Was macht eine gute Vermögensberatung wirklich aus?

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3 Antworten

Wenn sie mit einer Analyse beginnt. Darüber, was der Kunde hat, wie lange er es hat usw. Wo seine Ziele sind, was er in seinem Leben noch vor hat, ob er für andere Verantwortung trägt, wie er die absichern möchte, ob er etwas vererben wll, oder gut leben usw.

Dann sollte danach ein individuelles Programm erarbeitet werden.

Wenn sich der Berater Zeit nimmt, Deine persönliche Situation genau zu erörtern. Deine finanz. Istsituation erfasst, und die Zukunftsplanung mit berücksichtigt. Außerdem sollte er die Möglichkeit haben, Dir verschiedenste Anbieter für Deine Anlagen vermitteln zu können, und nicht nur die hauseigenen PRodukte verkaufen. Gute Sparformen, die Du bereits hast, sollte er nicht schlecht reden und Dich nur zum Zwecke, viel zu verkaufen, da rausberaten.

Auf jeden Fall sollte das Erstgespräch kostenlos sein. Dann ist zu prüfen wie der Berater sein Geld verdient. Ob per Honorar oder durch Provision. Es ist auch entscheidend, wie lange er schon in seinem Beruf arbeitet. Fragen die auf alle Fälle bei der Auswahl helfen. 1. Erkundigt er sich nach deinen Zielen

  1. Informiert er sich über die familiäre, finanzielle und steuerliche Situation.

  2. Findet er heraus, welche Risiken du bei einer Anlage eingehen willst.

  3. Entwirft er daraufhin ein persönliches individuelles Konzept oder Portfolio.

  4. Spricht er offen über Kosten

  5. Hast du den Eindruck er hat einen Überblick über den Gesamtmarkt.

  6. Kann er Referenzen nachweisen.

  7. Ist der Berater unabhängig und kann er dir das ganze Produktuniversum anbieten- oder ist es ein gebundener Handelsvertreter der nur die Produkte eines Unternehmens anbietet. Welchen Status § 84 (Vertreter) oder § 93 HGB (Makler).

  8. Kann er rechnen? Lass dir einen Sparplan mit 125 € pro Monat ausrechnen mit einer Laufzeit von 13 Jahren und einem Zinssatz von 6,3 % p.a.

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