Was macht man bei einer falschen Gutschrift auf dem eigenen Konto?

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Du solltest das Geld, das mutmaßlich nicht dir gehört, auf keinen Fall ausgeben, denn du mußt damit rechnen, dass es wieder zurückgefordert wird. Allerdings ist es in erster Linie Sache schon des Überweisers, sich um die Rückforderung zu kümmern. Wenn du das selbst bei der Bank reklamierst - das wäre nobel - dann solltest du dabei sicherstellen, dass damit keine Kosten auf dich zukommen.

Du schreibst nicht, wie hoch der Betrag ist mit dem du beglückt worden bist. Es hat schon Fälle gegeben, dass Betrüger mittels der Überweisung von Kleinbeträgen ausforschen, ob das Konto existiert. Wenn ihre Überweisung ankommt, wissen sie, dass es dann Konto gibt und sie schicken später eine höhere Abbuchung hinterher. Also, wenn es nur ein kleiner Betrag war, dann pass in nächster Zeit auf, dass keine unberechtigten Abbuchungen von deinem Konto vorgenommen werden!

Normalerweise funktioniert das so, daß der Auftraggeber seinen Fehler bemerkt, zu seiner Bank geht, diese eine Nachforschung bzw. einen Rückruf startet und Deine Bank Dich dann irgendwann anspricht, um Deine Zustimmung für die Rückbuchung zu bekommen. Und da Du ja jetzt schon sicher bist, daß das Geld nicht für Dich bestimmt ist. solltest Du diese auch geben. Ansonsten wird der Auftraggeber andere Wege versuchen, sein Geld zurück zu bekommen.

Melden musst du es nicht, aber damit rechnen, dass es der "edle Spender" bemerkt und wieder zurück buchen lässt. Du solltest es nicht ausgeben und dein Konto gut beobachten. Eher noch: gib deiner Hausbank den Auftrag zur Rückbuchung. Jostero hat Recht.....es sind viele Betrüger unterwegs und überweisen ein paar Cents um zu testen, ob es diese Kontoverbindung gibt. Und treiben dann ihr Unwesen mit deinem Konto.

Jahrelang Falsche Steuerklasse dazu Steuerbescheide falsch veranlagt?

Hallo, Seit 2010 wurde der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende in meiner Steuererklärung nicht berücksichtigt. Auch wurde ich von Anfang an in Steuerklasse 1 gestuft statt Steuerklasse 2. 2017 wurde der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende dann zum 1. mal berücksichtigt, deswegen ist es überhaupt erst aufgefallen, dass ich die ganze Zeit falsch veranlagt wurde. Leider habe ich dem Finanzamt vertraut, bei meinem Einkommen kann man nicht sonderlich viel falsch machen, dachte ich. Somit habe ich das Kauderwelsch aus den Bescheiden nicht nachgeprüft. Allerdings ist mir irgendwann mal aufgefallen, dass Elster zu meinen Gunsten höher gerechnet hat, hab mir bedauerlicherweise nichts weiter dabei gedacht. Mein Fehler, kann man so sehen und ich habe so gesehen wohl keine rechtliche Handhabe. Wobei mir die eine Dame, als ich dann endlich mal nachhakte, sagte, bis 2014 könnte man noch was machen, da ich alles korrekt eingetragen habe und es trotzdem nicht berücksichtigt worden ist. Der andere Herr, dem ich die alten Steuererklärungen dann schickte, teilte mir das Gegenteil mit. 

Aber wie kann das sein, dass dem Finanzamt seit 2010 der selbe Fehler unterläuft? Vielleicht kann ich nichts mehr für mich machen, aber ich möchte verhindern, dass dies anderen passiert. Ich möchte wissen, wie ich 6 Jahre um mein Geld gekommen bin, außer, dass ich dem Finanzamt zu sehr vertraut habe oder dem Arbeitgeber von wegen Steuerklasse?. Wem oder welchen Umstand habe ich das zu verdanken, obwohl ich alles korrekt angekreuzt und den Entlastungsbetrag / kompletten Freibetrag beantragt habe. Wenn ich schon in der falschen Steuerklasse bin , ich es doch mit der Erklärung zurückholen hätte können. Wo kann ich diese Auskunft bekommen oder mich gegebenenfalls beschweren oder eventuell sogar klagen?

