Was macht die Krankenkasse, wenn sich einer weiger den Zusatzbeitrag zu zahlen? Gerichtsvollzieher?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Achtung. Krankenkassen sind "öffentlich-rechtlich". Wie die GEZ. Da ist die Klageumkehr. Nicht die Krankenkasse muss auf Zahlung klagen, sondern der Beitragszahler kann sich ggflls. gerichtlich wehren.

Wenn nicht gezahlt wird, kann die Forderung zwecks Eintreibung direkt an das Amtsgericht geschickt werden und dann zählt nur ein Argument: gezahlt oder nicht. Alle anderen Argumente sind ohne Belang. Die Forderung wurde festgesetzt und ist damit unstrittig. Falls doch etwas falsch lief, dann muss man das mit der Kasse klären, aber erst mal zahlen.

Das funktioniert nicht richtig, wenn viele sich weigern würden, die Eintreiber nicht mehr nachkommen und die Eintreibkosten höher sind, als die Forderung.

Mit Sicherheit nicht für 8,- Euro, aber dann warten die eben ein Jahr und kassieren dann 96,- plus mahngebühren

Seit 2007 gibt es das Gesetz, dass jeden verpflichtet bei einer KK versichert zu sein.

Wer kein Arbeitsverhältnis und daher auch kein Ein kommen hat ist in der Regel "Kunde" eines Jobcenters.

Dieses bezahlt in der Regel die Beiträge zur ges. KK.

Es gibt aber auch Fälle, da verweigert das Jobcenter jede Leistung und der Erwerbslose wird von Freunden und Verwandten unterstützt.

Beiträge zur KK kann der Erwerbslose nicht bezahlen. Der Versicherungsschutz ist eingeschränkt und die Schulden bei der KK wachsen.

Mit Anfang 50 und nach der zweiten Herzoperation (künstliche Herzklappe) ist das eine schlimme Situatiuon.

Konnte sich der schwer behinderte Mann noch ohne Jobcenter behaupten und deren Psychoterror ( Was auch zu der vorzeitigen zweiten Herzoperation führte) und dem extrem gesundheitlichen Angriffen entziehen, so erwartet ihn nun der Stress mit der Justiz.

Ein "erfahrener" Obergerichtsvollzieher trägt nun den Psychoterror nach.

Die Erwerbsunfähigkeit ist nicht einmal selbst verschuldet. Eine Erwerbstätigkeit mit diesen Einschränkungen ist unrealistisch.

Jetzt wird die Eidesstattliche Versicherung gefordert, mit all den sich anschließenden Nachteilen.

Dies ist eine Folge der Schwerbehinderung und somit eine Diskriminierung und Ausgrenzung. Es wurde Haft angedroht für den Fall, dass die Eidesstattliche Versicherung nicht unterzeichnet wird.

Was will der Gesetzgeber damit erreichen, wenn er Schwerbehinderte wegen Ihres körperlichen Unvermögens inhaftieren will?

Was geschieht nach der Eidesstattliche Versicherung, wenn weitere Schulden entstehen?

Seit 2008 gibt es das Gesetz, dass jeden verpflichtet bei einer KK versichert zu sein.

Wer kein Arbeitsverhältnis und daher auch kein Ein kommen hat ist in der Regel "Kunde" eines Jobcenters.

Dieses bezahlt in der Regel die Beiträge zur ges. KK.

Es gibt aber auch Fälle, da verweigert das Jobcenter jede Leistung und der Erwerbslose wird von Freunden und Verwandten unterstützt.

Beiträge zur KK kann der Erwerbslose nicht bezahlen. Der Versicherungsschutz ist eingeschränkt und die Schulden bei der KK wachsen.

Mit Anfang 50 und nach der zweiten Herzoperation (künstliche Herzklappe) ist das eine schlimme Situatiuon.

Konnte sich der schwer behinderte Mann noch ohne Jobcenter behaupten und deren Psychoterror ( Was auch zu der vorzeitigen zweiten Herzoperation führte) und dem extrem gesundheitlichen Angriffen entziehen, so erwartet ihn nun der Stress mit der Justiz.

Ein "erfahrener" Obergerichtsvollzieher trägt nun den Psychoterror nach.

Die Erwerbsunfähigkeit ist nicht einmal selbst verschuldet. Eine Erwerbstätigkeit mit diesen Einschränkungen ist unrealistisch.

Jetzt wird die Eidesstattliche Versicherung gefordert, mit all den sich anschließenden Nachteilen.

Dies ist eine Folge der Schwerbehinderung und somit eine Diskriminierung und Ausgrenzung. Es wurde Haft angedroht für den Fall, dass die Eidesstattliche Versicherung nicht unterzeichnet wird.

Was will der Gesetzgeber damit erreichen, wenn er Schwerbehinderte wegen Ihres körperlichen Unvermögens inhaftieren will?

Was geschieht nach der Eidesstattliche Versicherung, wenn weitere Schulden entstehen.

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