Was ist unter einem unechten Zugewinn zu verstehen?

2 Antworten

Es handelt sich hierbei um einen Kaufkraftverlust, der ausgeschieden werden muss. Dass Anfangsvermögen muss daher um den inflationsbedingten Kaufkraftverlust bereinigt werden.

Wert einer Lebensversicherung beim Zugewinnausgleich?

Beim Zugewinn interessiert mich die Frage, wie ein laufende Lebensversicherung, die eine Ehegatte während der Ehegemeinschaft abgeschlossen hat, bei der Geltendmachung des Zugewinnausgleichs der Frau zu bewerten ist. Wer weiß das?

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ESt.-Erklärung: "Telekommunikationskosten" - Wie angeben?

Hallo zusammen,

ich finalisiere gerade meine Einkommensteuererklärung für das Jahr 2012 als Arbeitnehmer / Angestellter.

Im Steuerprogramm "Wiso" habe ich die Möglichkeit die sog. Telekommunikationskosten anzugeben. Darunter sind die Kosten für das Telefon, Telefax oder das Mobiltelefon sowie das Internet zu verstehen.

Da ich täglich nach der Arbeit von zu Hause aus arbeite möchte ich diese Kosten nicht unberücksichtigt lassen. Problem ist jedoch, die exakten Kosten für Telefon und Internet in das Programm anzugeben. In meiner monatlichen Rechung der Telekom ist nämlich eine detaillierte Aufteilung der einzelnen Positionen nicht vorhanden. So enthält die Position Internet eben auch das Fernsehen (Entertain).

Wie kann ich das genau aufteilen bzw. herausrechnen?

Besten Dank! AchillesMD

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Wer zahlt die Verfassungsbeschwerde beim Anwalt?

Es ist eine Verfassungsbeschwerde einzulegen. Von ihr hörte ich, dass sie grundsätzlich kostenfrei ist, außer bei Missbrauch. Woher bekommt aber der Anwalt sein Geld, der für mich die Verfassungsbeschwerde schreiben muss?

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Wie wird der Zugewinn berechnet?

Sehr geehrte Damen und Herren, Zugewinnberechnung.

Ich habe 2002 geheiratet. Vor der Ehe. Mein Barvermögen betrug damals ca.120000.-Euro Ich habe mir vor der Ehe im Jahr „1992“ eine zwei Zimmerwohnung gekauft Wert:101000,- Euro (bin alleiniger Besitzer).

Dann habe ich im Jahr 1994 ein Haus von meiner Tante geerbt der Wert im jetzigen Zustand ist ca.40000,- Euro (wir haben ein Nießbrauchrecht) auch hier bin ich der Besitzer.

Von meiner Mutter habe ich 45000,- Euro geschenkt bekommen. Als Altersabsicherung habe ich mir 1997 ein Haus auf Mallorca gebaut. Ich habe eine Hypothek auf das Haus und Wohnung von 80000,- Euro aufgenommen. (Mallorca).

Wurde 2012 verkauft.

Die Hypothek von 42000,- Euro wurde dann 2012 ausgelöst. Also Schuldenfrei.

Anfangsvermögen meiner Frau schlicht und ergreifend 0 ,- Euro

Mein Endvermögen ist quasi 0 Euro. Außer den beiden Immobilien vor der Ehe.

Ich habe keinen Zugewinn in der Ehe gemacht. Mein Endvermögen beträgt 11000,- Euro. Wobei Sie das TG-Konto ohne meines Wissen aufgelöst hat. Sie war Besitzerin ich war „nur“ bevollmächtigt“ Sie durfte das. Das Geld liegt jetzt auf der „Robokassa“ Bank in Moskau Es waren 22000.- Euro. Davon eben die Hälfte das sind eben diese 11000,-Euro. Die werde ich nicht bekommen weil es Ihr Konto ist. Ich habe das gerade auf Ihrer Seite gelesen.

Also! Was ist das für ein Gesetz. Sie hat noch nie gearbeitet. So! wir haben uns von dem Verkauf des Hauses zwei ETW. gekauft wobei Sie als Besitzerin im Grundbuch eingetragen ist Warum weshalb ist eine andere Sache. Sie hat seit ca. 5 Jahren einen „Riester Vertrag “ wie wird das mit dem Zugewinn berechnet?

Wie ist das mit den beiden Immobilien die ich schon vor der EHE besessen habe. Sind sie außen vor oder werden sie in der Zugewinn Berechnung mit einbezogen?

Ihr Endvermögen:

Der Wert der Wohnungen bei Verkauf, nach heutigen Stand, wären ca.2420000.- Euro inkl. 22000,-Euro TG-Konto

Viele Grüsse, Wie wird jetzt der Zugewinn berechnet?

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Frage zur Berechnung des Zugewinnausgleiches?

Hallo,

muss der Partner mit dem höheren Zugewinn den anderen Partner immer zur Hälfte auszahlen?

Ich stelle mir gerade vor, Ehepartner A hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und hat es noch nie wirklich zu Geld gebracht, während Ehepartner B in gehobener Position als Beamter arbeitet mit lebenslangem Einkommen und späterer üppiger Pension. Jetzt tritt der Fall ein, dass kurz vor Einreichung der Scheidung Ehepartner A aber einen hohen Zugewinn erfährt, z.B. durch Lottogewinn, Erbschaft etc. und dadurch während der Ehezeit einen deutlichen höheren Zugewinn hat als Ehepartner B.
Muss A jetzt trotdem die Hälfte an des Zugewinns an B abdrücken? Ehepartner B steht ja eh schon gut da und A könnte das Geld gut gebrauchen, weil er ja sonst kaum Geld verdient. Würde mich mal interessieren.

Grüße

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