Was ist eigentlich ein Blankoscheck?

2 Antworten

Genau, ein Scheck bei dem die Unterschrift drauf ist und sonst nicht. Manb sollte aber bedenken sich zu überlegen wieviel der Aussteller (der unterschrieben hat) wohl bewältigen kann, denn was hilft der schönste Blancoscheck, wenn er nciht eingelöst wird.

Das ist ein check, den man in beliebiger Höhe einlösen kann: den Betrag kann man selber ausfüllen.

Beziehe die Erwerbsminderungsrente: Sollte ich mich dafür schämen? Freund sieht das als Schmarotzer!

Bin mit meinem besten Freund in ein Streitgespräch geraten. Er findest es moralisch nicht richtig, daß ich die Erwerbsminderungsrente annehme. Es gäbe mit Sicherheit noch Tätigkeiten bzw. Arbeitsplätze die ich ausfüllen könnte, trotz meiner Leistungsminderung und GdB von 30%. Nun muss ich dazu sagen, daß ich schon 3 Jahre mit dem Antrag beschäftigt war und mir der erste Antrag sogar abgelehnt wurde. Zwischendurch habe ich immer wieder versucht einen meiner Leistung entsprechenden Arbeitsplatz zu finden, was mir nicht möglich war. So ein Arbeitsplatz wird nicht angeboten. Entweder ist man voll belastbar oder nicht. Nur zu 60% und 3-6 Stunden / Tag belastbar wird nicht ausgeschrieben und auch nicht gesucht. Das sind die Tatsachen mit denen ich konfrontiert wurde. Daher sehe ich die Rente als ein Ausgleich meiner verlorenen Leistungsfähigkeit. Es ist schon schwer genug einen vollwertigen Arbeitsplatz zu bekommen, wie sollte man einen minderwärtigen Arbeitsplatz finden? Ich schäme mich ganz und gar nicht, sondern sehe es als Ausgleich meiner verlorenen Leistungsfähigkeit, ohne die ich keinen Arbeitsplatz finden kann. Natürlich könnte ich noch als Parkwächter oder ähnliches arbeiten. Aber leichte Tätigkeiten werden meist von Minijobber belegt die voll belastbar sind, somit ist der Arbeitsmarkt für mich verschlossen wie es die Arbeitsagentur auch richtig bestätigt hat. Werde auch weiterhin auf einen Arbeitsplatz ausschau halten aber auf die Rente möchte ich nicht verzichten. Oder mache ich moralisch was falsch?

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Meine Krankenversicherung beendet rückwirkend zum 1.11.2008! meine Familienversichung. Was tun?

Ich bin bisher in der Familienversichung meines Mannes versichert ( ist selbständig)gewesen. Seit 1.11.08 arbeite ich in der Schweiz und verdiene mehr als 400€ brutto monatlich. Das weiß die KV seit Anfang 2009 und hat seither jedes Jahr 2 mal meine schweizer BEzüge per Arbeitsvertrag von mir bekommen. Da sie mir nie mitgeteilt haben, dass ich nicht in der Familienversicherung bleiben kann und es am Anfang hieß, da könne man event. kulant sein, ging ich davon aus, dass sie mein Einkommen und das meines Mannes irgendwie zusammen zugrunde legen. Zumal sie neben meinen jährlichen Arbeitsverträgen, aus denen der Bruttolohn/monatl. hervorgeht, auch den jährlichen Einkommensteuerbescheid vorliegen hatten, aus dem ja auch hervorgeht, dass ich mehr verdiene als 400 € im Monat. Jetzt im MÄrz 2011 haben sie gemerkt, dass sie einen Fehler gemacht haben und sagen mir, sie können ab 1.11.2008 gar nicht in der Familienversicherung sein, sie müssen sich ab dem Zeitpunkt bei uns freiwillig versichern. Natürlich mit der nachträglichen Zahlung der in den letzten 30 Monaten angefallenen Beiträge.Der Bescheid darüber ist mir sehr schwammig und ich bin unsicher, was rechtens ist und wo ich mich wehren muss und kann. Ich habe der KV immer alle Unterlagen eingereicht, die sie verlangt haben, aus denen meine Einkünfte ersichtlich waren. Wer weiß, wo ich mich hinwenden kann wegen einer Rechtsauskunft?

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