435 EUR (relativ viel Fleisch)
  • Hausrat, Haus (ohne Reparaturen), Deko und sonstiges 90 EUR
  • Private Ausgaben (Mittagessen Arbeit, Kino, Freunde weggehen) 45 EUR

Für mich ist es schwer die Ergebnisse zu Werten. Was meint Ihr dazu?

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