Was ist zu beachten vom Wechsel GKV in die PKV(Mitgliedschaft von GKV aufgekünd.!) ?

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10 Antworten

Hallo,

zum Thema Krankengeldeinstellung gibt es hier oft gute Tipps: patientenberatung.de
Am besten möglichst schnell Kontakt aufnehmen.

Vor einem Wechsel in die PBeaKK sollte man sich intensiver mit folgenden Punkten beschäftigen:

  • Scheidung -> weitere Krankenversicherung bei Wegfall der Beihilfe?

  • sie wird Witwe -> weitere Krankenversicherung und Höhe der Beiträge?

  • sie macht sich selbständig (ggf. in einigen Jahren) -> Wegfall der Beihilfe und Art der Krankenversicherung?

  • Art und Höhe der Krankenversicherung, wenn sie später in Rente geht?

Entsprechen die Leistungen der PBeaKK denen der bisherigen Krankenkasse?

Gruß

RHW

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Hallo Siebengebirge, nach Deinen Kommentaren, glaube ich, die Situation verstanden zu haben.

Inwieweit die Krenkengeldzahlung abgebrochen werden darf, kann ich nicht beurteilen. Eine Kündigung der Mitgliedschaft durch die Krankenkasse ist aber m.W. nicht möglich.

Da Du kaum eine private KV finden wirst, die Deine Frau zu zahlbaren Beiträgen aufnimmt, solltest Du eine freiwillige Versicherung in der (einer) Krankenkasse vorziehen. Dabei wird die Hälfte Deines Verdienstes für den Beitrag herangezogen, jedoch höchstens die Hälfte der Beitragsbemessungsgrenze. Damit liegt der Beitrag bei mtl. ca 320€

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Angelsiep hat schon recht, es ist tatsächlich etwas unübersichtlich, denn eine nicht erwerbstätige Frau bezieht auch kein Krankengeld und Tätigkeiten auf Minijobbasis führen nicht zu einer gesetzlichen Krankenversicherung.

Es wäre also angebracht, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

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Kommentar von Siebengebirge
31.01.2015, 16:22

Danke für Deinen Beitrag,hier noch ein paar Details:

meine Frau war Arbeitslos gemeldet,dann durch längere Krankheit in die Zahlung von Krankengeld migriert. Bei Krankengeldzahlung ist die Krankschreibung unterbrechungsfrei gefordert. Hier endete die Krankschreibung an einem Freitag(Arzt hatte noch bis Montag Urlaub), und wurde am Folgemontag erneuert. ->also Unterbrechung (nur Sa+So).

Daraufhin stellte die GKV die Zahlung von Krankengeld ein,und beendete die Mitgliedschaft.

Aktuell ist meine Frau nicht mehr krankgeschrieben und nicht erwerbstätig. Es wird jetzt die Aufnahme in meine bestehenden PKV bearbeitet.

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Hallo, eine Kündigung der Mitgliedschaft durch die Kasse ist nicht möglich. Selbst bei Nichtzahlung wird man lediglich auf Basisleistungen gestellt.

Ob eine Mitversicherung in der PostBeaKK (das ist keine PKV !!!) Sinnmacht, kann man anhand der mageren Daten schlecht beurteilen (KVdR etc.)

Viel Glück

Barmer

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Hat Deine Frau gekündigt? Ich verstehe den Zusammenhang mit der Krankschreibung nicht. Seit wann nimmt eine PKV kranke bzw. krank geschriebene Personen auf?

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Kommentar von Siebengebirge
31.01.2015, 16:13

Hallo Sobeyda,

Danke für Deinen Beitrag,hier noch ein paar Details:

meine Frau war Arbeitslos gemeldet,dann durch längere Krankheit in die Zahlung von Krankengeld migriert. Bei Krankengeldzahlung ist die Krankschreibung unterbrechungsfrei gefordert. Hier endete die Krankschreibung an einem Freitag(Arzt hatte noch bis Montag Urlaub), und wurde am Folgemontag erneuert. ->also Unterbrechung (nur Sa+So).

Daraufhin stellte die GKV die Zahlung von Krankengeld ein,und beendete die Mitgliedschaft.

Aktuell ist meine Frau nicht mehr krankgeschrieben und nicht erwerbstätig. Es wird jetzt die Aufnahme in meine bestehenden PKV bearbeitet.

LG

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Das Ganze ist ziemlich unverständlich.

Wieso ist jemand krankgeschrieben "nicht erwerbstätig,wenn nur auf Minijobbasis"

Wie war sie denn versichert, freiwillig ?

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Du kannst doch nicht ernsthaft denken, dass irgendeine PKV deine Frau aufnimmt!? Eine wahrheitsgemäße Beantwortung der Gesundheitsfragen KANN zu nichts anderem als zeitraubenden Rückfragen führen - mit offenem Ergebnis.

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Kommentar von barmer
02.02.2015, 17:58

Es geht um die PostBeamtKK, das ist keine PKV.

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Seit wann gibt es in der PKV ein mitversichern ?

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Kommentar von barmer
02.02.2015, 17:58

Es geht um die PostBeamtKK, das ist keine PKV.

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Wenn ich die Kommentare sehe, hat Deine Frau gekündigt. Was ist jetzt richtig ?

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wäre nicht der einfachste Weg deine Frau suchst sich einen Job bei dem sie mind. 451 € verdient?

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