Die andere Frage wäre, wenn ich beim Finanzamt nichts mehr machen kann, könnte ich das denn beim Arbeitgeber? Dieser hat mich doch in Steuerklasse 1 gestuft oder legt die Steuerklasse fest?

Das Finanzamt kann 5 Jahre lang Steuern zurück holen, wenn einer falsch eingestuft ist,oder ?. Kann ich das auch ???

Vielen Dank im Voraus

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Welche Bank würde mir ein Kredit geben bzw eine Umschuldung bewilligen

Ich habe ein Dispo Kredit von 1.800 Leider komme ich nicht dazu, wie geplant, jeden Monat 100 auf dem Konto zu lassen, damit ich schnell aus dem Dispo komme. Nun meine Frage, ob ich ein Kredit bekommen kann, egal welche Art (außer Dispo). Bin 21 Jahre jung, seit Juli 2011 feste Angestellte, verdiene 903 Netto, wohne seit Sep. 2011 in meiner Wohnung und zahle 373 warm. Max. Höhe des Kredit wäre 2.500 (kann auch weniger sein zb 500 (wenn möglich) um zumindest die laufenden Rechnungen begleichen zu können). Ich habe auch noch ein paar laufende Rechnungen die ich aus Privaten Gründen nicht ganz begleichen konnte, bzw. nur in Raten zurückzahlen kann. Ich möchte zumindest einfache alle meine laufenden Rechnungen ( ca 300 gesammt) + mein Dispo in einen Kredit "verschieben". Welche deutsche Bank würde mir eine Umschuldung bzw Kredit bewilligen?

Zusatz Infos:

Ich habe mtl. 300 euro noch über die ich einfach so ausgeben kann. ich könnte alles zum größtenteil begleichen, jedoch müsste ich wieder jemand (familie) anbeteln, damit ich iwie über die runde komme (Lebensmittel) und das möchte ich nicht :/ ich hätte also kein problem ca 100 euro mtl. für n Kredit abzustottern.

Wieso hab ich probleme mit den Dispo? Das mit den Dispo ich bei mir einfach so, das es nichts abgezogen wird, sondern ich immer zur "verfügung" (kommt natürlich dann immer zinsen drauf aber das ist erstmal was anderes) habe, das ist mein problem. ich möchte einfach dass das Geld in einem Topf gesteckt wird und ich für alles so zu sagen 1x abzug habe. Ich gebe zu das ich kein genauen Überblick habe, dashalb alles in ein Topf und als eins abstottern.

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Gutschrift erstellen Kleinunternehmer

Hallo zusammen,

ich bin Kleinunternehmer.

Wenn ich für die Vermittlung von neuen Kunden für ein Bankkonto, Kreditkarte oder was auch immer eine Provision bekommen. Sagen wir mal 50 Euro. Dann erhalte ich ja vom Anbieter eine Provisionsgutschrift und meine Einnahmen belaufen sich auf 50 Euro.

Nehmen wir mal an ich gebe 20 Euro an einen Endkunden weiter, da er über meinen Vermittlungslink das Angebot angenommen hat. Dann wären die 20 Euro ja eine Ausgabe für mich.

Stelle ich dem Kunden dann eine Gutschrift aus, über den Betrag von 20 Euro? Die 20 Euro wären ja dann eine Ausgabe für mich und irgendwie muss ich das dem Finanzamt gegenüber ja auch dokumentieren! Gibt es da irgendwelche Vorlagen? Ich kann im Netzt nichts finden.

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