Was kostet ein in US-Dollar geführtes Konto?

1 Antwort

Vielleicht nicht jede Bank macht das, zumal ja Papierkrieg durch die Scheckeinlösung zu erwarten ist.

Bei der comdirect Bank kannst Du ein Währungskonto führen. Die Verzinsung ist mikrig. Kosten mußt Du nachsehen.

Dein Finanzamt geht natürlich davon aus, dass Du bei Scheckerhalt bezahlt worden bist (günstigstenfalls bei Kontogutschrift, dann wird umgerechnet und Steuern in Euro fallen an).

Da Du spekulativ veranlagt bist, würde ich Dir einen anderen Weg empfehlen:

Bei einer Bank (Auswahlkriterien: Einlösungskosten/-kurs für $-Schecks und Kontoführungsgebühren) ein normales Girokonto einrichten und bei einer Direktbank das Wertpapierdepot, Verrechnungskonto und ggfls. $-Konto führen. Evtl. kannst Du statt Guthaben auf dem $-Konto zu haben auch einen $-Geldmarktfonds kaufen, dann bekommst Du zumindest mehr Zinsen als beim $-Tagesgeldkonto.

Vergleich ablehnen bei Erbschaftsfragen

Wir haben Klage gegen meinen Bruder beim Landgericht eingereicht (u.a. Immobilie) nach meines Vaters Tod wegen Unterschlagung von Geldern, von Vollmacht, von persönlicher Habe meiner Eltern, Kontenleerung am Sterbetag, falscher Aussage, Nichtherausgabe von Unterlagen. Bruder (sitzt im Haus , vermacht gegen Pflege, nur gering bis gar nicht ausgeübt )+ auf den Unterlagen. Wir sind mit seinen gemachten Schulden vom Konto meines Vaters (eigener Nutzung) falscher Geschäftsführung der Angelegenheiten meines Vaters und Nichtzahlungen mit belastet) . Er hat wohl "besseren"? Anwalt, da statt der geforderten Aufklärung vom LG (nach Ablauf der angesetzten Frist von 2x2 Wochen)jetzt Verhandlung mit Vergleich angesetzt ist. Was passiert, wenn wir mit einem Vergleich nicht einverstanden sind und hat man ein Recht darauf zu erfahren, aus welchen Gründen der Richter so verfährt. Ja, ich weiss, vor Gericht und auf See ist man in Gottes Hand. und auch dass es kaum noch Urteile sondern nur Vergleiche gibt. IGO

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Buchhaltung, Buchen von Stammeinlage, Private ausgaben für Firma absetzen ?

Da ich mich erstmal dazu entschieden haben die Buchhaltung selbst zu machen stellen sich auch ein paar Fragen, daher auch bitte keine "such die ein Steuerberater", dieser wird erst bei beim Jahresabschluss hinzugezogen.

bzgl. des Stammkapitals würde ich es nun wie folgt machen: (SKR 03)

Geld wurde via Barzahlung auf das Konto eingezahlt: 1890(Privateinlagen) an 1200(Bank) 3 Gesellschafter = 3 Buchungen mit Namen.

Nun muss ich es noch als Stammkapital buchen: 1200 (Geschäftskonto) auf 800 (Gezeichnetes Kapital)

hier sehe ich auch die Lösung doch bin ich noch etwas unsicher.

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Ebenso hat mir PayPal 0,45 EUR auf das Konto überwiesen um dieses zu verifizieren, nun habe ich 0,45 EUR zu viel auf dem Konto, da mir das Geld aber theoretisch geschenkt wurde muss ich es ja verbuchen und ich denke mal auch Versteuern :)

mit 8400 (Erlöse 19%) zu 1200 (Bank) kann ich es ja eig. nicht verbuchen da ich keine Rechnung habe ? Ich könnte aber auch PayPal ein Debitor anlegen und es einfach als Guthaben schreiben ?! :)

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Und noch eine letzte Frage bzgl. Privaten ausgaben die aber zugunsten der Firma sind, sprich ein Gesellschafter kauft sich ein Drucker und verwendet ihn zu 80% für die Firma, kann die Firma sagen du bekommst 100€ drauf da es ja auch uns zugute kommt und du dir dadurch evtl. einen besseren Drucker kauft, kann dir Firma das einfach so und was darf sie dann absetzen ? gar nicht, halb oder komplett ?

oder einer der Geschäftsführer kauft sich einen Schrank um Sachen für die Firma zu verstauen, lagern oder wie auch immer. Als Schrank können wir auch andere Sachen nehmen wie Tastatur, Maus etc. die er aber Privat zahlt, darf die Firma diese Rechnungen absetzen ?

Wie läuft es allgemein bei Rechnungen auf der, der Empfänger nicht die Firma ist ?

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Sorry für die vielen Fragen :) ich versuche die Buchhaltung soweit und so gut es geht, wenn nicht muss man eben Geld investieren doch wieso soll ich es nicht erst selbst versuchen ? :) und spätestens beim Jahresabschluss durch einen bezahlten und prof. Buchhalter fallen Fehler auf :)

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Als Vollzeitstudent Gewerbe anmelden für Google Search Engine Evaluator bei Leapforce?

