Was kostet eine Kapitallebensversicherung?

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Die Höhe der Beiträge zur Kapitallebensversicherung hängt vom Alter und Gesundheitszustand des Antragstellers, der Laufzeit des Vertrages und der vereinbarten Versicherungssumme ab. Genau kann ich deine Frage nicht beantworten. Ein Beispiel habe ich im Internet gefunden:

Eine Frau mit 25 Jahren zahlt für eine Kapitallebensversicherung über eine Versicherungssumme von 50.000 Euro bei Auszahlung mit 65 im Monat um die 70 Euro, wegen des etwas höheren Risikos zahlt ein gleichaltriger Mann etwa 75 Euro für die gleiche Leistung.

Hallo Tolga,

das solltest du in einem Vergleichsrechner durchspielen, dann hast Du wenigstens verlässliche Angaben. Es gibt ein vollkommen anonymes und unabhängiges Versicherungsvergleichsportal, das würde ich Dir empfehlen, da hast Du keine Angst, dass Deine Adresse verkauft wird und hast den besten Überblick. Versuchs mal, würde mich freuen, wenns Dir weiterhilft. Ist ne einfach zu bedienende Geschichte Werbung durch Support gelöscht

Hallo, ich schliesse mich hier an und empfehle Dir keine Kapitallebensversicherung. Zum einen ist der Garantiezins von 2,25 % derzeit nur ein Bruttozins, d.h. die Kosten für Verwaltung, Management, Vermittlung und versteckte Kosten werden noch in Abzug gebracht und nur die verbleibende Summe mit 2,25 % verzinst. Also ist der Nettozins, der hier lediglich interessiert, noch erheblich geringer. EU weit haben die Deutschen Versicherer die höchsten Kosten. Schau mal auf die Homepage des Verbraucherschutzes Bund der Versicherer. Zudem erreichen mittlerweile einige Versicherer noch nicht einmal den Garatiezins. Dasist sehr bedenklich. Ausserdem darf der Versicherer legal seine Bilanzen frisieren, indem er seine Gewinne durch eine Niederstwertbilanzierung an Dir vorbei bringt und diese Gelder als stille Rücklagen verbucht. Also, bist Du wieder einmal um Dein Geld gebracht worden. Dort kannst Du nachlesen, inwiefern Du verarscht wirst. Bei einem Fondsparplan ist die Rendite höher, aber bedenke bitte, dass Du hier Abgeltungssteuer zu zahle hast. Im Rahmen einer Fondrentenpolice greifen dann auch wieder die hohen Kosten.Also auch nicht optimal. Das beste ist tatsächlich eine Fondpolice bei einer britischen Versicherung abzuschliessen, die hier in Deutschland zugelassen ist, das strengste Verbraucherrecht in der EU aufweist, die Gelder gesichert sind durch einen staatlich geregelten Sicherungsfond der Financial Compensation Scheme. Zudem sind diese Anbieter viel erfahrener auf dem Börsensektor, sehr, sehr kapitalstark etc. Lass dich von einem guten Makler beraten, denn diese Gesellschaften machen keine WErbund, bei den Banken wird erst das hauseigene Produkt in den Vordergrund gespielt, obwohl viele Banken britische Anbieter mittlerweile haben, aber nur den "besten " Kunden tatsächlich anbieten. Die Briten veräussern ohne jegliche Werbung die Geldanlageprodukte und Vermögensverwaltungsprodukte nur über Makler, da es in GB tatsächlich keine Versicherungsvertreter mehr gibt. (Wäre schön, wenn das in Deutschland auch mal so wäre) Hier zählt nur neutrale Beratung. Im Übrigen hast Du das Problem der Abgeltungssteuer (immerhin mehr als 25 % vom Ertrag) nicht, sondern nur die normale Nachbesteuerung nach dem Halbeinkünfteverfahren. Und in der Rentenzeit dürfte dein Steuersatz in der Regel geringer sein, als im erwerbstätigen Leben. Ich darf Dir hier in diesem Forum keine Namen der Briten nennen. Schau einfach mal im Internet.oder frage mich nochmal, dann werden wir eine Möglichkeit finden, damit ich Dir Tipps geben kann. Ihc bin selber unabhängiger Makler, möchte aber an dieser Stelle betonen, dass ich Dich nicht beraten werde, sondern Dir lediglich helfen möchte. Ich habe es nämlich satt, wie heirzulande die Menschen verarscht werden und immer noch treu zu dem Vertreter laufen, der schon den Eltern eine Versicherung aufgeschwatzt hat. Es ist nur die Neutralitätwichtig, die richtige Protokollierung der Beratung mit Begründung des Maklers, warum er welches produkt empfiehlt. Die Finanzstärke der Gesellschaft und die Kosten. Die Briten liegen im Übrigen EU weit mit den Kosten am geringsten, im Durchschnitt 3 %, die Deutsche Gesellschaft im Schnitt bei 15,5 % !!!!!!!!!!! Und sorry, die Zeche zahlt immer der Kunde. Es gibt auch einen Briten, der Dir nach dem 5. Versicherungsjahr in Form eines Treuebonus die Kosten nach und nach zurück erstattet. Zudem Dir noch die Möglichkeit läßt vor Renteneintritt steuerfrei die Gelder zu einem anderen Versicherer zu transferieren, der dann ( wer weiss denn , was in 20, 30 , 40 Jahren ist)weiterhin zu den dann gültigen Konditionen Dein Geld weiter verwaltet und Dir nach Deinen Wünschen auszahlt.(Die sogenannte Market Option oderOpen Market Option) Bei allen anderen Versicherern hast Du diese Gesellschaft nun mal bis zum Tode, oder zumindest bei Kapitalabfindung die komplette Besteuerung. Es gibt noch etliche andere wichtige Infos, die aber nicht per Mail beantwortet werden können. Mach Dich also schlau über einen Makler. Es bringt Dir viel Geld, eine richtige Entscheidung zu treffen. Also überstürze nichts. Lieben Gruß Andrea Tille

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