Was ist ein Short Call und was ist ein Long Put?

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Diese 4 Begriffe gehören zu den Strategien im Handel mit Optionen.

Ein Long Call wird durch den Kauf einer Kaufoption, also durch den Kauf eines Calls realisiert. Man kauft sich das Recht, die erworbene Option zu festgelegten Bedingungen auszuüben oder verfallen zu lassen.

Ein Long Put wird durch den Kauf einer Verkaufsoption realisiert.

Der Optionsinhaber eines Short Calls besitzt die Pflicht auf Verlangen zu den festgelegten Bedingungen den Wert zu liefern.

Und der Optionsinhaber eines Short Puts besitzt die Pflicht auf Verlangen zu den festgelegten Bedingungen den Wert (ab-) zukaufen.

Wo ist der Unterschied zwischen Optionen und Realoptionen?

Ich kenne beide Begriffe, weiss ungefähr, was Optionen sind, also call und put. Was aber sind Realoptionen?

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Bonuszertifikate & Aktienanleihen - wie sind diese aufgebaut und kann man diese selbst erstellen?

Kann man eigentlich Bonuszertikate (mit oder ohne Caped Bonus) sowie Aktienanleihen (mit sicherheitspuffer oder ohne Sicherheitspuffer) sich selbst zusammenbasteln, wenn man sich der Aktie, einer Unternehmensanleihe und der Urderivate Call und Put bedient?

Also zum Beispiel, dass man sich eine Aktienanleihe auf Daimler nicht beim Emitenten wie der Hypo holt, sondern wie auch immer, sich irgendetwas aus Aktie, Unternehmensanleihe, Call und/oder Put auf daimler zusammenstellt, was genau so funktioniert. So dass man zum Beispiel 10% Kupon mit Laufzeit bis 01/14 bekommt, und falls Daimler in 01/14 über 35 schließt auch seinen vollen Einsatz (der kann auch durch den Verkauf der Aktien/Derivate/ Unternehmensanleihen) erlöst werden, ansonsten würde man an der negativen Entwicklung der Aktie voll partizipieren?

Wie könnte dann z.B. ein Capped Bonus Zertifikat aussehen, wenn man dies aus den einzelnen Komponenten zusammenbauen kann?

Oder kann man bonuszertifikate und Aktienanleihen gar nicht wirklich von der Aktie, von unternehmensanleihen und den Urderivaten Call und Put herleiten?

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US-Aktie und Optionsschein auf US-Aktie: beides währungssensibel?

ich habe eine Verständnisfrage zu US-Aktien: ich habe ein Depot in Euro. Wenn ich eine US-Aktie kaufe (z.B. Apple), dann ist es doch wohl egal, wo ich sie kaufe. Ich kann sie in D in Frankfurt oder Xetra kaufen oder auch an der Nasdaq. In meinem Depot wird die Aktie in Euro geführt. Damit unterliege ich dem Kursrisiko. Das sollte bei jeder US-Aktie so sein, weil ich ja zusätzlich im Euroraum lebe.

Wenn ich nun einen Optionsschein kaufe, z.B. einen Call auf Apple (WKN CM7SEA), dann ist der Strikepreis in USD angegeben. Der akt. Kurs, der ja auch ausschlaggebend für den Wert des Scheines ist, ist auch in USD ausgewiesen. Den Schein kaufe ich in Euro.

Ist der Calll auch sensitiv bzgl. der Währung? Oder ist das in dem Falle egal, weil die Referenzkurse und der Strike in Dollar sind?

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