... Google internet assessor (Search Engine Evaluator bei Leapforce)

Hallo!

Ich bin 19 Jahre alt und Vollzeitstudentin seit Oktober. Um meine monatlichen Einnahmen (aus elterlicher Unterstützung in Höhe von** 500 €** bestehend)zu erhöhen und gleichzeitig flexibel zu bleiben, habe ich mich nach einem Nebenjob umgesehen, dem ich über Internet von Zuhause aus nachgehe. Die Jobbezeichnung ist "Google Internet Assessor" oder bei der Firma, die mich für Google eingestellt hat (Leapforce) "Search Engine Evaluator".

Hier die Jobbeschreibung auf Deutsch: http://www.studentjob.de/stellenangebot/20546/Search-Engine-Evaluator-Deutsch

Meine Frage ist nun:** Gewerbeanmeldung** oder Anmeldung als Freiberufler? Selbstständig würde ich auf jeden Fall arbeiten, bloß da wäre die Problematik mit der Scheinselbstständigkeit, da ich ja nur für einen Auftraggeber arbeite.

Wenn ich ein** Kleingewerbe** anmelde, habe ich im Jahr 2011 noch einen Freibetrag von 8004 €, der steuerfrei ist, wenn ich das richtig verstanden habe. Nun ist die Verdienstspanne relativ hoch (18 US-Dollar die Stunde) und ich würde schon gerne um die 600 € im Monat verdienen (entspräche knapp 12 Stunden Arbeit wöchentlich, also das würde unter den 20 Stunden liegen, bei denen man ein Vollzeitgewerbe beantragen müsste).Außerdem wäre ich unter dem Steuerfreibetrag.

Dann käme ich nun auf das nächste Problem - die Krankenversicherung. Momentan bin ich noch bei der BKK VBU familienversichert. Der Nebenjob würde sich laut der offiziellen Webseite auf meine Krankenversicherung auswirken, da ich laut des eben genannten Links im Jahr 2011 nur 365 € monatlich maximal einnehmen darf (oder Gesamtbetrag von 4125 € jährlich), um noch familienversichert zu bleiben. Fraglich ist, ob sich die Regelung im nächsten Jahr ändert (Wurden schon neue Zahlen für 2012 veröffentlicht?)... Ich müsste mich also für knapp 70 € monatlich studentisch krankenversichern.

Um Kindergeldanspruch muss ich mir keine Sorgen machen, da meine Eltern es ab 01.01.2012 (Steuervereinfachungen), egal wieviel ich verdiene, erhalten würden.

Jetzt frage ich mich allgemein, ob ich das mit der Krankenkasse regeln muss, wenn ich beispielsweise nur 6 Monate bei Leapforce für Google arbeite (befristeter Vertrag). Wenn ja, könnte ich dann wieder familienversichert sein, wenn ich nicht mehr für diesen Arbeitgeber tätig bin?

Habe ich das jetzt alles soweit richtig analysiert oder fällt noch jemandem was ein, der sich mehr mit Steuern, Gewerbe, Freiberuflichkeit etc. auskennt?

Danke im Voraus für eure Antworten. Und keine Sorge: ich werde mein Finanzamt anrufen und es konsultieren bezüglich der ganzen Sache. Möchte bloß vorab gerne schon einige Meinungen erhalten.

Liebe Grüße Vanessa

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BHW Bausparen - hab ich mich verulken lassen?

Hallo Leute,

kennt sich jemand mit dem Bausparvertrag von der BHW (Dispo Maxx) aus und kann mir einen heißen Tipp geben?

Im November 2011 war ich bei der Postbank und habe nach einer Möglichkeit gefragt, immer mal wieder etwas für meine Bafög-Rückzahlung zurücklegen zu lassen. Angeboten wurde mir BHW Dispo MaXX. Ich wollte nichts blindlings abschließen und hab mich wirklich lange beraten lassen ( fühlte mich am Ende auch eigentlich gut beraten) aber heute kam mein erster Kontoauszug und irgendwie häufen sich gerade die Nachteile.

  1. Die 100€ Abschlussprämie, die meine ersten beiden Zahlungen von 50€ schon mal komplett aufgewogen haben. Wwas einen Kontostand von...0 € macht. Ich habe meinen Berater ungefähr hundert Mal gefragt ob das Abschließen eines solchen Vertrages etwas kostet und er sagte immer wieder nein. Ist das nicht schon ein bisschen dreist gelogen?
  2. Muss ich die vollen 7 Jahre lang durchsparen? Oder kann ich mir das angesparte Geld schon vorher auszahlen lassen, falls ich es brauche?

Ich bin drauf und dran hinzugehen und das Konto (auf dem sich ja noch kein Geld befindet) aufzulösen, weil ich Angst habe, durch meine Dummheit Geld zu verlieren. Ginge das nach 3 Monaten überhaupt schon? Und sind die 100 Abschlussgebühr dann verloren?

Ich hab das Gefühl, ich hätte einfach ein ganz normales Sparbuch eröffnen sollen und ärger mich, dass ich mich von den ach-so-hohen Zinsen habe locken lassen.. (zumal ich gar nicht bauen möchte..)

Grüße, Sabine

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